Der Link am Morgen:
Wie Sarah Weinman 462 Bücher
in einem Jahr las

Florian Steglich, 6. Februar 2009 10:44 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

A propos Speedreading: Die Literaturkritikerin Sarah Weinman, die unter anderem für die Los Angeles Times schreibt, setzt in dieser Hinsicht hohe Maßstäbe. 462 Bücher hat sie nach eigener Aussage im vergangenen Jahr gelesen und führt dieses Pensum vor allem auf ihre musikalische Ausbildung zurück: Sie “höre” die Stimme eines Erzählers beim Lesen, das aber gewissermaßen in doppelter Geschwindigkeit. In einem Interview mit der L. A. Times erläuterte sie Anfang Januar ihre Lesetechnik – und wenn man den Kommentaren darunter Glauben schenken darf, ist sie längst nicht die einzige Buchfressmaschine auf der Welt:

» How to read 462 books in one year [latimesblogs.latimes.com/jacketcopy]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Weiterempfehlen

Mehr lesen

Produktivitätsbücher: Lese-Empfehlungen 2009

19.11.2009, 0 KommentareProduktivitätsbücher:
Lese-Empfehlungen 2009

Dustin Wax hat im US-Blog Lifehack.org die zehn besten Produktivitätsbücher des Jahres 2009 gekürt.

27.7.2009, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Auch Belletristik ist nützlich

Acht Gründe dafür, dass auch das Lesen von Belletristik nicht nur schön, sondern auch nützlich sein kann, hat Ali Hale im Blog "Dumb Little Man" aufgeführt.

23.4.2009, 3 KommentareDer Link am Morgen:
Bessere Lese-Notizen

Wer ein anregendes Buch liest, weiß manchmal gar nicht, wohin mit all den Geistesblitzen, Erkenntnissen und Assoziationen, die ihm in den Sinn kommen. Aufschreiben ist angesagt.

4.2.2009, 1 KommentareDer Link am Morgen:
Speedreading unterwegs

Ein durchschnittlicher Leser erfasst 200 bis 300 Wörter pro Minute, mit "Speedreading" jedoch 1000 oder mehr. Dafür gibt es Trainingstools im Netz, eines davon hat Nico gestern bei Spreeblick vorgestellt.

11.7.2008, 1 KommentareMehr und schneller:
5 Wege, besser zu lesen

Texte lesen sich auf dem Bildschirm zwar nicht ganz so angenehm wie in gedruckter Form. Im Internet finden sich aber meist kompaktere Textformen, die in relativ kurzer Zeit verarbeitet sind. Trotz dem Trend zur Kürze und der Vielzahl an Informationsquellen hat das Buch seine Daseinsberechtigung nicht verloren.

22.5.2007, 5 KommentarePimp my eyes:
Kostenloses Lesetraining

Mit "Speedreading" kann man mehr Informationen in kürzerer Zeit erfassen. Die Webapplikation "Spreeder" hilft beim Training.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.