Der Link am Morgen heute für alle iTunes-Nutzer: Das US-Blog makeuseof.com bietet ein kostenloses E-Book zum Download an, das zahlreiche Tipps und Tricks für iTunes enthält.
“The BIG Book of iTunes” – 59 Seiten, 7 MB als PDF – fängt mit den Grundlagen an (“Running iTunes for the first time”, “What are Cover Art?”), wird dann aber schnell sehr viel detaillierter.
Ein paar Beispiele:
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Privacyprobleme bei Google: Bei einigen Google-Docs-Dokumenten spielte gestern die Sharing-Funktion, über die man Dokumente für weitere Bearbeiter freigeben kann, verrückt. Texte und Präsentationen (die Tabellen-Anwendung Spreadsheets war nicht betroffen) waren ungewollt für einzelne Kontakte der Benutzer zugänglich. Dass nur Personen zu den versehentlichen Einsichten kamen, mit denen man vorher schon mal irgendein Google-Doc gemeinsam bearbeitet hatte, macht die Sache kaum besser.
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Ein einfacheres Leben bedeutet meist auch ein aufgeräumteres und organisierteres Leben. “Einfach leben” muss dabei aber nichts mit Sparsamkeit oder Askese zu tun haben – im Gegenteil.
Einer der Gründe, weshalb wir unproduktiv arbeiten, ist, dass wir uns zuviel aufhalsen – oder auch nicht ablehnen können, wenn uns andere zuviel aufhalsen. In diesem Artikel soll es aber nicht um zuviele Aufgaben gehen, sondern um das Zuviel ganz allgemein; um ein einfacheres Leben.
Was “einfach leben” jedoch genau heißt, ist gar nicht so – nun ja – einfach. In den letzten Jahren sind zahlreiche Bücher à la “Simplify Your Life” erschienen. Es gibt verschiedenste Ausprägungen der Einfachheit: Freunde von mir verbringen beispielsweise jeden Urlaub in einem kleinen Häuschen, das nur zu Fuß erreichbar ist und weder fließend Wasser noch Strom, dafür aber einen Brunnen vor dem Haus und ein Trockenklo hat. Geheizt und gekocht wird mit Holz. Eben ein richtig einfaches Leben.
Gleichzeitig gibt es aber auch teuerste Häuser, die sehr minimalistisch eingerichtet sind. Geschmackvoll, mit viel Platz und sehr kostspielig. Auch das ist ein einfaches Leben: Reduziert auf wenige, aber erlesene und teure Dinge.
Die Bandbreite der Einfachheit ist also enorm. Nach meinem Verständnis hat ein einfaches Leben nichts mit Geiz oder sogar Askese zu tun. Im Gegenteil:
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Gemeinsammeln: Im Wiki “GTD Portal” (englischsprachig), in dem jeder mitschreiben kann, sollen sämtliche Online-Ressourcen zusammengeführt werden, die bei der Umsetzung von David Allens Getting-Things-Done-Methode helfen – als Beispiel etwa die Sammelseite für web-basierte GTD-Anwendungen.
» GTD Portal [gefunden im Toolblog]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Ordner und Unterordner, Tags, Farbmarkierungen, Filter – die Biographie der meisten E-Mail-Nutzer kennt zahlreiche Experimente, Struktur in den Posteingang zu bringen. Farhad Manjoo fasst seine Versuche für die New York Times zusammen und schildert, was ihm schließlich geholfen hat:
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Die “Adobe Integrated Runtime”, kurz “AIR“, holt Web-Anwendungen auf den Desktop. Damit lassen sich typische Web-Apps wie eine lokal installierte Software nutzen: Google Reader also nicht mehr nur im Browser, sondern auch auf dem eigenen Rechner, und zwar unabhängig von dessen Betriebssystem.
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Zack das Profil aus dem netten Urlaubsfoto ausgeschnitten, die Kontaktdaten eingetippt und Mitglied in ein paar Gruppen geworden – fertig ist das Xing-Profil? Nicht doch – an so vielen Stellen kann man feilen, wenn man nicht nur präsent sein will: Das Foto kann einladend oder abweisend sein, die Angabe der eigenen Interessen fad oder amüsant, die Masse der Kontakte beliebig oder wertvoll. Wer also aus seinem Profil bei Xing oder einem ähnlich gelagerten Netzwerk mehr machen will als nur das digitale Abbild seiner Visitenkarte, für den hat Jochen Mai zehn Tipps:
» Mein Space – 10 Tipps für das perfekte Xing-Profil [karrierebibel.de]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Häufig kommt mir bei der Suche nach einem guten “Link am Morgen” eher Bizarres vor die Nase. So empfahl Lifehacker.com gestern einen Artikel auf dem Simple-Dollar-Blog, bei dem es ums Selberbrauen von Bier geht. Knapp 4 Dollar bei zwei Stunden Arbeit spart der Heimbrauer gegenüber einem Sixpack seiner Lieblingssorte. Ein Stundenlohn von 2 Dollar also, knapp 1,60 Euro – und aus den zwei Stunden dürften bei den ersten Versuchen eher fünf, sechs werden.
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Eine einfache Methode zum Organisieren der eigenen Aufgaben ist die 25.000-Dollar-Methode. Der Trick dabei? Eine Liste für alle Aufgaben und eine alles entscheidende Frage.
Um alle Aufgaben und Projekte fest im Griff zu behalten, muss man Zeit opfern. Zeit, um alles zu erfassen und durchzuarbeiten. Letzteres ist es, was viele Getting-Things-Done-Versuche nach einer Weile zum Erliegen bringt. Denn Pflege braucht jedes Aufgabenmanagement, unabhängig davon, ob man dafür ausgefeilte Kontextlisten, Software oder Web-Anwendungen, puristische Exceltabellen oder einen Haufen Post-It-Zettel benutzt.
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