Einfach aufräumen mit fünf simplen Tipps

Ivan Blatter, 21. April 2008 19:20 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Vor ein paar Tagen ging es darum, den Schreibtisch zu leeren. Das ist aber natürlich erst der Anfang. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, ein Durcheinander zu produzieren. Einfachheit heißt darum das Zauberwort. Fünf simple Tipps helfen Dir dabei.

Oberflächen

Eine Oberfläche bleibt am besten so leer wie möglich. Sonst würde sie nicht Oberfläche heißen, sondern Oberhügellandschaft (Kalauer zum Wochenbeginn). Freier Platz lässt einen Raum aufgeräumter, größer und leichter erscheinen. Vor allem im Büro empfiehlt es sich deshalb, sparsam mit Dekorationen umzugehen. Lieber nur wenig aufstellen, was dafür aber auch richtig zur Geltung kommen. Dekoriere also genau nur so viel, dass Du Dich wohl fühlst und der Raum auf Dich nicht kalt oder anonym wirkt.

Ein Zuhause für alles

Such Dir für jeden Gegenstand ein würdiges Zuhause. Nach der Benutzung kommt er dann gleich an seinen Platz. Häufig liegt Sachen nur deswegen herum, weil wir keinen Platz für die Dinge definiert haben. Wenn Du das aber machst und Dir angewöhnst, ihn sofort nach der Benutzung zurück an seinen Platz zu legen, sieht es nicht nur ordentlicher aus, sondern Du findest Deine Dinge auch wieder.

Eins-plus-zwei-Prinzip

Von den meisten Dingen benötigt man nur drei Ausführungen. Eine hat man im Gebrauch, zwei in Reserve. Es genügt also ein Set Bettwächse, welches in Gebrauch ist, und zwei Sets als Reserve im Schrank. Dieses Prinzip lässt sich auf viele Dinge sinngemäß übertragen. Dahinter steht die Erfahrung, dass wir immer die selben Dinge benutzen, die selben CDs hören, die selben Kleider tragen.

Brutkasten

Wenn Du unsicher bist, ob Du etwas jemals wieder brauchen wirst, dann nimm eine Schachtel und beschrifte sie mit “Brutkasten”. Darin kannst Du nun die Dinge zwischenlagern, die Du noch nicht weggeben willst. Trag dann in Deinen Terminkalender in genau 6 Monaten einen Termin ein: “Brutkasten leeren”. Wenn bis dann die Schachtel noch ungeöffnet ist, dann wirf sie unbesehen weg – wenn Du nicht so mutig bist, dann öffne sie, aber verschenke oder verkaufe alle Dinge darin, falls Du sie in den 6 Monaten weder vermisst noch gesucht hast.

Anhalter willkommen

Geh nie mit leeren Händen umher. Es gibt immer etwas, was Du mitnehmen kannst: Den Bericht für den Kollegen, den Beleg für die Buchhaltung oder auch nur die Kaffeetasse zum Abwaschen. So räumst Du nebenbei auch gerade auf.

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4 Kommentare

  1. Saskia
    schrieb am 21. März 2009 um 11:03 Uhr (#)

    Hey…
    die Tipps sind echt gut,
    vor allem das mit dem Brutkasten, das probiere ich gleich mal aus!
    Vielen Dank

  2. Lola
    schrieb am 17. Juni 2009 um 16:05 Uhr (#)

    Die besten Tipps hab ich…
    1. Dräckige Wäsche in den Wäschkorb
    2. Saubere Wäsche in den Schrank
    3. Groben Müll aufsammeln(Erst Papier dann Plastik u.a.)
    4. Alles auf einen Haufen, weil man dann nicht denkt, dass es unmöglich ist das alles wegzuräumen
    5. Sortieren(Schulsachen, Freizeit, Technick, …)
    6. Die einzelnen’Häufchen’ wegräumen
    7. Falls noch was übergeblieben ist, kann man das schnell wegräumen
    Ich hoffe diese tipps helfen euch
    Viel Glück Lola

  3. Dsuff
    schrieb am 19. Juni 2009 um 19:55 Uhr (#)

    Lustig
    Danke

    Brutkasten=Lustig

    @}->-(ROSE)

  4. Rosi
    schrieb am 6. August 2009 um 17:53 Uhr (#)

    Tolle Tipps!

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