Outsourcing:
Man muss ja nicht alles selber machen

Florian Steglich, 21. April 2009 15:56 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Das Outsourcen von Aufträgen an Freelancer über Plattformen wie z.B. guru.com ist nichts Neues. Und spätestens seit Tim Ferriss’ Buch “Die 4-Stunden-Arbeitswoche” wissen wir auch, dass manche auch in großem Stil private Aufgaben outsourcen: Da werden nicht nur Flüge von “Virtual Assistants”, virtuellen Assistenten, gebucht, sondern auch persönliche E-Mails von Indien aus beantwortet. Warum nicht für Privates tun, was große Unternehmen schon lange an Callcenter außerhalb Europas delegieren?

Einen spitzenmäßigen Beitrag hat ONN, das Onion News Network über dieses Phänomen gedreht:


More American Workers Outsourcing Own Jobs Overseas

[Gefunden im Twitterstream von Tim Ferriss]

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Mit der "4-Stunden-Arbeitswoche" lockte Tim Ferriss in seinem gleichnamigen Bestseller, die Möglichkeit, jede beliebige Sprache in nur drei Monaten zu erlernen, verspricht er in einem aktuellen Blogeintrag.

Der Link am Mittag: Was Tim Ferriss 2008 gelernt hat

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1 Kommentar

  1. moskito
    schrieb am 22. April 2009 um 00:06 Uhr (#)

    hehe, das ist große Klasse

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