Der Link am Morgen:
8 x RSS-Management

Florian Steglich, 6. Juni 2008 um 9.24 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Acht Tipps zum Managen von RSS-Feeds gibt es im Blog «Dumb Little Man»: Priorisierung mit Ordnern, bei Überflutung alle als «gelesen» markieren - für RSS-Profis ist das zwar nichts Neues, aber für alle, die noch nicht ganz so routiniert durch ihre Feeds pflügen, eine sehr gute Zusammenstellung:

» 8 Useful Tips To Manage And Avoid RSS Overload [Dumb Little Man]

Hier bei imgriff.com haben wir auch schon öfter über RSS-Management geschrieben, z.B.: Wie man den RSS-Reader ausmistet und neu sortiert oder Feeds dreidimensional ordnen mit dem Google Reader.

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Tagesaufgaben erledigen mit Will-Do-Listen

Peter Giesecke, 5. Juni 2008 um 16.20 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Man kann noch so effizient arbeiten, To-Do-Listen werden in der Regel länger und nicht kürzer. Statt sich darauf zu konzentrieren, was noch zu tun ist (to do), sollte man sich darum nur vornehmen, was man diesem Tag wirklich erledigen wird (will do).

Wie wohl die meisten von Euch lebe auch ich in meinen Listen. Stets habe ich sie im Blick - auf dem Monitor am Schreibtisch oder unterwegs auf dem Handy. Wenn ich dann am Abend feststelle, dass ich viele Punkte abgearbeitet habe, aber mehr noch hinzugekommen sind, ist das ganz schön frustrierend. Besonders wenn mich die erledigten Punkte in meinen langfristigen Projekten nicht wirklich vorangebracht haben.

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Der Link am Morgen:
KAN - Keine Antwort nötig

Florian Steglich, 5. Juni 2008 um 9.49 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Susan Sabo gibt im «Productivity Café» einen interessanten Tipp für bessere E-Mails: Immer, wenn eine Mail nur der Information dient und nichts weiter zu klären ist, solle man der Betreffzeile das Kürzel «NRN» (No Response Needed) hinzufügen. So weiß der Empfänger beim Scannen seines Posteingangs gleich, dass in diesem Fall nichts weiter von ihm erwartet wird.

» NRN = No Response Needed in Email [productivitycafe.com]

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Die Walt-Disney-Strategie

Ivan Blatter, 4. Juni 2008 um 15.28 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Der Zeichner und Produzent Walt Disney hatte eine einfache und zugleich geniale Methode, um seine Ideen und Einfälle bis zur Umsetzungsreife zu bringen: Er spielte alle Aspekte mit verteilten Rollen durch.

Walt Disney - genau DER Walt Disney - war ein genialer Zeichner und später erfolgreicher Filmproduzent, der Ideen am laufenden Band entwickelte. Leicht glaubt man - wie bei allen kreativen Menschen -, dass die Ideen einfach so aus ihm heraus sprudelten. Doch es steckt mehr dahinter: Ideen fliegen einem selten einfach zu, sondern sind Arbeit. Walt Disney hat zum Überwinden von Denkblockaden eine eigene Strategie basierend auf einem Rollenspiel entwickelt. Er hat nacheinander drei Rollen eingenommen: Der Träumer, der Realist und der Kritiker. Diese Strategie wurde später von Robert Dilts ins Neurolinguistische Programmieren (NLP) aufgenommen bzw. modelliert. So fand die Methode ihren Durchbruch.

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Der Link am Morgen:
Kunden verschrecken

Florian Steglich, 4. Juni 2008 um 10.13 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ein langer Artikel bei freelanceswitch.com zeigt 5 Wege, als Freelancer einen Kunden zu vergraulen - und wie man sie vermeiden kann. Besonders hilfreich: Die Passagen über die Schwierigkeit, einem Kunden deutlich zu machen, dass seine Ideen zum neuen Firmenlogo / Website-Layout / PR-Text nicht so wirklich hilfreich sind …

» 5 Mistakes That Will Cost You Your Client (and How to Avoid Them) [freelanceswitch.com]

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Das kleine Einmaleins:
Sinnvoll delegieren

Florian Steglich, 3. Juni 2008 um 13.30 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer glaubt, alles selbst erledigen zu müssen, wird bald gar nichts mehr erledigen: Delegieren lautet die Devise!

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Ob aufgrund des Unvermögens, «Nein» zu sagen, oder aus Angst, es werde der Betrieb lahmgelegt, «wenn man nicht alles selber macht»: Viele Menschen tun sich erstaunlich schwer damit, Aufgaben zu delegieren. Dabei hat das so deutliche Vorteile - und damit meinen wir nicht nur, sich die lästigen Arbeiten vom Hals zu schaffen.

Delegiere möglichst alles, was jemand anderes ebenso gut oder besser erledigen kann. Anstehende Aufgaben abzugeben, für die jemand anderes besser geeignet ist, das wirkt im Idealfall überhaupt nicht wie eine Kapitulation, sondern souverän und unegozentrisch - denn solches Delegieren dient der Aufgabe statt der Befriedigung Deines persönlichen Ehrgeizes.

Wie Du bei dieser Regel die Einschränkung «möglichst» auslegst, das musst Du wohl je nach Situation entscheiden. Denn natürlich wäre auch das Extrem, alles zu delegieren, nicht ratsam: Es dürfte sich herumsprechen, dass Du bloß noch durchreichst, und das macht sicher keinen guten Eindruck.

Wenn Du allerdings sinnvoll delegierst, also nicht nur die «Drecksarbeit», dann musst Du auch kein schlechtes Gewissen gegenüber dem «Opfer» haben. Du überträgst ihm damit Verantwortung - und Verantwortung motiviert.

Der Link am Morgen:
Aufs Ergebnis kommt es an

Florian Steglich, 3. Juni 2008 um 8.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ergebnisse statt Stechuhr: In einem lesenswerten Artikel plädiert der Blogger Scott H. Young dafür, sich den Blick auf die Uhr beim Arbeiten abzugewöhnen. Es gehe nicht darum, wie lange etwas dauere, sondern was dabei herauskomme; Arbeit solle in Projekten und Aufgaben gemessen werden, nicht in Zeiteinheiten.

» Don?t Pay Yourself By the Hour [Scott H. Young]

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Kreativ ja - aber übersichtlich?

Florian Steglich, 2. Juni 2008 um 9.06 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eine nette Sammlung handgemalter Mindmaps gibt es auf der Webseite moonfruit.com. Alle sind unbestritten kreativ, und ich zweifle nicht daran, dass sie sehr hilfreich waren, um den Denkprozess zu strukturieren - während des Zeichnens jedenfalls; aber ob man nach ein paar Wochen noch schlau daraus wird, was man sich da erschlossen hat? Das Beispiel «De-Clutter» (Entrümpeln) etwa scheint mir formal das genaue Gegenteil zu sein.

» Hand-drawn Mind Maps [mindmaps.moonfruit.com, gefunden bei karrierebibel.de]

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