Der Link am Morgen:
Wie Roger Schawinski auf Ideen kommt

Florian Steglich, 31. Juli 2009 10:08 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Roger Schawinski, der Medienunternehmer und ehemalige Sat-1-Chef, hat für die Weltwoche aufgeschrieben, wie er auf gute Ideen kommt:

  • Für die Idee muss der Kopf frei sein.
  • Die Umsetzung der Idee ist harte Arbeit.
  • Und dabei scheitert, wer sich allzu sehr in sein Projekt verliebt hat, weil er dann die Probleme nicht mehr wahrhaben will.

Wie es so seine Art ist, erzählt Schawinski vor allem von sich selbst, aber weil er darin viel Übung hat, macht es die Sache nur unwesentlich uninteressanter:

» Wie komme ich auf eine gute Idee? (weltwoche.ch)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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2 Kommentare

  1. Sebastian
    schrieb am 31. Juli 2009 um 23:26 Uhr (#)

    Ein sehr interessanter Artikel. Allein das Zitat am Anfang löst eine richtige Leselust aus. Fand es allerdings Schade dass er zwar einige Themen angesprochen hat, diese aber eben nur angeschnitten. Von mir aus hätte er ruhig ein paar Seiten mehr schreiben können!

  2. Meike Schrut
    schrieb am 15. Januar 2010 um 13:27 Uhr (#)

    Interessant, wie andere auf gute Ideen kommen, schreibe mal, wie mir das so geschieht: kommt leider oft genug vor, daß ich gerade einschlafen möchte und dann beschäftigt mich eine Fortsetzung, wie ich sie genau schreiben möchte. Am Tage: Null, aber eben, wenn man zur Ruhe kommt, nur so liegend vor sich hin sinniert, da spazieren verrückte Ideen durch den Kopf. Ich gehe nicht mit Papier und Kugelschreiber ins Bad, um das eben zu notieren, vertraue darauf, daß diese Idee am folgenden Morgen noch in meinem Kopf ist, meistens ist das auch so, und wenn nicht: auch nicht so schlimm. Man ist ja kreativ beim Schreiben. Spotte mal so nebenbei über mich: kreativ schreiben ist so ziemlich das Einzige, was ich mir einbilde, gut zu können.

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