Vereinfachtes Leben:
Minimal Office Furniture

Ein schlichter, aufs Nötige reduzierter Arbeitsplatz verhilft vielen Menschen zu mehr Konzentration. Hier möchte ich Euch meine persönliche Lösung zeigen.

Angeregt durch Ivans Text über das einfache Leben habe ich mich mal bei mir umgesehen. Vereinfachung ist seit einigen Jahren ein Thema für mich. Ich habe bemerkt, wie entlastend es ist, mich nur mit wenigen Dingen zu umgeben – insbesondere seit ich unsere letzte Fünf-Zimmer-Wohnung geräumt habe: Eine Mulde voll mit Dingen, die wir zwei Jahre nicht angerührt hatten …

Seither ist Vereinfachung meine Maxime, wenn es ums Einrichten geht. Darum möchte ich hier meine persönliche Lösung für den optimalen, vereinfachten und bezahlbaren Büro-Arbeitsplatz vorstellen:

Eiermann, Bill, Eames, Ikea: Mein Arbeitsplatz

Dazu ein paar Erläuterungen:

Mittelpunkt ist ein Schreibtisch-Gestell von Egon Eiermann. Der deutsche Architekt entwarf das Gestell für sein Atelier. Es musste leicht aufbau- und transportierbar sein bei gleichzeitig maximaler Stabilität. Dafür sorgen die schräg eingesetzten Querstreben. Die Tischplatte lässt sich individuell einstellen; auch eine geneigte Arbeitsfläche ist möglich. Als Oberfläche habe ich mich für eine einfache Birken-Platte aus dem Baumarkt entschieden. Teurere, mit Melamin belegte Arbeitsflächen sind von verschiedenen Lieferanten erhältlich. Die Arbeitsfläche ist mit 180 cm relativ kurz. Das verhindert aber, dass ich den Schreibtisch als Ablagefläche verwende. Unterlagen, Materialien etc. sind in Regalen oder Kästen verstaut. Ich brauche den Tisch zum Arbeiten und Schreiben und habe gemerkt, dass es einfacher geht, wenn ich keine Unterlagen und Stapel im Blickfeld habe.

Dann das eigentliche Prunkstück: Der Ulmer Hocker. Max Bill hat als erster Bauhaus-Direktor diese Stühle für seine Studenten entworfen: einfach, flexibel einsetzbar und bemalbar. Ich liebe ihn. Das muss man auch, da sich der Preis von rund 175 Euro / 280 Franken nicht durch Materialkosten rechtfertigen lässt. Er ist gesund, da man zu einer aufrechten Sitzhaltung gezwungen wird.
Lampe und Schubladen-Korpus sind von Ikea, das bringt den Preismix auf ein vernünftiges Niveau runter und ließ noch Raum im Budget für einen Lesesessel – in meinem Fall ein Plastic Armchair RAR (Rocking Armchair Rod Base) von Charles und Ray Eames, der wie der Ulmer Hocker von Vitra produziert wird.

Das Resultat meiner Bemühungen als Amateur-Innenarchitekt: Einen Arbeitsplatz, an dem ich gerne Zeit verbringe und den ich sauber und aufgeräumt halte – weil ich ihn sonst nicht mehr so schön finde. Auch eine Motivation zum produktiver Arbeiten.

 

Thomas Mauch

Thomas Mauch ist Mitglied der Geschäftsleitung des neuerdings.com-Verlags Blogwerk AG und interessiert sich für Gadgets. Oder so.

Mehr lesen

Motiviert am Wochenende: Sonntagskreativität in die Arbeitswoche retten

22.11.2013, 1 KommentareMotiviert am Wochenende:
Sonntagskreativität in die Arbeitswoche retten

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber meine kreativsten und produktivsten Phasen habe ich jeweils am Sonntag. Bei der Lektüre einer Sonntagszeitung, beim Brunch, beim Spazieren oder einfach gemütlich zuhause: Plötzlich kommen die besten Ideen, Probleme lösen sich auf einmal und mühsame Arbeiten erledigen sich fast von alleine. Immer sonntags bin ich extrem motiviert, neue Dinge in Angriff zu nehmen.

Neue Arbeitsformen: Warum Coworking eine gute Idee ist

10.12.2012, 5 KommentareNeue Arbeitsformen:
Warum Coworking eine gute Idee ist

Pragmatisch betrachtet geht es beim Coworking um besonders flexibel verfügbare Büroarbeitsplätze. Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn in der Praxis kann es sehr viel mehr sein.

Arbeitsplatzgestaltung: Was ist der Sinn eines Büros?

20.1.2012, 7 KommentareArbeitsplatzgestaltung:
Was ist der Sinn eines Büros?

Wo erledige ich meine Arbeit? Meistens stellen wir uns die Frage nicht; «im Büro» ist aber selten die beste Antwort. Wie es anders geht, versucht Microsoft mit einem neuen Gebäude zu zeigen.

Der Link am Morgen: Wie Inneneinrichtung produktiv machen kann

4.8.2009, 4 KommentareDer Link am Morgen:
Wie Inneneinrichtung produktiv machen kann

Wie beeinflusst Architektur unsere Leistungsfähigkeit? Zu dieser Frage hat Jochen Mai Forschungsergebnisse zusammengestellt.

18.6.2009, 2 KommentareDer Link am Morgen:
Facebooks neue Halle

Fremde Büros schauen wir uns immer gerne an, das gilt nicht nur für den einzelnen Arbeitsplatz, sondern auch, wenn es sich um hallenartige Gebilde eines Unternehmens handelt: So wie bei Facebook.

1.7.2008, 4 KommentareDer Link am Morgen:
Die Büros von Twitter

iA Writer: Texte schreiben ohne Ablenkung

17.4.2013, 12 KommentareiA Writer:
Texte schreiben ohne Ablenkung

Wer kennt sie nicht, die Angst vor dem weissen Blatt? Man hat die ersten Zeilen geschrieben, und schon kommt der Schreibfluss ins Stocken. Man schweift ab und lässt die Augen über Icons und Menus wandern. Die Gedanken sind jetzt überall, nur nicht dort, wo sie sein sollten: beim Text. Minimalistische Programme helfen, sich auf den Inhalt zu konzentrieren.

Zeit sparen: Ordnung im Geschirrspüler

15.4.2011, 18 KommentareZeit sparen:
Ordnung im Geschirrspüler

Kleine Dinge haben oft eine grosse Wirkung: Den Geschirrspüler richtig einzuräumen spart pro Jahr fast einen Tag. Ein Praxisbericht.

20.8.2010, 1 KommentareCult of Less:
Ein Nachschlag

Kelly Sutton, einer der Protagonisten der BBC-Story über den «Cult of Less», hat im Blog Boingboing mehr über seinen Lebensstil geschrieben.

Zuhause arbeiten: Wie man den Chef überzeugt

16.6.2010, 0 KommentareZuhause arbeiten:
Wie man den Chef überzeugt

Das Arbeiten von Zuhause aus kann verlockend sein - aber wie geht man am besten vor, um den Chef von den Vorteilen der Heimarbeit zu überzeugen?

Freiberufler-Dasein: Vom Lotterleben

12.5.2010, 1 KommentareFreiberufler-Dasein:
Vom Lotterleben

Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹Titel›, beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin.

Virtuelle Teams: US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

3.2.2010, 1 KommentareVirtuelle Teams:
US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

Warum wechseln eigentlich so wenige Unternehmen vom Präsenz- zum virtuellen Büro? Das US-Magazin Inc. versucht‘s.

24 Kommentare

  1. Nur der »Kabelverhau« könnte noch etwas »zusammengerafft« werden.

  2. Ich schließe mich mal meinem Vor-Schreiber an, die Kabel stören das ansonsten ruhige Bild ziemlich.

    LG

  3. Bist du sicher das der Schreibtisch 180cm hat? Mein Schreibtisch wirkt viel grösser und hat nur 160cm.

  4. Auch die Pinnwand, die sich direkt im Blickfeld befindet ;-)

  5. Ich stimme meinen Vorschreibern zu: Kabelage und Zettelage gehen gar nicht! Stört der Lichteinfall nicht irgendwann, sprich: reflektiert sich’s nicht auf dem Monitor?

    Liesse sich der Tisch auch in Richtung Fenster drehen? Dann könntest Du beim Arbeiten und schreiben zwischendurch hinaus in den (schönen?) Garten schauen…

  6. Hallo Kommentatoren,

    ich finde es mutig ohne Aufwand seinen Schreibtisch zu Fotografieren und zu Posten. Ich finde man könnte zu einen kleinen Wettkampf aufrufen und ich beginne damit!

    Hier findet Ihr meinen Arbeitsplatz http://friendfeed.com/akawee.

    Grüße macht weiter so ich lese Euch jeden Tag!

  7. Schöner Bildschirm. Im Übrigen frage ich mal: Hast du Rücken?
    Wenn (noch) nicht, dann bald. :-)

  8. Ich sehe, hier ist mal ein Plädoyer für das gemeine Kabel notwendig. ‘Verstecken’ und ‘versorgen’ war auch meine erste Idee. Dann sass ich vor meinen Kabel und habe mir überlegt, wie ich eigentlich dazu stehe. Diese Kabel sind ja nicht nur Anhängsel: Es sind die eigentlichen Lebensadern meiner ‘Wissens-Produktionsanlage’. Sie transportieren die Daten zwischen den verschiedenen Teilen meines Maschinenparks, sie halten ihn mit dem Strom am Laufen, sie verbinden mich mit der Aussenwelt. Sie haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, sind notwendiger, ja existenzieller Bestandteil meines Arbeitslebens. Sie haben ihre Daseinsberechtigung und es gibt keinen Grund, sie verschämt zu verstecken wie die Kohlenschaufler im Bauch eines Luxus-Kreuzdampfers. Deshalb habe ich mich entschlossen, ihnen ihren Platz und ihren Lauf zu lassen. Soviel zu meiner Kabelphilosophie :-)

    Der Tisch steht parallel zum Fenster und damit gibt’s keinen direkten Lichteinfall auf den Monitor. Gemäss all den Ergonomie-Broschüren ist das eigentlich ideal. Lichteinfall von hinten auf den Monitor gibt Reflexionen, Lichteinfall von vorne kann blenden. Die Tischplatte habe ich nochmals ausgemessen. Die ist tatsächlich bloss 140 cm – sorry für den Verschreiber! Zum Rücken: Ja, ich habe ihn noch :-) Der Stuhl fördert das aktive Sitzen, einfach weil die Lehne fehlt.

    Zur Zettelanlage bzw. dem Pinboard noch kurz: Habe ich mir zuerst auch gedacht, dass das störend wirkt. Funktioniert aber und inzwischen habe ich herausgefunden, weshalb: Ich hänge dort keine tagesaktuellen Zettel hin. Da hängt mein Joggings-Trainingsplan, meine Jahresziele und neuerdings meine ‘Wieviel Zigaretten hast Du schon geraucht’-Liste. Also Dinge, die ich beruhigt hängen lassen kann, die ich nicht studieren muss. Tut aber gut, sie regelmässig anzuschauen.

    Und wenn Ihr Bilder von Euren Arbeitsplätzen und Euren Lösungen habt – sehr gerne!

  9. Ich gehe davon aus, dass sich deine Annahme des gesunden, aktiven sitzens auf die Annahme bezieht, dass aufrechtes Sitzen gesund sei.

    Diese Meinung ist aber überholt. Es ist genauso schädlich die ganze Zeit mit geradem Rücken wie mit krummen Rücken zu sitzen. Von daher sollte die Sitzhaltung durchaus öfter gewechselt werden.

  10. » akawee: Danke für die Bilder Deines Arbeitsplatzes (Direktlink bei Friendfeed geht auch)!

    Wir wollten hier übrigens schon länger mal dazu aufrufen, solche Fotos einzuschicken als Inspiration – Thomas’ Artikel war so gesehen auch ein kleiner Test dafür. Wer also noch welche hat: Gerne hier verlinken oder auch per Mail schicken, ich poste sie dann.

  11. <klugscheissmodus>Max Bill war nicht Direktor am Bauhaus, sondern an der HfG Ulm (deswegen ja auch Ulmer Hocker), er hat allerdings am Bauhaus studiert und stand in seiner Tradition.</klugscheissmodus>

    Und damit ich mich hier nicht nur als Klugscheißer oute: Ich finde die Initiative super, auch wenn mein optimaler Arbeitsplatz anders aussieht. Vielleicht mache ich auch ein Bild von meinem, obwohl der eigentlich recht unspektakulär ist. Aber auf jeden Fall muss ich mich bei der Arbeit ab und an auch zurücklehnen können, ohne gleich den Stuhl zu wechseln, um etwas Distanz zu gewinnen und zu reflektieren. Sehr wichtig ist auch der bequeme Leseplatz, den habe ich sogar an meinem Büro-Arbeitsplatz eingeführt, obwohl ich ihn da leider nicht so oft nutze.

  12. Hallo Kai

    Da ich – vermutlich berufsbedingt – eine hohe Affinität zu Klugscheissern habe: Vielen Dank für die Korrektur.

    Und das Bild würde uns interessieren, sehr sogar. Wie spektaktulär der ist – das ist kein Kriterium. Deine individuelle Lösung zu sehen würden wir spannend finden.

  13. Ich habe da zwei Schreibtischvarianten. Die eine aus den 80er Jahren (in meinem damaligen Büro) und die heutige (allerdings bei mir zu Hause).

  14. Hallo zusammen,

    hier findet ihr meinen Schreibtisch. In diesem Fall auch mein Heimarbeitsplatz, ich habe auch einen Büroarbeitsplatz, den ich aber im Prinzip genau so eingerichtet habe.

    Viele Grüße,

    Kai

  15. Vielen Dank für die Bilder und Beiträge zu Euren Arbeitsplätzen – es sieht so aus, wie wenn sich die grossen Glaubensfragen um Kabel und Stühle drehen :-)

    Hier noch ein Posting auf Lifehacker vom vergangenen Samstag, weil’s so schön passt: Unter Punkt 4 des Beitrags ‘Top 10 Home Office Hacks‘ gibt’s gesammeltes Wissen, wie man Kabel unsichtbar macht.

    Wir freuen uns über weitere Bilder Eurer Arbeitsplätze – danke!

  16. Mir ist sofort der Hocker aufgefallen. Gibt es den in verschiedenen Höhen zu kaufen? Sonst könnte ich mir kaum vorstellen, dass er für jeden Menschen bequem wäre. Übrigens kann ich angelehnt gar nicht tippen.

  17. Der Marketing Approach des Ulmer Hockers ist derjenige des Ford T-Modells: Es gibt eine Ausführung, eine Farbe, eine Grösse….
    Die Details findet man bei Vitra auf der entsprechenden Produktseite.

  18. Unspektakulär – aber ein Arbeitsplatz muss der Person gefallen/nutzen, für die er zugeschnitten ist, das ist die wichtigste Prämisse.
    Für mich wäre der Hocker nichts, ich brauche ebenso wie Kai hin und wieder eine Lehne zum reflektieren. Und gerade sitz’ ich auf solchen Dingern sicherlich auch nicht, genausowenig wie auf den Gummibällen, die in einigen Büros rumliegen.
    Wichtig ist mir vor allem ein Schreibtisch mit viel Platz, der aufgeräumt ist. Wenn ich arbeite, werden die Materialien des aktuellen Auftrages ausgebreitet und danach direkt weggeräumt, das vermeidet Ablenkung. Ansonsten gibts nur Inbox + Zettel und Stifte, Tastatur + Monitor sowie Maus.

  19. Danke für die Infos. Zum mindestens kann man die Sitzhöhe beim Hocker mit verschiedenen Kissen variieren.

  20. Ich habe jetzt Bilder auf meinem Blog veröffentlicht.

  21. Und heute gleich nochmal: Diesmal Bilder meines Schreibtischs zu Hause.

    (Irgendwas haut mit meinem Ping nicht hin, jedenfalls klappt der Trackback nicht)

  22. Gregor, Deine kabellose Arbeitsumgebung macht mich schon ein wenig neidisch :-) ich werde mich demnächst doch mal daran machen….Danke für die Bilder!

  23. Selbst wenn ich wollte, könnte ich meinen Arbeitsplatz nie richtig ordentlich halten. Und es kann schon sein, dass meine Produktivität gelegentlich darunter leidet. Was mir aber an deinem Platz gefällt, sind die edlen Designer Stücke, die du dir da angeschafft hast. Und die IKEA Lampe hält sich darunter vorzüglich.

  24. Animiert durch den im gestrigen Newsletter veröffentlichten Artikel von Gregor Groß mit 5 Tipps gegen Aufschieberitis habe ich gestern beim Verlassen des Büros auch mal ein Foto von meinem Schreibtisch in der Firma gemacht und dieses in meinem Blog hochgeladen.

    Mein Kollege hat mich vor ein paar Jahren angesteckt und seit dem halte ich meinen Schreibtisch immer aufgeräumt und versuche den Papierkram zu minimieren. Ich hätte es vorher kaum geglaubt, aber es funktioniert! :-)

4 Pingbacks

  1. [...] zum zweiten Mal entsteht ein Artikel als Reaktion auf einen Beitrag auf imgriff.com: Thomas Mauch stellt dort seinen Schreibtisch vor, ein sehr schlichter, aufs Nötige reduzierter [...]

  2. Der Denkpass sagt:

    Vereinfachtes Leben: Wie mein Schreibtisch zu Hause aussieht…

    Gestern habe ich Bilder meines Schreibtischs auf Arbeit gezeigt. Heute seht ihr den zu Hause. Zusätzlich einige Erklärungen, warum es so aussieht und was ich daraus lerne.
    ……

  3. [...] Du dort lieber schlafen oder zocken oder mampfen? (Und wenn Du dabei bist, schau Dir an, wie der Schreibtisch von imgriff.com-Redaktor Thomas Mauch aussieht – ganz unten in den Kommentaren siehst Du auch meinen Schreibtisch!).Schaffe Dir die [...]

  4. [...] dies: So und so müssen Arbeitsgeräte beschaffen sein, diese und diese Position soll der Mensch am Arbeitsplatz einnehmen, damit er möglichst lang ohne Schäden einsatzfähig bleibt. Eigentlich ein wichtiges [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder

  • Sponsoren

  • Neueste Artikel

  • Newsletter

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.