Der Link am Morgen:
Dropbox zum Passwort-Synchen

Dropbox ist ein sehr clever gemachter Hosting-Service für Dateien jeder Art – unsere Schwesterblogs netzwertig.com (“noch nicht perfekt, aber nah dran”) und neuerdings.com (“so einfach wie genial”) haben den Dienst bereits angemessen gewürdigt. Lifehacker.com hat nun beschrieben, wie man Dropbox nicht nur zum Ablegen und Verteilen von Dateien, sondern auch zum Synchronisieren von Passwörtern zwischen verschiedenen Rechnern nutzen kann – und das klingt gar nicht mal schwer:

» How to Use Dropbox as the Ultimate Password Syncer [lifehacker.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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4 Kommentare

  1. Saddy
    schrieb am 19. Oktober 2008 um 00:39 Uhr (#)

    Ähm..
    Das klingt hochgradig fahrlässig seine sensiblen Passworte (auch wenn sie verschlüsselt sein mögen) durch einen fremden Dienst zu schicken.
    Lässt sich zurückrechnen.

  2. mds
    schrieb am 20. Oktober 2008 um 21:32 Uhr (#)

    @Saddy: Wo liegt das Problem, wenn man seine Passwörter in einer verschlüsselten Keychain speichert?

  3. Saddy
    schrieb am 21. Oktober 2008 um 16:11 Uhr (#)

    Ahja ich hab’ nochmal genauer nachgelesen; es klang beim ersten Mal so als ob man sein Master-Passwort DropBox mit übergeben muss.
    Wenn nicht, sollte das relativ sicher sein, solange dem Dienst kein String als Klartext aus der KeyChain bekannt ist.

  4. mds
    schrieb am 21. Oktober 2008 um 19:11 Uhr (#)

    Dropbox ist bloss ein Beispiel von vielen zur Synchronisation von Daten aller Art inklusive Passwörtern. Im eigenen Vorteil sollte man die zu synchronisierenden Daten natürlich selbst verschlüsseln …

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