Man kann sich nicht immer aussuchen, mit wem man zusammenarbeitet. Mal ist der Chef ein Choleriker, mal der Geschäftspartner arrogant, mal der Kollege aufdringlich und mal der Kunde eine Diva. Sieben Tipps dazu, wie man am besten mit solchen Menschen umgeht, den Kontakt aufs Nötigste beschränkt und dennoch höflich bleibt, gibt es bei lifehack.org:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Erfolg kostet Zeit und Mühe, Scheitern ist viel einfacher – und das vor allem, wenn man die zehn bombensicheren Tipps befolgt, die Ali Hale bei “Dumb Little Man” gibt. Anleitung zum Misserfolg:
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Web-Applikationen etwa für RSS-Feeds oder Mails haben den großen Vorteil, dass man von überall aus darauf zugreifen kann – und den Nachteil, dass “überall” sich auf die Plätze beschränkt, an denen man Internetzugang hat. Darum nutze ich zum Beispiel Mail.app von Apple statt Gmail: Ich möchte im Zug Mails beantworten, verschieben, verschlagworten können, ohne online zu sein.
Gut möglich allerdings, dass ich mir den Wechsel jetzt nochmal überlege. Denn Gmail gibt es seit gestern auch offline:
Die größte Herausforderung bei der Arbeit ist es, mit den ständigen Unterbrechungen umzugehen. Mit minimierten Ablenkungen und einem fixen Arbeits- und Pausenrhythmus gelingt das besser.
Durchschnittlich erhält ein Angestellter pro Tag 30 bis 40 E-Mails. Wer die Mailbenachrichtigung eingeschaltet hat und somit bei jeder neuen E-Mail benachrichtigt wird, der lässt sich an einem 8-Stunden-Tag durchschnittlich alle 12 Minuten unterbrechen. Er kann sich also nicht mal eine Viertelstunde am Stück einer Aufgabe widmen, bis er unterbrochen wird.
Leider können wir unsere Konzentration nicht zwei Dingen gleichzeitig schenken. Deshalb wird bei jeder Störung die komplette Aufmerksamkeit von der aktuellen Aufgabe “abgezogen” und auf die Unterbrechung gelenkt. Das ist an sich auch gut so, denn es garantiert, dass wir auf Gefahren sofort reagieren können. Nur im Büro-Alltag stört es. Wechseln wir nach der Unterbrechung wieder zurück zu unserer ursprünglichen Aufgabe, brauchen wir mehrere Minuten, um auf denselben Grad der Konzentration zu kommen, mit dem wir vor der Ablenkung gearbeitet haben.
David Pierce beschreibt bei lifehack.org sein Zimmer, wie man es sich typisch für einen allein lebenden, männlichen Studenten vorstellt: Klamotten und DVDs überall auf dem Boden verstreut, Papierstapel und eine nicht geringe Zahl von Dingen, die man ehrlicherweise als Müll klassifizieren müsste. Das Problem: Um den Raum in ordnung zu halten, fehlt die Zeit. Etwas in den Schrank zu räumen, dauert eben länger, als es auf dem Boden oder Schreibtisch abzulegen. Für dieses Zeitproblem hat sich David ein paar sinnvolle Tricks überlegt: Wie man auch in wenigen Minuten sehr sichtbare Aufräum-Ergebnisse schafft.
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GTD-Erfinder David Allen hat für eine Doku über Produktivität und ‘Lifehacking” einen Blick in sein Büro gewährt. In dem kurzen YouTube-Video (mit mieser Tonqualität) zeigt er sein GTD-Setup mit Inbox, Tickler File und A-Z-Ablage. Und siehe da: Das ist nun wirklich kein ungewöhnlich schicker oder geräumiger Arbeitsplatz – nichts, was man nicht wirklich auch zuhause oder im eigenen Büro hinbekäme.
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Produktivitätssysteme wie etwa “Getting Things Done” von David Allen zu lernen und umzusetzen, ist nicht jedermanns Sache. Dustin Wax plädiert bei lifehack.org dennoch dagegen, sich selbst Organisationsmethoden zu suchen: Man solle so eine Aufgabe den Profis überlassen, das habe unter anderem den Vorteil, dass deren Systeme in sich stimmig sind und sich nicht einzelne Schritte des Systems widersprechen. Ein interessanter Artikel, auch wenn wir hier bei imgriff.com darauf beharren werden, dass ein vorgefertigtes Produktivitätskonzept nie wirklich zur speziellen Situation des Einzelnen passen wird – Anpassungen sind darum fast immer sinnvoll.
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E-Mail ist heute für viele Menschen das Kommunikationsmedium Nummer 1. Vieles, was früher per Brief, Fax, Telefon oder im persönlichen Gespräch mitgeteilt wurde, wird heute per E-Mail geschickt.
Gleichzeitig jedoch sind E-Mails eine der größten Quelle für Unterbrechungen, Ineffizienz und Zeitverschwendung. Das muss nicht sein. Mit wenigen Kniffen kann dem abgeholfen werden:
Du sollst immer einen Betreff schreiben. Der Betreff soll die E-Mail zusammenfassen (“Sitzung am 29.1.09 möglich?”) und nicht nur beschreiben (“Terminvorschlag”).
Du sollst die E-Mail am Schluss durchlesen und alle Rechtschreibfehler beseitigen.
Du sollst keine Vorlagen mit Hintergrundfarbe, verschiedenen Schriften und sonstigem unnötigen HTML benutzen.
Tim Ferriss ist ein Mann der plakativen Versprechungen. Mit der “4-Stunden-Arbeitswoche” lockte er in seinem gleichnamigen Bestseller, die Möglichkeit, jede beliebige Sprache in nur drei Monaten zu erlernen, verspricht er in einem aktuellen Blogeintrag. Mit dem ihm eigenen, gnadenlosen Blick auf Effizienz überlegt er zum Beispiel: Soll ich eher die 100 gebräuchlichsten Wörter in der Schrift- oder in der gesprochenen Sprache lernen? Was bringt mir mehr?
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Der New Yorker Grafikdesigner Nicholas Felton ist ein Statistikfreak: Seit drei Jahren protokolliert er minutiös sein Leben und bastelt aus der gesammelten Datenmasse einen Jahresreport. 2008 etwa, erfahren wir so, hat er vier Beck’s getrunken, einhundertzwanzigeinhalb Stella Artois und 23 Margaritas, 1.468 Fotos geschossen (und 9 Prozent davon zu Flickr hochgeladen) und 33.817 iTunes-Songs gehört (14 Prozent mehr als im Vorjahr). Etwas irre, aber beeindruckend und großartig gestaltet:
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Stellt Euch vor, Ihr macht morgens den Computer an und es ist - keine E-Mail im Postkasten. Absolut nichts. Niemand hat an Euch gedacht, Tote Hose. Was würdet Ihr tun? » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen