Der Link am Morgen:
Gmail als Zettelkasten

Florian Steglich, 18. September 2008 10:51 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Viele schätzen Googles E-Mail-Dienst Gmail vor allem, weil er praktisch unbegrenzten Speicherplatz bietet, der komplett durchsuchbar ist – Löschen und Umsortieren von Mails ist damit nicht mehr zwingend notwendig. Der bekannte US-Blogger Steve Rubel geht einen Schritt weiter: Er nutzt Gmail nicht nur als riesiges Archiv für seine Mails, sondern als Wissensspeicher für alles, was ihn interessiert.

Zur Organisation verwendet er dabei nicht die Gmail-eigenen Tags/Labels, sondern schickt sich Interessantes an seine eigene E-Mail-Adresse und verschlagwortet es in der Mail. Das sei deutlich schneller als das Pflegen der Gmail-Labels. Ein interessanter Weg zu einer neuen Art von Zettelkasten:

» Make Magic with Metadata in Gmail [micropersuasion.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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1 Kommentar

  1. Bernd Baltz
    schrieb am 18. September 2008 um 19:13 Uhr (#)

    Genauso mache ich das auch schon seit einigen Jahren. Ist einfach und bequem und funktioniert dank GMail mobile auch per Handy prächtig. Einzig auf die Text-im-Bild-Erkennung von Evernote bin ich noch etwas neidisch.

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