Der Link am Morgen:
Die Not-To-Do-Liste
Die kreativen Köpfe des Onlineshops “Antipreneur” treiben diesen Gedanken auf die Spitze: Sie bieten vorgedruckte Not-To-Do-Listen an (5er Pack à 100 Blatt für 7 Euro), auf denen man – naja, so ziemlich alles aufschreiben und abhaken kann:
“Von der Mount-Everest-Besteigung über den Abtransport von Atommüll bis hin zum Kauf eines neuen Raketenrucksacks – auf der Not-to-do-Liste hat alles Platz, was im Laufe der nächsten Zeit garantiert nicht anfällt.”
» Not-to-do-Listen [antipreneur.de]
» Mehr zum Thema “To-Do-Listen” auf imgriff.com
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!










Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Finde die Idee ganz interessant, aber nicht im scherzhaften sondern nützlichen Sinne. Und zwar könnte man auf so einer Liste alles notieren, was man nicht machen sollte.
Also alle Zeitfresser wie Social Communities oder Flashgames draufschreiben und wenn man mal wieder eine unproduktive Phase hat, kann man die Liste her nehmen und sehen was man alles falsch macht =)
Oh, schön, dass es auch mal was zu lachen gibt :). Lachen erhöht ganz bestimmt die Produktivität!
Das hier gefällt mir vieeeel besser als der Linktipp mit der “To stop”-Liste von neulich.
@ Kim Korte: Sicher kannst du Zeitfresser auf eine Liste schreiben, aber das Blöde dran ist: Damit verfestigst du sie erst recht in deinem Kopf. Das ist wie “Mit dem Rauchen aufhören” auf die To-Do-Liste schreiben.
Was bei mir besser funzt: Das Objekt der unsinnigen Begierde außer Reichweite schaffen, also beispielsweise den Link zum doofen Spiel löschen. Ich klicke auf solche Links wie ein Raucher zum Zigarettenpäckchen greift. Wenn der Link weg ist, guck ich erst mal blöd, merke was ich grad machen wollte – und lasse es.