Der Link am Morgen:
Work-Life-Balance, war da was?

Florian Steglich, 7. November 2008 10:59 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Leo Babauta (zenhabits.net, Zen To Done) hat sich dem Thema Work-Life-Balance gewidmet. Die Ratschläge, die er am Ende seines Artikel gibt, sind nicht neu – Zeitrahmen, Termine auch für die Freizeit setzen etcetera. Interessant sind aber die Überlegungen, die er zuvor anstellt: Wie findet man denn raus, zwischen was genau man eine Balance herstellen möchte? Ist die Trennung tatsächlich “Arbeit” vs. “Leben”? Welche Gründe gibt es, den Teil “Arbeit” zugunsten etwas anderem zu reduzieren, obwohl er vielleicht sogar am meisten Freude bereitet?

» How To Find That Elusive Balance Between Work and Life [zenhabits.net]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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31.12.2008, 6 KommentareDer Link am Morgen:
Work-Life-Balance? Langweilig!

Work-Life-Balance ist ein Konsensziel. Zu Unrecht, findet Scott H. Young. Denn Balance sei naturgemäß statisch, das Gegenteil von Veränderung und Entwicklung.

9.5.2008, 0 KommentareDer Link am Morgen:
Entscheiden vermeiden

1 Kommentar

  1. Dirk
    schrieb am 10. November 2008 um 23:42 Uhr (#)

    Tja, da hast du einen guten Denkansatz gegeben, nur zielt das Ganze sicher auf die Menschen ab, die arbeiten, um zu leben. Also nur wenig Freude an ihrer Arbeit haben, demzufolge immer auf der Suche nach mehr Freizeit sind. Diejenigen, die super gerne arbeiten, werden da auch weniger nach unendlich vielen Stunden Freizeit suchen, sondern einfach ihr Tagespensum und ein bisschen mehr abarbeiten, weil ihnen das ein richtig gutes Gefühl bringt.

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