Der Link am Morgen:
Schnell schreiben – so geht’s

Dustin Wax schreibt vor allem und viel für das Blog Lifehack.org – und wie er das macht, erklärt er auf seiner eigenen Website, writerstechnology.com: Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen Text zu produzieren, ist es am wichtigsten, seinen “inneren Lektor” zu ignorieren. Der nämlich will permanent diesen Tippfehler und jenes plump gewählte Wort korrigieren und behindert so den Schreibfluss. Zunächst kommt es also darauf an, einen Text roh runterzuschreiben, danach erst kommt der Feinschliff.

Vor allem von Menschen, die das Schreiben noch mit der Schreibmaschine (oder gar diesem Ding, in das man blaue Farbe füllt, wie heißt es noch gleich?) gelernt haben, kennt man auch das druckreife Texten vom ersten bis zum letzten Wort – aber wer mit den leichten Korrekturmöglichkeiten des Computers aufgewachsen ist, dürfte mit der Arbeitsweise von Wax besser zurechtkommen.

» How to Write Fast [writerstechnology.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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3 Kommentare

  1. Stephan
    schrieb am 17. Februar 2009 um 10:27 Uhr (#)

    Eine sehr interessante Schreibtechnik, die auch tatsächlich in vielerlei Hinsicht hilfreich ist. Wer näheres darüber erfahren möchte, sollte sich mal Mark Levys “Geniale Momente” ansehen. Dort gibt er viele Anregungen.

  2. Normal oder
    schrieb am 24. Februar 2009 um 11:13 Uhr (#)

    Das ist doch die normale Art und Weise etwas zu schreiben. Wenn man anfängt zu korrigieren geht der Fluss irgendwie verloren. Dann denkt man über merktwürdige Dinge wie die Rechtschreibung nach und kommt aus dem Konzept. Allerdings solle man sich danach dann wirklich die Mühe machen das ganze noch mal zu lesen und überarbeiten, was ich meistens nicht wirklich Gründlich mache. Aber mit der Rechtsschreibung hab ich es sowieso nicht so.

  3. erwin
    schrieb am 10. Juni 2009 um 15:24 Uhr (#)

    live scribe never miss a word

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