Der Link am Morgen:
Welches ist das beste Tool fürs Projektmanagement?

Florian Steglich, 20. Mai 2009 11:45 Uhr, 10 Kommentare Kommentare

Gina Trapani hat eine Umfrage unter ihren Lesern bei Twitter durchgeführt: Sie fragte nach der verwendeten Projektmanagement-Software (sowohl privat als auch beruflich) und nach einer Beurteilung der Tools auf einer Skala von 1 bis 10. 97 antworteten, und das Ergebnis ist offensichtlich verzerrt durch die vielen web-affinen Teilnehmer: Basecamp von 37signals kam auf den ersten Platz, gefolgt vom allgemein sicher verbreiteteren Microsoft Project; ebenfalls häufig vertreten waren GTD-nahe Anwendungen wie Things (hier unser Test) oder OmniFocus.

Gina hat sämtliche Antworten in ihrem Blog veröffentlicht, und wir schließen uns ihrer Umfrage mal an: Welches Projektmanagement-Tool, wenn überhaupt, benutzt Ihr – und wie gut findet Ihr es?

» What’s the Best Project Management Software? [smarterware.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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Der Link am Mittag: Wie Projekte tatsächlich ablaufen

24.8.2009, 0 KommentareDer Link am Mittag:
Wie Projekte tatsächlich ablaufen

Etwas zum Lachen für alle, die etwas mit Projekten und Projektmanagement zu tun haben (wer hat das nicht?).

10 Kommentare

  1. John C. Descy
    schrieb am 20. Mai 2009 um 12:11 Uhr (#)

    Da ich ein Fan von kleinen, spezialisierten Tools bin, bin ich mit Things sehr zufrieden. Thinking Rock habe ich auch schon eingesetzt und für gut befunden. Irgendwie hab ichs dann aber doch vernachlässigt. Things hingegen hält sich bisher schon recht lange bei mir und selbst wenn ichs mal schleifen lasse, komm ich immer wieder darauf zurück.

  2. Zaphod
    schrieb am 20. Mai 2009 um 12:37 Uhr (#)

    Ich bin begeisterter Nutzer von Appigo ToDo. Ich nutze ausschließlich mein iPhone für Projektmanagement und da habe ich bestimmt ein Dutzend entsprechende Apps durch (auch “Things”) und bin am Ende bei ToDo hängen geblieben, weil es das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Basecamp habe ich mir mal angesehen, bin ich aber nicht richtig warm mit geworden.

  3. Ben
    schrieb am 20. Mai 2009 um 13:50 Uhr (#)

    Ich nutze ProjectPier sehr gerne. Leider hat es ein paar Schwachstellen. Aber es ist das beste, was mir aus dem OpenSource-Bereich untergekommen ist.

    Evtl ist Activecollab für den ein oder anderen Leser noch sehenswert. Die haben quasi mit Projectpier angefangen und ein stark verbessertes kommerzielles Produkt draus gemacht.

  4. Thorsten von Plotho-Kettner
    schrieb am 20. Mai 2009 um 18:10 Uhr (#)

    Ich nutze Life Balance von Llamagraphics, um meine Projekte im Überblick zu haben (in allen Lebenslagen und die Projekte aller Lebenslagen), richtig geplant wird mit Karteikarten und einem gläsernen “Whitboard” an der Wand.

  5. Lars
    schrieb am 23. Mai 2009 um 07:41 Uhr (#)

    Ich unterscheide in online und offline tools. Online arbeite ich mit Rememberthemilk im Zusammenspiel mit Appigo Todo (auf iPod Touch) im Bereich ToDo-Listen, für mich nach vielen Tests eine herausragende Kombination! Eher Richtung Projektmanagement habe ich meinen (online) Favoriten noch nicht wirklich gefunden, ActiveCollab finde ich interessant, aber teuer, Backpack hat einen spannenden Ansatz, neu ist Goplan2, was mir sehr gut gefällt. Offline PM ganz klar Merlin, im Sinne von GTD Ansätzen finde ich Omnifocus mächtig, aber mit Schwächen in der Verschlagwortung, Things hat eine tolle Oberfläche, aber noch weiteres Entwicklungspotenzial, ein neuer Mitspieler ist The Hit List von Potionfactory, was bei mir einen super EIndruck hinterläss. Um Things und Hil List zu syncen nutze ich einen Dropbox Account :-)

  6. Trumpman
    schrieb am 25. Mai 2009 um 08:30 Uhr (#)

    Sehr empfehlen kann ich STREBER. Webbasiert, natürlich Open Source und absolut modern wie auch anwenderfreundlich. Alles möglich was ein Projekt benötigt: ToDo-Listen, parallele Projekte, verschieden zusammenstellbare Teams, Wiki (Doku), Versionsgeschichte, persönliche Startseite etc.
    Die Software macht übrigens einen bewussten Bogen um veraltete Browser und veraltete Standards.

    http://www.streber-pm.org

  7. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 25. Mai 2009 um 17:53 Uhr (#)

    » Alle: Danke für die Kommentare!

    » Trumpman: Bitte dazusagen, wenn Du hier Werbung fürs eigene Produkt machst.

  8. Trumpman
    schrieb am 25. Mai 2009 um 18:02 Uhr (#)

    Tue ich das? Ich habe mich tatsächlich mal vor einigen Jahren dort registriert um Bugs zu tracken/melden. Doch habe ich ansonsten nichts mit diesem Produkt zu tun ausser dass ich damit arbeite. Ist einfach ein schönes Tool und wird einige begeistern die die Nase voll von plattformabhängigen Kommerztools haben.

    Wie kommst du also darauf dass ich Werbung mache???

  9. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 25. Mai 2009 um 18:16 Uhr (#)

    » Trumpman: Hatte gleichzeitig mein “dass Du” in ein “wenn Du” verbessert. Wenn’s nicht so ist, entschuldige ich mich, dann hast Du nur zufällig das Muster anderer Kommentarwerber (empfohlene Website ins URL-Feld kopiert und nochmal im Text wiederholt) verwendet.

  10. Trumpman
    schrieb am 25. Mai 2009 um 18:44 Uhr (#)

    Kein Problem. Ist halt etwas irreführend, wenn das Feld Webseite letztendlich mit dem Namen verlinkt wird und nicht als Extralink erscheint.

    Zum Thema zurück: Scheint hier den wenigen Antworten nach keine große Nutzerschaft von PM-Tools zu geben. Dabei gibt es viele Alternativen zu MS Project, welches durch Lizenzgebühren überwiegend leider nur den Projektleitern einer Firma zur Verfügung steht. Der einfache Mitarbeiter hilft sich durch unzählige Listen mit der primitiven Excel-Eigenbaulösung, genannt LOP oder Liste-Offener-Punkte. Es muss häufig in 10 verschiedene Listen von verschiedenen Projekten und Instanzen eines Projektes reingearbeitet werden und die Übersicht geht rasch verloren. Es fehlt die Möglichkeit, dass jeder Mitarbeiterkreis mit dem passenden Filter die richtigen Aufgaben verfolgen/bearbeiten kann. Leider hinterfragen Unternehmen selten das Potential von (kostenlosen) Alternativen. Liegt das an der festgefahrenen Arbeitsweise von älteren Generationen?

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