Der Link am Morgen:
Schon Fibu oder Buha gemacht?

Florian Steglich, 23. Dezember 2008 09:57 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Fibu (Finanzbuchhaltung) oder Buha (Buchhaltung) ist nicht nur im geschäftlichen Bereich nötig, sondern auch im privaten sinnvoll: Nur wenn man weiß, wieviel man normalerweise einnimmt und ausgibt, kann man etwa fürs nächste Jahr Pläne in finanzieller Hinsicht schmieden. Bei lifehack.org gibt es eine kurze Einführung ins “Expense Tracking” inkl. einer Handvoll Empfehlungen für digitale Haushaltsbücher:

» An Introduction to Expense Tracking [lifehack.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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2 Kommentare

  1. Jack Fox
    schrieb am 23. Dezember 2008 um 12:49 Uhr (#)

    Schön und gut, aber warum verfasst ihr nichts eigenes diesbezüglich?

    Ich habe diesen Blog meiner Mutter empfohlen, welche sich nur leider immer wieder auf verfolgten englischen Seiten wieder finded, womit sie laut schlecht übersetzten Texten seitens der Übersetzungsfunktionen Googles nicht viel Freude hat.

    Auch wenn mich das jetzt, bis auf die Tatsache dass die älteren Generationen nichts wirkliches von solchen Beiträgen haben stört, finde ich es schade, dass in unserer Sprache immer weniger verfasst wird.

    Naja, so ist das wohl. Was in englisch bereits oder zuerst vorhanden ist (so ziemlich Alles) wird gar nicht erst selbt überdacht oder niedergeschrieben. Das dabei allerdings auch lokale Tugenden, Anwendbarkeiten, Einschränkungen oder Traditionen ignoriert werden und in Verfall geraten scheint wohl niemanden zu stören.

    Keep the spirit alive!

  2. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 23. Dezember 2008 um 13:08 Uhr (#)

    » Jack Fox: Ich würde in diesem Fall zwar nicht von verfallenden Traditionen u.ä. sprechen, aber das Grundproblem sehe ich selbst auch so. Leider befinden sich entsprechende deutschsprachige Beiträge, wenn überhaupt, gern auf Websites, bei denen es primär und recht aufdringlich um den Verkauf von Seminaren, Allgemeinplatz-Büchern oder Newslettern geht. Die ‘Szene’ ist in den USA weiterhin viel größer. Danke in jedem Fall für die Kritik, ich nehme das mit in die Weihnachtsferien; mehr eigene Artikel solcher Art sind ohnehin ein Vorsatz für 2009.

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