Gemeinsam Ziele zu finden und Leuten zu entlocken, was sie wirklich anders haben wollen, ist nicht immer einfach. Mit der “Wunderfrage”, einer einfachen Coaching-Methode, kommt man schnell zu guten Resultaten.
Man kennt das Ritual: Zu Beginn eines Meetings oder Workshops werden Erwartungen und Ziele abgefragt. Quälend schleppt sich die Runde durch gestelzte Formulierungen, gespickt mit Wörtern wie “effizient”, “zielorientiert” oder “nachhaltig”. Es kommt nichts Persönliches und wenig Konkretes – nichts, um wirklich damit zu arbeiten oder Ergebnisse daran zu messen.
Die “Wunderfrage” ist eine einfache Alternative, wenn man erfahren will, was die Leute wirklich als Ergebnis sehen möchten.
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Es gibt zahlreiche Ratschläge für bessere Präsentationen im Netz (und trotzdem werden die ebenso zahlreichen klassischen Fehler permanent wiederholt). Bert Webb hat dennoch noch den einen oder anderen selten gehörten Tipp gefunden, und: Er hat seine Liste aus der Sicht des Publikums geschrieben. Ein paar Beispiele:
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Pausen sind ein einfaches und absolut zuverlässiges Mittel, um konzentrierter, effektiver und effizienter zu arbeiten, den Stress zu reduzieren und Fehler zu minimieren. Und wohler fühlt man sich bei alledem auch noch.
Vor ein paar Wochen habe ich die 60-60-30-Methode vorgestellt. Ein ganz wesentliches Element davon sind die Pausen. Die Kunst, Pausen zu machen, muss man allerdings erst mal lernen. Gibt es doch so viele Gründe, keine und schon gar nicht jetzt eine Pause einzulegen:
- Keine Zeit: Dings und Bums muss unbedingt heute noch fertigwerden. Und überhaupt ist so viel zu tun, dass keine Zeit für Pausen bleibt.
- Sich zu wichtig nehmen: Wer viel zu tun hat, wird gebraucht und ist wichtig. Wer dagegen Zeit für Pausen hat, hat offenbar nur zu wenig zu tun – und ist folglich nicht so wichtig.
- “Nur noch kurz”: Man ist ja sowieso gleich fertig, da will man die Arbeit nicht so kurz vor dem Ende unterbrechen. Und dann arbeitet man und arbeitet und arbeitet …
Das sind alles einleuchtende Gründe, sie entspringen aber einer sehr kurzfristigen Denkweise. » weiterlesen
In einem Gastbeitrag bei Karrierebibel.de schreibt die Journalistin Anna Appelrath über Mnemotechniken: “Merktechniken, die – wie der Name vermuten lässt – helfen, sich Zahlen, Fakten und Namen besser einzuprägen”. Keine der drei Techniken ist wohl geeignet, um sich damit jede Telefonnummer, den Namen jedes Kollegen oder jede Vokabel zu merken, aber vielleicht machen sie die hoffnungslosen Fälle ja etwas weniger hoffnungslos:
» Blitzmerker – Wie Sie sich Namen oder Nummern besser merken [karrierebibel.de]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Die A-Z-Ablage ist bei der Methode “Getting Things Done” von David Allen das Mittel der Wahl für all das, was sich üblicherweise in Schubladen, Papierstapeln, Regalen und Ordnern ansammelt; schnell einsortiert in Stehmappen und Archivschubladen (im deutschsprachigen Raum muss man sich gegebenenfalls mit einer Hängeregistratur oder dem Classei- oder Mappei-System aushelfen).
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Andrew Flusche erklärt in seinem Blog sein “Short Mail Experiment” – das Vorhaben, jede E-Mail in nur maximal fünf Sätzen zu schreiben. Darunter steht jeweils ein Verweis auf five.sentenc.es, wo dem interessierten Empfänger das Konzept erklärt wird. Soweit der Vorsatz. Andrew gibt allerdings zu, dass er 1. schon für einige Mails deutlich mehr als fünf Sätze benötigt hat und dass 2. das Formulieren eines Anliegens mit einer solchen Platzbeschränkung spürbar mehr Zeit braucht als das gedankenloses Runterschreiben – zumindest zu Anfang des Experiments.
» My Short Email Experiment [legalandrew.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Katzenbilder! 80er-Jahre-Musikvideos! Ex-Freundinnen bei Facebook suchen! All das wird gern bloß als Ablenkung von der eigentlich zu erledigenden Arbeit beschrieben. Unsinn, sagen mehrere Studien, über die Techdirt.com berichtet: Im Gegenteil seien diejenigen, die sich gelegentlich von Youtube und Social Networks unterbrechen lassen, produktiver als andere.
» Those Who Surf Facebook And YouTube At Work Are Often More Productive [techdirt.com]
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24 Stunden vor der Prüfung anfangen, sich den Stoff einzubläuen? Kein unübliches Lernverhalten bei Studenten – aber auch nicht mal das allerschlechteste. Jochen Mai hat bei karrierebibel.de über das ideale Lernverhalten geschrieben und fasst es folgendermaßen zusammen:
“Bücher zur Seite legen, Urlaub machen und dann kurz vor der Prüfung das Wissen nochmal ins Kurzzeitgedächtnis trümmern.”
» Lerneffekt – So lernen Sie am besten für Prüfungen [karrierebibel.de]
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Das Schlimmste zuerst: Henrik Edberg beschreibt in seinem Blog den einfachsten und zugleich vielleicht schwierigsten Produktivitätstipp, den es gibt – fang jeden Tag mit der schwersten und/oder unangenehmsten Aufgabe auf Deiner To-Do-Liste an.
Ich kann nicht behaupten, das zu schaffen.
» My Favorite Productivity Tip [positivityblog.com]
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