Mit YourLi.st kann man sich an Aufgaben, Termine, Geburtstage erinnern lassen. Das ist nicht spektakulär, aber es geht schnell und unkompliziert, da man sich nirgendwo registrieren muss - eine E-Mail-Adresse genügt.
Diverse Organisationstools (etwa Backpack oder Remember The Milk) bieten zusätzlich “Reminder” an, also automatische Erinnerungen, die man sich meist per Mail oder SMS zuschicken lassen kann. Dafür muss man sich aber zunächst registrieren. Der Webdienst YourLi.st dagegen konzentriert sich ganz aufs Erinnern und verzichtet dabei auf jegliche Anmeldung. Einfach Zeitpunkt auswählen, aussagekräftigen Titel eintippen, E-Mail-Adresse hinterlassen und das Ereignis dann getrost vergessen.
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Heute ist ja, auch wenn man’s nicht unbedingt bemerkt, Welttag des Buches. Anlässlich dessen, und angeregt durch den Text “Verschlichter Dich 2008” im Blog “Anmut und Demut”, in dem die schöne Idee vorgestellt wird, am Arbeitsplatz ein Buchtauschregal aufzustellen, empfehlen wir heute mal zwei Links. Zwei Wege, überflüssige Bücher loszuwerden und etwas Platz zu schaffen, die aber trotzdem buchliebhaberkompatibel sind:
1. BookMooch, eine Tauschplattform, bei der man für dort eingestellte Bücher Punkte bekommt, die man wiederum für Bücher eintauschen kann; und 2. das schon berühmte Bookcrossing, bei dem man Bücher irgendwo “freilässt” - sprich: im Café, am Rastplatz, am Brunnen in der Innenstadt ablegt -, sie aber zuvor mit einer ID versieht, so dass man ihren Weg durch die Welt verfolgen kann. Ein Kompromiss sozusagen zwischen weggeben und behalten.
» BookMooch
» Bookcrossing
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Vitalist ist ein webbasiertes Tool, um Aufgaben und Projekte mittels GTD zu verwalten. Im Funktionsumfang erkennt man schnell die Instrumente von David Allen wieder.
Unerledigtes wird ganz GTD-konform zunächst in der Inbox gesammelt, um es später weiter zu bearbeiten. Input kann man dabei entweder direkt über die Weboberfläche von Vitalist eingeben oder per E-Mail hinzufügen. Die Tasks werden dann verschiedenen Listen zugeteilt:
- Actions: Aufgaben, die sofort bearbeitet werden können.
- Waiting: Dinge, bei denen man auf eine Antwort abwartet.
- Someday: Ideen, die für später aufgehoben werden.
- Ticklers: Ereignisse, an die man zu einem bestimmten Zeitpunkt erinnert werden soll.
- Reference: Informationen, die man für später aufbehalten möchte.
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Kollege Jochen Mai hat kürzlich eine “Blogparade” zum Thema Morgenrituale gestartet - und jetzt die Ergebnisse strukturiert veröffentlicht. Dadurch bekommt das Ganze Umfragecharakter, und siehe da: 25 Prozent der Teilnehmer beginnen den Tag mit einer Tasse Kaffee (wenig überraschend), 18 Prozent mit dem Lesen ihrer RSS-Feeds (schon etwas überraschender, wenn auch Rückschlüsse auf die weniger blogaffine Bevölkerung sicher nicht zulässig sind). Mehr Details direkt bei Jochen:
» Das Morgenritual – Ergebnisse zur Blogparade [karrierebibel.de]
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Vor ein paar Tagen ging es darum, den Schreibtisch zu leeren. Das ist aber natürlich erst der Anfang. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein Durcheinander zu produzieren. Einfachheit heißt darum das Zauberwort. Fünf simple Tipps helfen Dir dabei.
Oberflächen
Eine Oberfläche bleibt am besten so leer wie möglich. Sonst würde sie nicht Oberfläche heißen, sondern Oberhügellandschaft (Kalauer zum Wochenbeginn). Freier Platz lässt einen Raum aufgeräumter, größer und leichter erscheinen. Vor allem im Büro empfiehlt es sich deshalb, sparsam mit Dekorationen umzugehen. Lieber nur wenig aufstellen, was dafür aber auch richtig zur Geltung kommen. Dekoriere also genau nur so viel, dass Du Dich wohl fühlst und der Raum auf Dich nicht kalt oder anonym wirkt.
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Was für ein Luxus, wenn man einen Text schreiben darf, worüber auch immer man möchte! Was für eine Tortur, wenn man einen Text schreiben muss, ohne ein Thema zu wissen! Ein paar Tricks, die vielleicht beim “Generieren” von Ideen helfen, gibt es bei Write to Done:
» Zen Power Writing: 15 Tips on How to Generate Ideas and Write with Ease [writetodone.com]
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Wer einen einfachen Task Manager mit integrierter Zeiterfassung sucht, sollte sich Task Coach mal anschauen: Ein Tool, das nicht umwerfend viel kann, das wenige aber schon gut.
Der eingesetzte Zeitaufwand wird pro Tag, pro Woche oder pro Monat in separaten Reitern dargestellt. Mit wenigen Mausklicks erhält man so schnell einen Überblick über das persönliche Zeitmanagement. Das Tool bringt ein paar weitere nützliche Features mit. Es ist allerdings noch im Alpha-Status (aktuell Version 0.69.2), Bugs sind keineswegs ausgeschlossen.
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Getting Things Done (GTD) verleitet dazu, viele Listen anzulegen. Der Vorteil: Die einzelnen Listen bleiben kurz und knackig. Der Nachteil: Bei so vielen Listen verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Waiting-for-Liste habe ich immer wieder vernachlässigt - und deshalb aufgelöst.
Von Peter Giesecke
Für jedes noch so kleine Projekt soll man nach der GTD-Methode eine eigene Liste anlegen. Um dann noch den Überblick zu behalten, hat David Allen eine einfache Regel aufgestellt: Für jede Liste gibt es einen Kontext, in dem man sich diese vornimmt.
Bei To-Do-Listen ist das offensichtlich: Hat man gerade nur ein Telefon zur Hand, dann schaut man auf die Liste @Telefon. Hält man sich in der Stadt auf, dann schaut man auf die Liste @Einkäufe. So wird man immer dann an etwas erinnert, wenn sich in der Sache auch etwas tun lässt. Solche kontextbezogenen Listen im Blick zu behalten, fällt nicht schwer, da dies einem intuitiven Verhalten entspricht.
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Allüberall wird über die Infoflut geklagt - dabei könnte nichts besser sein als eine Flut echter Informationen. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass die Fluten, die da auf uns einströmen, zu großen Teilen eben nicht aus Informationen bestehen, sondern nur aus oberflächlichem Input, Input, Input.
Das ist die These, die Dustin Wax in einem Essay auf lifehack.org aufstellt. Seine Forderung: Man solle keine Info-, sondern eine Inputdiät machen; und dabei zum Beispiel auf alles verzichten, was unter dem Etikett “Infotainment” daherkommt - denn das sei in der Regel weder informierend noch unterhaltend. Der ganze Text hier:
» Go on a High-Information Diet [lifehack.org]
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Das kostenlose Programm Omea Pro vereint Informationen aus unterschiedlichen Quellen - etwa Mails, RSS-Feeds und ICQ-Chats - unter einem Dach und erlaubt es, diese in vielfältiger Art und Weise zu organisieren.
Informationsströme kanalisieren
Für E-Mail arbeitet Omea Pro mit Outlook der Versionen 2000, XP und 2003 zusammen. Andere Clients werden aber - wie auch IMAP - derzeit leider nicht unterstützt. Mails können direkt in Omea Pro bearbeitet werden. Die Änderungen werden anschließend mit Outlook synchronisiert. Gleiches gilt, wenn mit Outlook gearbeitet wird, in umgekehrter Richtung. Die Funktionalität für Newsgroups ist direkt in der Software integriert, eine externe Anwendung wie bei E-Mail ist also nicht vonnöten. Gleiches gilt für RSS- und Atom-Feeds. Unterhaltungen aus Instant Messengern verwaltet das Programm, sofern ICQ oder Miranda verwendet werden. Ein eigener Kontaktmanager ist integriert. Über Bookmarks können außerdem Webseiten lokal gespeichert werden und werden dann regelmäßig auf Veränderungen hin geprüft. Einige viel verwendete Dokumenttypen und Grafikformate können direkt in Omea Pro dargestellt werden, ohne dass eine externe Anwendung geöffnet werden muss. Lokale Dateien lassen sich aber in jedem Fall in die Organisationsstruktur einfügen.
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