Der Link am Morgen:
Beat the Heat

Sieh an: Auf seine Gewitter mag er zwar nicht verzichten, der Sommer, aber er schraubt sich langsam wenigstens auf akzeptable Temperaturen hoch. In den USA scheint man noch etwas weiter zu sein: Lifehacker.com hat eine Serie mit Tipps und Tricks gegen die Hitze gestartet. “Beat the Heat”: Wie man schnell ein überhitztes Auto kühl bekommt, wie man in warmen Nächten gut schläft und mehr – die Serie wird noch bis Ende dieser Woche weitergeführt.

» Feature: Beat the Heat (lifehacker.com)

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Der Link am Morgen:
Virtuelle Assistenten für Deutschland

Das Konzept der “Virtual Assistants”, der virtuellen Assistenten, die (weil sie in Indien sitzen) für wenig Geld Flüge buchen, Internetrecherchen durchführen, Datenbanken pflegen, E-Mails beantworten etcetera, hat sich im deutschsprachigen Raum noch nicht durchgesetzt. Outsourcing ist was für Unternehmen, nicht für Privatpersonen.

Bastian Kröhnert glaubt allerdings, dass das vor allem daran liegt, dass die virtuellen Assis, die man buchen kann, nicht Deutsch sprechen – und darum nicht sehr hilfreich sind. Er will das ändern und hat darüber einen zweiteiligen Gastbeitrag für das Blog von Markus Albers geschrieben:

» Virtuelle Persönliche Assistenten: Gibt es sie bald auch in Deutschland? (Teil 1)
» Was soll ich denn bitte mit einem Virtuellen Persönlichen Assistenten? (Teil 2)

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1Password im Test:
Passwort-Manager für Mac

Passwortmanager speichern und verschlüsseln Passwörter und weitere personenbezogene Informationen wie z.B. Kreditkarten-Daten und füllen sie auf Wunsch der Nutzer in entsprechende Webformulare ein. Der bekannteste Passwort-Manager für Macintosh-Systeme ist 1Password. Wir testen das Programm für Euch.

Bereits vor zwei Jahren haben wir auf imgriff.com über Roboform berichtet, einen Passwort-Manager für Windows-Systeme. Ich habe Roboform sehr lange genutzt und mich immer gefragt, wie manche ohne ihn arbeiten können. Als ich vor ein paar Monaten meinen Sony Vaio gegen einen Macbook Pro 15″ eingetauscht habe, war die Zeit gekommen, das selber zu erfahren. Roboform läuft nicht auf Mac OS X, und ein Betrieb in einer virtuellen Maschine erlaubt zwar Zugriff auf Passwörter – beraubt einen aber jeglicher Komfortabilität.

Schlüsselbundverwaltung auf Macs

Macs kommen mit einem eingebauten Passwort-Manager in Form des sogenannten Schlüsselbundes.

Die Schlüsselbundverwaltung kann alle Passwörter verwalten und verschlüsselt diese auch. Besonders praktisch ist die Verzahnung mit allen anderen Programmen auf dem Mac, die über die Schlüsselbundverwaltung Passwörter abspeichern können. So merkt sich das Blogtool Ecto beispielsweise die Passwörter für verschiedene Blogs in der Schlüsselbundverwaltung. Die Zusammenarbeit mit Safari ist beim Surfen im Internet aber nicht so bequem, finde ich.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Wieso der E-Mail-Posteingang keine gute To-Do-Liste ist

Gestern verlinkten wir hier die Produktivitätsgeheimnisse des Journalisten David Pogue von der New York Times. Eines davon ist, dass er seinen E-Mail-Posteingang als To-Do-Liste benutzt. Nix mit Inbox Zero also.

Blogger Leo Babauta ist damit nicht recht einverstanden. Seine Gegenargumente:

» weiterlesen

Der Link am Mittag:
Die Produktivitätsgeheimnisse von David Pogue

David Pogue ist Autor und Technologiekolumnist bei der New York Times. Auf Anfrage eines Lesers, der wissen wollte, wie er fünf Bücher und 40 Vorträge pro Jahr, zwei Kolumnen und ein Video pro Woche und einen Blogpost pro Tag schafft, erläutert er seine “Productivity Secrets”: Unter anderem hält er wenig vom Inbox-Zero-Prinzip, sondern behandelt seinen E-Mail-Posteingang als To-Do-Liste, nutzt eine Diktier-Software und arbeitet auch unterwegs in den vielen Pausen, die sich durch das Warten auf irgendetwas ergeben.

» Pogue’s Productivity Secrets Revealed (nytimes.com, gefunden bei Lifehacker)

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Der Link am Morgen:
6 Tipps gegen die “Infoflut”

“Informationsflut”? Gibt es nicht, sagen die alten Hasen: Man muss einfach nur die richtigen Filter richtig pflegen. Ganz gut zusammengefasst hat das Abhijeet Mukherjee im Blog “Dumb Little Man”. In seinem Artikel nennt er sechs grundlegende Tipps, all die eintreffenden Informationshäppchen zu kanalisieren und zu verarbeiten:

» Six Smart Ways To Beat Information Overload (dumblittleman.com)

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Sieben (weitere) Erfolgsgeheimnisse

Vor ein paar Monaten habe ich über zehn Routinen geschrieben, die dabei helfen, erfolgreicher zu werden. Hier kommen sieben weitere Erfolgsgeheimnisse.

Die Routinen aus meiner ersten Liste sind sehr konkret, und Du kannst Du gleich umsetzen. Die heutige Liste ist eine Ergänzung dazu – sie ist eine Ebene höher angesiedelt und allgemeiner gehalten. Die Umsetzung liegt deshalb alleine bei Dir. Falls sie Dir gelingt, bist Du Deinem Erfolg ein gutes Stück nähergekommen.

  1. Bleib positiv: Ob Du denkst, Du kannst etwas, oder auch nicht: Du wirst immer recht haben. Das hat schon Henry Ford gewusst (“If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right.”). Die eigene Einstellung zu ändern, ist nicht immer ganz einfach, aber möglich: Beobachte Dich selber und sobald Du merkst, dass Du negativ denkst oder sprichst, dann mach einen bewussten Stopp und formuliere es anders.
  2. » weiterlesen

Der Link am Morgen:
Nie mehr E-Mail-Anhänge vergessen (für Thunderbird-Nutzer)

Es kommt in den besten Familien vor: Da schreibt man schwungvoll eine Mail, kündigt das fertige Konzept/den ersten Entwurf für den Flyer/das lustigste Urlaubsfoto aller Zeiten an und – schickt die Mail ohne Anhang ab. “Ich glaube, das Attachment ist irgendwo verloren gegangen”, lautet die höfliche Reaktion, peinlich ist es trotzdem häufig. Gmail bietet an, vor dem Absenden zu warnen, wenn offenbar der Anhang vergessen wurde, das funktioniert aber nur, wenn man im Text das englische Wort “Attachment” oder “attached” verwendet.

Besser haben es da Thunderbird-Nutzer: Die können sich die Erweiterung “AttachmentRemember” installieren, die nach demselben Prinzip funktioniert, sich aber mit eigenen Wörtern anpassen lässt. Wer “Anhang”, “angehängt”, “zip” und ähnliches in den Filter einträgt, dürfte damit die meisten Fälle abdecken. Carsten “Caschy” Knobloch beschreibt das nützliche Add-on:

» Thunderbird: keine Anhänge mehr vergessen (stadt-bremerhaven.de)

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Der Link am Morgen:
5 x kostenloser Passwortomat

Dass sichere Passwörter wichtig sind, müssen wir niemandem mehr erzählen. Wer sich nicht selbst kryptische, ellenlange Codes ausdenken möchte, findet bei makeuseof.com fünf für sicher befundene Passwort-Generatoren, die diesen Job übernehmen – plus einen Passwortmanager, damit man sich Bw}M:KroFj4R{26oLhH(9x nicht merken muss (drei weitere haben wir hier getestet).

» 5 Free Password Generators For Nearly Unhackable Passwords (makeuseof.com)

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Kleine Helferlein:
Die Schreibunterlage

Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen.

Mein Produktivitäts-Universum ist hochgerüstet: Evernote, Remember the Milk, RSS-Reader, Mail, iCal und andere arbeiten fein säuberlich integriert zusammen. Selbstverständlich auf allen Plattformen, vom iPhone zum Laptop, lokal und webbasiert, ortsunabhängig und kollaborativ sowieso: ein Netzwerk an Produktivitäts-Autobahnen. Aber ich habe auch noch einen Trampelpfad: meine Schreibunterlage. Wieso ich darauf nicht verzichten möchte – auch wenn sie weder Flash noch Javascript kann und sich schon gar nicht synchronisieren lässt:

Eine Schreibunterlage, für die Jüngeren unter uns, ist eine Art großer Schreibblock. In meinem Fall hat sie die Traummaße 42 x 60 cm (DIN A2) und kommt mit 50 Blättern. Man legt sie auf den Schreibtisch, dort wo der Chef die überteuerte, dafür antistatische Unterlage aus argentinischem Rindsleder liegen hat. Vielfach werden sie als Werbegeschenke abgegeben. Ich habe mich für das Angebot von Manufactum entschieden, eine Schreibunterlage mit geglättetem Naturpapier aus reinem Zellstoff, tintenfest und oberflächengeleimt, ideal für die Handbeschriftung, cremefarben mit einer Opazität von 90%, aus einer italienischen Papierfabrik. Konzeptionell betrachtet ist die Schreibunterlage das analoge Auffangbecken meiner Produktivitäts-Werkbank. Sie dient der kleinen Notiz als flüchtiger Speicher, so schnell wie möglich gelangen die bewahrenswerten Dinge dann in das passende (digitale) Tool.

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