Der Link am Morgen:
13 Regeln (nicht nur) für Startups

Der Blogger, Programmierer und “Startup-Philosoph” Paul Graham hat 13 Grundsätze aufgestellt, die er allen Gründern von Unternehmen ans Herz legen möchte. Unser Schwesterblog startwerk.ch hat diese 13 Regeln heute übersetzt, und man sieht, dass man sie auch auf andere Bereiche anwenden kann – sie gelten ebenso für den Freelancer, der sich alleine eine Existenz aufbauen möchte, und manche lassen sich sogar auf den privaten Bereich übertragen:

  • Starte rasch. Alles vor dem Rollout ist Prokrastination.
  • Mach ein paar Leute richtig glücklich, statt sehr viele ein wenig zu amüsieren.
  • Gib nicht auf. (Fleiss und Durchhaltewillen reichen meistens aus, solange man bereit ist, die Ideen weiter zu entwickeln.)

Alle 13 Grundsätze, wahlweise in deutsch oder englisch:

» Startup-Grundregeln: Paul Grahams 13 Sätze [startwerk.ch, Übersetzung der 13 Regeln]

» Startups in 13 Sentences [paulgraham.com, das Original in englisch]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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1 Kommentar

  1. Michael Kieweg
    schrieb am 13. März 2009 um 13:41 Uhr (#)

    Regel No. 7 und No. 13 waren für mich die die Wichtigsten, als ich mich selbstständig gemacht habe; natürlich jetzt im Nachhinein betrachtet.

    Zahlen, Zahlen, Zahlen – das kann man nicht oft genug predigen. Eigentlich müsste man es den Leuten tagtäglich um die Ohren prügeln.
    Gerade in der Gründungsphase gilt der alte QM-Grundsatz: “Nur was du messen kannst, kannst du verbessern.”
    Als Gründer ist man meist stolz auf sein Baby und schnell bereit, sich die Dinge schön zu reden. Man hat ja viele Aufträge und gut zu tun, da kann ja nix schief laufen. Kann es aber doch…..

    Den Wert von Regel 13 haben ich selber erst durch schmerzliche Erfahrung erkannt. Grade in der Anfangsphase hatte ich immer wieder “Kunden”, die von großen Aufträgen faselten, für die ich dann bspw. schon mal prophylaktisch Material gekauft hatte, weil “ja eigentlich soweit alles klar war” und dann hab’ ich nie wieder was davon gehört.
    Das prägt….
    Heute weiß ich, daß mündliche Absprachen meistens nichts wert sind und gehe nicht mehr in Vorleistung. Mag sein, daß mich das ein par Kunden gekostet hat, aber meinem Konto hat es gut getan.

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