Der Link am Morgen:
Sprachen lernen in 3 Monaten

Tim Ferriss ist ein Mann der plakativen Versprechungen. Mit der “4-Stunden-Arbeitswoche” lockte er in seinem gleichnamigen Bestseller, die Möglichkeit, jede beliebige Sprache in nur drei Monaten zu erlernen, verspricht er in einem aktuellen Blogeintrag. Mit dem ihm eigenen, gnadenlosen Blick auf Effizienz überlegt er zum Beispiel: Soll ich eher die 100 gebräuchlichsten Wörter in der Schrift- oder in der gesprochenen Sprache lernen? Was bringt mir mehr?

» How to Learn Any Language in 3 Months [fourhourworkweek.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Mehr lesen

Sprachen lernen: Spanisch in 30 Tagen - wirklich?

13.3.2012, 9 KommentareSprachen lernen:
Spanisch in 30 Tagen - wirklich?

Wie Anfang Jahr angekündigt, wollte ich in 30 Tagen Spanisch lernen. Aber nicht in einem Kurs, sondern gemütlich zu Hause mit Hilfe eines Sprachen-Lern-Sets von Langenscheidt. Ob das Set was taugt?

27.12.2010, 0 KommentareLink am Morgen:
Wie Tim Ferriss Evernote zum Schreiben seiner Bücher nutzt

Tim Ferriss’ The 4-Hour Body: Das Superman-Versprechen

21.12.2010, 9 KommentareTim Ferriss’ The 4-Hour Body:
Das Superman-Versprechen

Tim Ferriss, der Autor von «The 4-Hour Workweek», legt nach: In «The 4-Hour Body» verspricht er den Superman-Status jetzt auch für den menschlichen Körper.

21.4.2009, 1 KommentareOutsourcing:
Man muss ja nicht alles selber machen

Ein aktueller TV-Beitrag bei ONN behandelt den Trend, immer mehr Büro- und Projektarbeiten an ausländische Subunternehmer outzusourcen.

6 Kommentare

  1. Ben
    schrieb am 22. Januar 2009 um 12:13 Uhr (#)

    Der Typ nervt. Das kann man doch nicht wirklich ernst nehmen, was der verzapft.

  2. mds
    schrieb am 22. Januar 2009 um 13:04 Uhr (#)

    Gerade Japanisch lässt sich eben nicht in drei Monaten lernen, wie sich auch im Blogeintrag zeigt: Am Schluss müsste es «Ganbatte» (がんばって) heissen, nicht «Ganbaru» (がんばる).

    Japanisch ist übrigens auch deshalb so aufwendig zu lernen, weil die 80/20-Regel für das Vokabular nicht funktioniert.

    Im Bezug auf die Grammatik ist Japanisch hingegen tatsächlich sehr einfach, aber das hilft im Gesamtbild wenig.

  3. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 22. Januar 2009 um 13:08 Uhr (#)

    » mds: Touché :)

    Ich halte das auch für eine steile These, was Ferriss in diesem Artikel schreibt. Und auf keinen Fall dürfte es mit den von ihm propagierten vier Arbeitsstunden pro Woche zu schaffen sein.

  4. Jan
    schrieb am 22. Januar 2009 um 13:13 Uhr (#)

    Doch das ist möglich. Ich habe es erfolgreich mit der “ohne Mühe” – Reihe aus dem Assimil-Verlag geschafft. Außerdem gibt es die Methode EuroComRom (*Germ, und *Slav), die auch sehr interessante Ansätze hat. Man sollte sich von dem klassischen Fremdsprachenunterricht in der Schule trennen. Der verdirbt doch den allermeisten jede Lust an einer Sprache.

    Auch wenn ich nicht mit allen Ideen von T.F. einverstanden bin, so finde ich seinen Appell, nicht in die Lethargie zu verfallen und doch was zu wagen, gut.

  5. Michael Kieweg
    schrieb am 22. Januar 2009 um 14:44 Uhr (#)

    Ich finde diesen Menschen ja auch ziemlch aufdringlich, aber sein Ansatz, sich Sprachkenntnisse “nach Interesse” zu erarbeiten, ist interessant.
    Das ist doch eines der Produktivitätsmantras: ” Was will ich damit?”
    Insofern kann ich mir vorstellen, daß ich mir in 3 Monaten Sprachkenntniss zu einem bestimmten Zweck drauf schaffen kann.
    Ob das zur 4 Hour work week passt, liegt halt daran, ob man es als Arbeit klassifiziert…..

  6. Tommy
    schrieb am 2. April 2009 um 08:38 Uhr (#)

    3 Monate für kleine Grundkenntnisse ok, aber die Sprache dann komplett zu lernen, wie soll das gehen. Ich lerne jetzt seit über einem halben Jahr mit diesem Programm hier http://freewarenetz.de/fo…game-collection.html , aber die Sprache komplett damit zu können. Das geht auf keinen Fall.Ich denke am Besten lernt man sie eh, wenn man sich in dem fremden Land zurecht finden muss. Learning by doing halt.

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.