Die eigenen Stärken zu kennen ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben. Das sagt sich so leicht, aber was kann ich denn besonders gut, und was weiß ich überhaupt alles? Eine persönliche «Kompetenzenbilanz» bringt Licht ins Dunkel.
«Erfolg haben diejenigen, die ihre Stärken, ihre Werte und ihren eigenen Arbeitsstil kennen.» So habe ich Peter Drucker in diesem Beitrag zusammengefasst und dazu aufgefordert, sich der eigenen Stärken bewusst zu werden. Eine Möglichkeit ist, die eigenen Kompetenzen zu «bilanzieren». Dieses Instrument – in der Schweiz nennt man es meist Kompetenzenbilanz, in Deutschland häufiger Kompetenzbilanz oder Kompetenzprofil – ist in der Berufs- und Laufbahnberatung seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Auch in der Anerkennung von informell erworbenen Kompetenzen spielt es eine wichtige Rolle. Für Angestellte oder Freelancer kann es etwa die Bewerbungsunterlagen oder das Portfolio ergänzen.
Ich habe mit
Beatrice Kutter darüber gesprochen, was eine Kompetenzenbilanz ist und was sie bringt. Beatrice, Fachpsychologin für Laufbahn- und Personalpsychologie, leitet in der Schweiz die Beratungsstelle für Kompetenzenbilanzen des Kantons Zürich. Sie hat sich auch bereit erklärt, Fragen von Euch direkt zu beantworten. Wenn Ihr also mehr wissen wollt, stellt Eure Frage hier per Kommentar.
Beatrice, was ist eine Kompetenzenbilanz?
Eine Kompetenzenbilanz ist eine Momentaufnahme von allem, was ich weiß und was ich kann, und zwar egal, wo ich’s gelernt habe. Ich kann eine Kompetenzenbilanz auf verschiedene Arten nutzen: Etwa als Standortbestimmung, die als Ausgangslage für eine persönliche Weiterentwicklung dient. Oder als Ergänzung meiner Bewerbungsunterlagen und zur Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen.
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Heute mal was speziell für die 19,8 Prozent Mac-Nutzer unter Euch: Viele Mac-Nutzer, ich eingeschlossen, verwenden statt des eigentlich schönen und schnellen Apple-Browsers Safari die Open-Source-Alternative Firefox. Und das aus einem einzigen Grund: Sie wollen nicht auf die Add-Ons verzichten, die aus dem netten Firefox ein allmächtiges Werkzeug machen (ein paar dieser Erweiterungen haben wir hier schon erwähnt).
Aber es gibt die Bausteinchen auch für den Safari. Zehn besonders brauchbare stellt makeuseof.com vor:
» 10 Best Safari Browser Plugins (Mac) (makeuseof.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Ich habe ja eine kleine Schwäche für Serien in Blogs, zum Beispiel für die Idee, jeden Morgen aus mehreren hundert RSS-Feeds einen guten Link herauszusuchen (hüstel). Auch deshalb gefällt mir die Serie «31TARA» so gut, die die Kommunikationsberater von Loepfe & Partner seit Mitte des Monats in ihrem Blog bringen: 31TARA steht für «31 Tage am Ruf arbeiten» – Reputation ist also das große Thema. Jeder der – wirklich gut geschriebenen – Artikel endet mit einer konkreten Handlungsempfehlung. Drei Beispiele, die mir bisher besonders gut gefallen haben: » weiterlesen
«What are you doing?» – das ist die berühmte Einstiegsfrage, die Aufforderung zum «Status-Update», mit der Twitter erfolgreich wurde. Dabei kann man doch soviel mehr twittern außer dem, was man gerade tut, in 140 Zeichen. Mashable.com, das Blog mit den meisten Listen der Welt, hat eine Liste gemacht und Tools gefunden, mit denen man …
- … Dateien bis zu einer Größe von 50 MB an alle seine Follower senden kann.
- … Visitenkarten, Fotos, Screencasts und Videos versenden kann.
- … Onlinegames via Twitter spielen kann.
- … eine Petition starten kann.
- … und einiges mehr.
» TWEET IDEAS: 13 Things to Do on Twitter Besides Tweet (mashable.com, Danke für den Tipp an Gregor!)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Bookmarklets sind diese außerordentlich hilfreichen Ergänzungen für den Browser, die beispielsweise das Bookmarken bei Delicious oder auf der «Später-lesen-Liste» auf ein, zwei Klicks reduzieren, ohne dass man dafür erst die entsprechende Website aufrufen müsste. Zwanzig dieser Bookmarklets hält MakeUseOf.com für quasi unentbehrlich, und auch, wenn ich diesem Urteil nicht bei allen folgen mag, sind tatsächlich einige gute Empfehlungen dabei, die ich noch nicht kannte.
» 20 Must-Have Bookmarklets For Your Web Browser (makeuseof.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Etwas zum Lachen für alle, die etwas mit Projekten und Projektmanagement zu tun haben (wer nicht?): Der «Project Cartoon» entlarvt, wie Projekte wirklich ablaufen. Teamarbeit ist eben nicht ganz einfach …
» How Projects Really Work (version 1.5) (projectcartoon.com, gefunden bei Community 36 Daily ICT News)
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Marketing-Autor Seth Godin ist kein großer Freund von Meetings. Wer es ernst meine mit «Gettings Things Done» und «Zeit sparen», der müsse sein Meeting-Problem angehen, meint er. In seinem Blog hat er seine persönlichen Sitzungs-Regeln veröffentlicht – mit der Anregung, sie eine Woche lang auszuprobieren. Wenn’s nicht funktioniert, verspricht er einen «Full Refund».
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Wenn wir Rat suchen, ist oft «gut gemeint» das Gegenteil von «gut»: Ratschläge sind nicht ehrlich, um uns zu schonen, oder nicht hilfreich, weil die Gefragten nicht die Verantwortung für unsere Entscheidungen tragen wollen, oder sinnlos, weil die Ratgeber sich nicht in unser Problem hineinversetzen können oder wollen. Julie Rains hat für das Finanzblog WiseBread ein paar allgemeingültige Tipps notiert, die dabei helfen können, wirklich nützliche Ratschläge zu bekommen: » weiterlesen
Bill Gates sitzt in seinem Büro vor
drei Bildschirmen: Auf dem linken sieht er seinen E-Mail-Posteingang, in der Mitte die Mail, die er gerade bearbeitet, und rechts den Browser. Papier kommt sogut wie gar nicht vor, ganz digital geht es aber nicht mal beim Microsoft-Gründer: Zu seinen Lieblingstools gehört ein großes
Whiteboard (
mehr über Whiteboards) zum Brainstormen.
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Der Berliner Journalist Albrecht Ude möchte zeigen, dass es «da draußen» nicht nur Google gibt, sondern zahlreiche andere, brauchbare Suchmaschinen. Er hat darum ein Experiment gestartet: Eine Woche ohne Google.
«Google ist eine Suchmaschine von vielen, Suchmaschinen sind eine Art Suchwerkzeuge von vielen. Nutzen Sie diese Pluralität! Lernen Sie die Vielfalt des Internet kennen: benutzen Sie für eine Woche gezielt keine Dienste von Google.»
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