Der Link am Morgen:
Das heilige Home-Office

Wer mal WG-Bewohner war, ist bestens präpariert für das Leben als zuhause arbeitender Freelancer – zumindest, wenn es darum geht, den Mitbewohnern resp. Familienmitgliedern deutlich zu machen, dass man gerade nicht gestört werden möchte. Die geschlossene Tür ist dafür immer noch das eindeutigste Signal (aber nur, wenn man sie zu anderen Zeiten auch offen lässt, sonst verpufft die Wirkung). Ein paar weitere Tricks, wie man die Unverletzlichkeit des Heimbüros bewahren kann, gibt es bei Freelanceswitch.com:

» 5 Techniques for Guarding the Sanctity of the Home Office [freelanceswitch.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Mehr lesen

Zuhause arbeiten: Wie man den Chef überzeugt

16.6.2010, 0 KommentareZuhause arbeiten:
Wie man den Chef überzeugt

Das Arbeiten von Zuhause aus kann verlockend sein - aber wie geht man am besten vor, um den Chef von den Vorteilen der Heimarbeit zu überzeugen?

Freiberufler-Dasein: Vom Lotterleben

12.5.2010, 1 KommentareFreiberufler-Dasein:
Vom Lotterleben

Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹Titel›, beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin.

Virtuelle Teams: US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

3.2.2010, 1 KommentareVirtuelle Teams:
US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

Warum wechseln eigentlich so wenige Unternehmen vom Präsenz- zum virtuellen Büro? Das US-Magazin Inc. versucht‘s.

2 Kommentare

  1. Blöd nur, dass auch etwas verpufft, wenn man die Tür offen lässt: im Winter und bei angrenzenden unbeheizten Räumen (und das ist bei Fluren ja recht häufig), geht da ruck-zuck die Wärme flöten. ;-)

  2. Und falls es mit dem “Tür-auf” und “Tür-zu” nicht ganz so klappt: Warum nicht einfach von überall arbeiten?
    Jungunternehmer Nils Dreyer hat zu seinem alternativen “Home Office” einen Beitrag auf foerderland.de verfasst: Work anywhere.

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder