Task-Manager Things:
Das beste Tool mit 20 % Rabatt

Florian Steglich, 11. Januar 2009 17:19 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Der Taskmanager “Things” liegt seit wenigen Tagen in der Version 1.0 vor. Bis zum 15. Januar noch kann man ihn mit 20 Prozent Rabatt kaufen.

Things, das seit etwa einem Jahr als Alpha- und Beta-Version die Runde machte, hat in kurzer Zeit seine Fans gefunden. Das liegt vor allem am detailverliebten Vorgehen seiner Macher, den Stuttgartern der kleinen Softwarewerkstatt Cultured Code. Ivan hat hier im Mai 2007 das Tool ausführlich getestet – seitdem haben sich nur Kleinigkeiten im Aufbau geändert, im wesentlichen trifft der Test noch immer zu – und erst recht, was das Fazit angeht: Ich selbst arbeite (nach einem ersten, abgebrochenen Versuch letzten Sommer) seit einigen Wochen konsequent mit Things und halte es für den besten Taskmanager, den ich bislang ausprobiert habe (und das waren einige).

Bis zum 15. Januar 2009 kann man die finale Version 1.0 von Things noch mit 20% Rabatt kaufen. Dafür einfach den folgenden Code nutzen:

THINGSPRESALE20

Die dann rund 39 Dollar sind gut investiert.

-> Download von Things
-> Things ausführlich getestet

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7.9.2009, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Interview mit «Things»-Macher Jürgen Schweizer

«Things»-Macher Jürgen Schweizer über Produktivität im Allgemeinen und den Erfolg seiner Software (die mittlerweile acht Mitarbeiter nährt) im Besonderen.

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27.5.2008, 7 KommentareGTD-Tools (IV):
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Seit einem halben Jahr macht ein neues Tool Furore unter GTD-Fans: Things für Mac OS X, das sich perfekt in die Apple-Umgebung einfügt. Wir haben die Alpha-Version getestet.

3 Kommentare

  1. Ulf
    schrieb am 12. Januar 2009 um 19:45 Uhr (#)

    Du hast mich überredet, glaub ich. Bin seit einer Woche dabei, die verschiedenen Tools zu sichten und gegeneinander abzuwägen. Aber irgendwie gefällt mir Things bisher auch am Besten. Nur der nicht gerade niedrige Preis schreckt ab. Gut, da ich Student bin, zahle ich gerade mal 27,xx €, aber im Vergleich zur Konkurrenz (von OmniFocus mal abgesehen) ist es wirklich ganz schön teuer. Merkwürdig finde ich auch, dass die Preise in Dollar auf der Website stehen, das Unternehmen kommt ja aus Deutschland. Na ja, so ist es wenigstens günstiger :D

  2. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 12. Januar 2009 um 19:58 Uhr (#)

    » Ulf: Ja, ich habe mich auch längere Zeit gefragt, wieso ich so viel zahlen soll, wo doch die Grundfunktionalitäten von zahlreichen anderen, kostenlosen Programmen abgedeckt werden. Aber die Details machen eben manchmal den Unterschied – gerade, wenn man so ein Tool täglich nutzen möchte (hier gilt trotzdem wie immer: Kein Tool passt für jeden, man sollte es in jedem Fall erst eine Weile testen). Abgesehen davon finde ich den ganzen Auftritt des Teams, deren Kommunikation auf dem Blog und im Forum, sehr sympathisch, da bezahle ich gerne.

    Ist außerdem ein gutes Druckmittel, dranzubleiben: “Ich hab 40 Dollar für diesen Taskmanager ausgegeben, dann muss ich ihn jetzt auch konsequent nutzen!” ;)

  3. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 12. Januar 2009 um 20:03 Uhr (#)

    » Ulf nochmal: Wenn Du erst eine Woche lang damit arbeitest, nutz den Rabatt-Zeitraum doch am besten noch zwei Tage aus; pack auf jeden Fall mal viele Projekte rein, mindestens 9, 10, mit vielen “Als-nächstes-Aufgaben” und aus mehreren Bereichen, und schau Dir dann an, ob Du es beim tatsächlichen Abarbeiten noch übersichtlich findest. Denn das war bei mir jedenfalls bisher immer der Punkt, an dem sich herausgestellt hat, ob ein Tool dauerhaft funktioniert oder nicht.

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