Sieben (weitere) Erfolgsgeheimnisse

Ivan Blatter, 7. Juli 2009 18:33 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Vor ein paar Monaten habe ich über zehn Routinen geschrieben, die dabei helfen, erfolgreicher zu werden. Hier kommen sieben weitere Erfolgsgeheimnisse.

Die Routinen aus meiner ersten Liste sind sehr konkret, und Du kannst Du gleich umsetzen. Die heutige Liste ist eine Ergänzung dazu – sie ist eine Ebene höher angesiedelt und allgemeiner gehalten. Die Umsetzung liegt deshalb alleine bei Dir. Falls sie Dir gelingt, bist Du Deinem Erfolg ein gutes Stück nähergekommen.

  1. Bleib positiv: Ob Du denkst, Du kannst etwas, oder auch nicht: Du wirst immer recht haben. Das hat schon Henry Ford gewusst (“If you think you can do a thing or think you can’t do a thing, you’re right.”). Die eigene Einstellung zu ändern, ist nicht immer ganz einfach, aber möglich: Beobachte Dich selber und sobald Du merkst, dass Du negativ denkst oder sprichst, dann mach einen bewussten Stopp und formuliere es anders.
  2. Ausdauer: Für mich eine der Schlüsselkompetenzen überhaupt. Ausdauernd zu sein, bedeutet nicht, sich in etwas zu verbeißen und nicht mehr loslassen zu können. Seth Godin erklärt dies in seinem Buch The Dip (Affiliate-Link) sehr schön: Gewinner erkennen schnell und zuverlässig, wenn sie sich in einer Sackgasse befinden und geben diese Dinge sofort auf. Sie bemerken aber genau so schnell und zuverlässig, wenn sie sich nur in einer Senke befinden und halten dann eben durch. Verlierer geben auch hier auf oder halten daran fest, obwohl es sich immer mehr als Sackgasse entpuppt. Also: Ausdauernd bei den richtigen Projekten zu sein, hebt Dich von den anderen ab, die schon längst aufgeben haben.
  3. Vertrauen: Glaube an Dich, ohne arrogant zu werden. Die positive Einstellung und Vertrauen gehören eng zusammen. Glaub an das, was Du tust und es wird Dir leichter fallen, positiv zu bleiben.
  4. Begeisterung: Tue vor allem die Dinge, die Dich begeistern. Lass diese Leidenschaft andere spüren und zünde sie damit an. Klar, nicht alles ist super und cool, ich fülle die Steuererklärung auch nur mit geringer Begeisterung aus. Trotzdem kannst Du positiv bleiben mit dem Wissen im Hinterkopf, weshalb Du das tust und was dahinter steht. Denn Du hast eine Vision:
  5. Vision: Bescheidenheit gilt hierzulande als Tugend. Das ist nicht immer schlecht, doch manchmal leider bremsend – besonders dann, wenn es um Visionen geht. Mach es anders: Denke groß, träume in Superlativen, immer mit dem Erfolg vor dem inneren Auge. Wisse genau, wohin Du willst. Es muss nichts sein, was die Welt verändert, aber es muss unbedingt etwas sein, was Dich verändert und Dich antreibt.
  6. Ziele: Ich behaupte nicht, dass man ohne Ziele nicht erfolgreich sein kann. Doch mit Zielen kann man selber (mit)bestimmen, in welche Richtung es gehen soll. Deshalb: Setz Dir Ziele und überleg Dir, wie Du sie erreichen kannst.
  7. Planen: Wie kannst Du Deine Ziele erreichen? Was willst Du heute erreichen? Wie kannst Du dieses Projekt erfolgreich beenden? Ein Plan macht Deine Vision und Deine Ziele konkret. Er zeigt Dir, was Du heute tun kannst.

Weiterempfehlen

1 Kommentar

  1. Axel Speitmann
    schrieb am 8. Juli 2009 um 10:34 Uhr (#)

    Ja, ja, ja, siebenmal ja!
    Gruß Axel

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.