Freunde im Auslandssemester, Geschäftspartner in Übersee? Die «World Time Engine» zeigt für jeden beliebigen Ort der Welt, wie spät es dort gerade ist.
Wenn man häufiger mit Kollegen an einem bestimmten Ort in einer anderen Zeitzone Kontakt aufnimmt, weiß man recht bald um die Differenz in Stunden. In allen anderen Fällen hilft die Website worldtimeengine.com. Dort trägt man einen beliebigen Ort ein (schon beim Tippen werden einem Vorschläge für den Suchbegriff gemacht) und erhält schnell und schön aufbereitet die aktuelle Ortszeit inklusive Datum, Geo-Koordinaten und passender Google-Map.

Ergänzt wird das nette Tool um weitere vorgefertigte Abfragen, die einem noch mehr Tipp- und Rechenarbeit abnehmen - etwa die direkte Anzeige der Zeitdifferenz zwischen zwei Orten.
» worldtimeengine.com
[Gefunden im Toolblog]
Sich ständig Sorgen zu machen ist wie Schaukeln in einem Schaukelstuhl: Man hat etwas zu tun, aber man kommt nicht voran. Mit diesem schönen Zitat beginnt ein gelungener Artikel im Blog «Dumb Little Man», der gegen Sorgenschleppen und Bedenkentragen plädiert:
» Why Worry? It’s Completely Unproductive [dumblittleman.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
RescueTime hilft dabei, die Zeitfresser bei der Arbeit am Computer zu identifizieren. Zu jedem Zeitpunkt wird automatisch festgehalten, mit welchen Applikationen man arbeitet.
Für die freiwillige Datensammlung mit RescueTime muss das Tool zunächst auf dem eigenen Rechner installiert werden. Es ist für Mac OS X (ab 10.4), Windows (XP oder Vista) und Linux (wenn auch nicht offiziell unterstützt) verfügbar. Nachdem man sein Login in den Einstellungen eingegeben hat, geht es mit der Überwachung auch schon los. Anschließend können die Nutzungsdaten online im «Dashboard» begutachtet werden.
Zuvor müssen nur noch ein paar Anpassungen vorgenommen werden:
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Lifehacker.com hat per Leserumfrage die besten (eigentlich: die beliebtesten) fünf Tools für die Pflege eines Windows-Rechners zusammengestellt. Fünf digitale Hausmeister gegen all die Temporary Files, Cookies, Spuren deinstallierter Software und ähnliche Ärgernisse:
» Five Best Windows Maintenance Tools [lifehacker.com]
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Niemand muss sich 50 Passwörter merken - dafür gibt es Software. Wir haben zwei Passwort-Manager für Windows und einen betriebsunabhängigen getestet.
Als wir hier kürzlich eine Anleitung zum Kreieren sicherer Passwörter verlinkt haben, versprachen wir Euch zugleich, ein paar Passwort-Manager zu testen. Den Anfang machen drei Software-Lösungen:
Diese drei Programme unterscheiden sich zunächst nach der Art ihrer Lizenz: Im Rennen sind zwei Freeware-Angebote und ein kostenpflichtiges. Der zweite Unterschied ist die Portabilität: Eines der Programme ist ausschließlich für Windows erhältlich, eines offiziell nur für Windows (aber mit inoffizielle Portierungen), und das dritte ist ein Java-Programm und somit unabhängig vom Betriebssystem.
Die drei getesteten Passwort-Manager im Überblick:
Grundsätzlich ist eine Passwort-Verwaltung eine einfache Datenbank, deren Einträge verschlüsselt sind. Um an die Einträge heran zu kommen, muss man zuerst ein Master-Passwort eingegeben. Da man damit Zugriff auf alle Daten hast, tut man gut daran, es nicht zu vergessen - denn das Master-Passwort kann in keinem der Programme wieder hergestellt werden.
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Wie schafft Apple es, nach jeder Produktneuigkeit die Schlagzeilen zu bestimmen? Zu einem guten Teil liegt das an den Präsentationen von Apple-Boss Steve Jobs. Die Keynote, in der er das Macbook Air vorstellte, hat ein Kommunikationstrainer für das Magazin Business Week analysiert. Es ist nicht alles Rocket Science, was er da in 10 Punkten zusammenträgt, aber das wiederum zeigt, dass auch Jobs’ Präsentationen keineswegs unnachahmlich sind:
» Deliver a Presentation like Steve Jobs [businessweek.com]
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Aller Anfang ist schwer, und das gilt ganz besonders, wenn es sich um komplexe und unangenehme Aufgaben handelt. Da hilft nur eins: Mach den Gegner kleiner!
(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.
Komplexe Projekte zerlegt man am besten in möglichst viele überschaubare Teilschritte, damit sie nicht mehr wie ein unbezwingbarer Berg vor einem liegen (mehr dazu in «Die Salami-Taktik»). Und ein ganz ähnlicher Trick hilft dabei, mit unangenehmen und zeitraubenden Aufgaben anzufangen:
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Das Programm «MozBackup» sichert Mails, Lesezeichen und andere Daten von Firefox und anderer Mozilla-Software.
Die Werkzeuge aus dem Hause Mozilla sind beliebt; der neue Firefox schlug neulich alle Downloadrekorde. Umso wichtiger werden damit auch die Profile und Daten, die sich bei der Arbeit sammeln. Mit MozBackup können davon nach Bedarf spezielle Sicherungskopien erstellt werden. In sechs einfachen Schritten kommt man zum Backup:
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Ab August 2008 macht die Regierung des US-Bundesstaates Utah einen auf Tim Ferriss: Zwar nicht gleich mit einer 4-Hour-Workweek, aber immerhin mit der Einführung der 4-Tage-Woche. Freitag frei, unverändertes Gehalt, aber: Im Gegenzug dauert der Arbeitstag für 17.000 Staatsangestellte dann auch 10 Stunden. Ziel ist unter anderem, Energie- und Benzinkosten zu sparen. Mehr dazu und nette Zitate von Menschen, die sich aufs Wandern und Golfen freuen, bei Time.com:
» Utah Gov’t Tries 4-Day Workweek [time.com]
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Im englischsprachigen Raum gilt Neil Fiore als DER Fachmann in Sachen Prokrastination. In seinem Buch «Warum nicht gleich?!» analysiert er die Hintergründe zu diesem Phänomen, ohne ein schlechtes Gewissen zu machen.
Menschen, die prokrastinieren, sind nicht einfach faul. Da nützt es wenig, sich zusammenreißen zu wollen oder sich mit falschen Optimismus motivieren zu wollen. Denn dahinter stecken komplexe psychologische Vorgänge. Fiore beschreibt ausführlich, weshalb einige Menschen Dinge aufschieben und andere nicht. Gleichzeitig bietet er verschiedene Methoden, wie man dagegen vorgehen kann.
Eine dieser Methoden ist das so genannte «Unschedule» (in der deutschen Übersetzung heißt es weniger einprägsam «Der ‘andere’ Terminkalender»), die wir heute ansehen wollen:
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