Der Link am Morgen:
Oh, wie schön ist Utah!
Ab August 2008 macht die Regierung des US-Bundesstaates Utah einen auf Tim Ferriss: Zwar nicht gleich mit einer 4-Hour-Workweek, aber immerhin mit der Einführung der 4-Tage-Woche. Freitag frei, unverändertes Gehalt, aber: Im Gegenzug dauert der Arbeitstag für 17.000 Staatsangestellte dann auch 10 Stunden. Ziel ist unter anderem, Energie- und Benzinkosten zu sparen. Mehr dazu und nette Zitate von Menschen, die sich aufs Wandern und Golfen freuen, bei Time.com:
» Utah Gov’t Tries 4-Day Workweek [time.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!













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Ich persönlich halte das für Quatsch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein durchschnittlicher Angestellter ohne besonderes Herzblut wirklich 10 Stunden am Tag effizient arbeiten kann. Und: Wie klappt das mit der Kinderbetreuung, wenn die Tagesheime nicht genau so lange offen sind? Was kann man nach 10 Stunden abends noch gross machen, ausser vor dem Fernseher wegdämmern? Wie kann man noch Überstunden machen, um ein paar zusätzliche Ferientage heraus zu holen, wenn man ja am Freitag gar nicht ins Büro gehen kann? Ich bin sehr skeptisch…
so dumm ist das ganze gar nicht…muss aber auch ivan recht geben. aber die amies haben ja so oder fast keine ferien…für die ist das sicherlich ein segen.
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[Edit: Name geändert, bitte kein SEO in den Kommentaren.]