Das Beste von imgriff.com:
Dezember ’08 bis Februar ’09
In regelmäßigen Abständen stellen wir Euch die populärsten und zeitlosesten Beiträge aus einem gewissen Zeitraum nochmal zusammen. Weil um den Jahreswechsel herum wenig los war, habe ich diesmal etwas länger gewartet: Hier das Beste aus den letzten drei Monaten:
- Zeitmanagement ist die Kunst, zu entscheiden: Wie Getting Things Done (GTD) dabei helfen kann.
- Eine interessante Methode für konzentriertes Arbeiten: Der 60-60-30-Plan, der im Gegensatz zu manch anderem Zeitmanagement die Pausen explizit einschließt.
- Wer seinen Tag selbst einteilt, muss sich besonders um Struktur kümmern. Darum: Einige Tipps zum Zeitmanagement für Studenten.
Softwaretipps, Tools und Tricks
- Beim Schreiben und Beantworten von E-Mails kann man mehr falsch machen als man denkt. Darum hat Ivan 10 Gebote für den Umgang mit E-Mails zusammengestellt, von denen er das erste, “Du sollst immer einen Betreff schreiben”, nochmal ergänzt hat: 7 Tipps für gute Betreffzeilen.
- Ein Spielzeug für Twitter-Freunde: Mit Twistory kann man seine Tweets automatisch in jeden iCal-fähigen Kalender einlaufen lassen – eine getwitterte Chronik, nach Veröffentlichungszeitpunkt einsortiert.
- Wie das so ist mit Spielzeugen: Jeder hat seine eigenen Favoriten. Wir haben nach Euren drei liebsten, wichtigsten, nützlichsten Hilfsmitteln gefragt und viele unterschiedliche Antworten bekommen.
Außerdem …
- … erklärten wir, wie man sich Situationen und Umgebungen schafft, die das Erreichen der eigenen Ziele fördern – quasi unvermeidlich: Inevitability Thinking nennt sich das.
- … finden wir den alten Trick, sich nach Erreichen eines Ziels selbst zu belohnen, überhaupt nicht dumm. Man muss nur wissen, wie man’s macht.
- … leitete unser neuer Autor Gregor aus dem Parkinsonschen Gesetz einige hilfreiche Tipps für den Alltag in Organisationen ab.
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Besonders interessant fand ich für meinen Teil den Artikel 60-60-30, ich habe versucht mich mal einige Zeit daran zu halten, allerdings scheitert es dann doch an unvorhersehbaren Dingen, wie so oft.
Außerdem gut und informativ fand ich die beiden Beiträge über E-Mails, bisher habe ich von langen Betreffzeilen nicht viel gehalten, mittlerweile sehe ich dies anders, es ist nur von Vorteil wenn man direkt am Betreff erkennen kann worum es geht und ggf. dort schon weiß, dass man den Text nicht mehr lesen kann und die Mail aus seiner Inbox verschieben kann. ;-)
Macht weiter so!
Ja, die 60-60-30 ist eine gute Idee.
Leider auch etwas demotivierend, wenn wieder etwas dazwischen kommt, und man sich nicht daran halten kann.