Der Link am Morgen:
Das Schlimmste zuerst
Das Schlimmste zuerst: Henrik Edberg beschreibt in seinem Blog den einfachsten und zugleich vielleicht schwierigsten Produktivitätstipp, den es gibt – fang jeden Tag mit der schwersten und/oder unangenehmsten Aufgabe auf Deiner To-Do-Liste an.
Ich kann nicht behaupten, das zu schaffen.
» My Favorite Productivity Tip [positivityblog.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!










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nee, dem kann ich auch nicht grad zustimmen. ich finds angenehmer, erst mal paar kleinere dinge von der liste streichen zu können, um schon mal erfolgserlebnisse zu haben. dann bin ich für die großen brocken besser in schwung.
tipp von mir noch: “doofe” arbeiten, die irgendwie aus wundersamen gründen immer übrig bleiben, liegen bleiben, sich am besten für nen tag aufheben, wo eine selber mies drauf ist. ich mein: der tag is eh schon versaut, also kann eine sich auch den blöden sachen widmen, die sie schon ewig vor sich herschiebt. und so am ende des tages dann sogar noch ein richtiges erfolgserlebnis haben ;)
Ich kann dem Tip, das Unangenehme zu erst zu erledigen nur zustimmen.
Nicht das ich das immer durchziehen würde, aber wenn ich es nicht tue, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß ich die unangenehmen Dinge, zumindest an dem Tag, garnicht erledige…….
Im Amerikanischen gibt’s diesen wunderbar bildhaften Ausdruck dafür: Eat that frog. Und zwar als Erstes…Funktioniert für mich tatsächlich, wenn es mir auch nicht immer gelingt.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass dies ein sehr guter Tipp ist. Ansonsten hast Du die ganze Zeit diese Aufgabe im Hinterkopf und kannst Dich nicht auf die aktuelle konzentrieren.
Habe dies schon ein paar einzelne Male durchgezogen und werde versuchen dies öfters zu realisieren. Danke für Tipp! :)
Für mich trifft dieser Tipp überhaupt nicht zu. Ich ziehe es vor, mit angenehmen oder Routineaufgaben anzufangen. Das dient dem Warmlaufen und der Motivation. Jedem Kind sein Luftballon.
Auch bei mir führt dieser Ansatz eher dazu, daß ich morgens die Decke eine Runde länger über den Kopf ziehe. Mich (wie einige meiner Vor-Kommentatoren) mit kleineren, leichteren Aufgaben “warmzuschaffen”, bevor ich mich dem Monster stelle, liegt mir eher – ganz so weit wie John Perry muß ich nicht gehen :)
Der Hintergedanke, daß man es mit dem frühzeitigen Angehen gar nicht erst zuläßt, daß eine unangenehme Aufgabe sich immer größer anfühlt, als sie eigentlich ist, leuchtet natürlich ein, ebenso wie die Beobachtung, daß man sich hinterher befreit fühlt, aber dazu muß man sich m.E. nicht auf eine Tageszeit festlegen.
Vielleicht spielt dabei die Tagesrhythmik eine Rolle: Als “Eule” brauche ich morgens Zeit, um erst einmal in Gang zu kommen. Wer setzt sich schon gerne mit einer unangenehmen Sache auseinander, wenn er sich noch nicht leistungsfähig fühlt?