Nicht so wie die Anderen:
Gravierte Moleskines
Wesentlich für den Triumphzug der Moleskine-Notizbücher – von einer nicht wirklich wahren Legende auf 10 Mio. verkaufte Exemplare pro Jahr – dürfte auch das Bedürfnis nach Abgrenzung gewesen sein. Um mit dem kleinen schwarzen Ding aber heute noch aufzufallen, muss man sich schon etwas mehr ins Zeug legen.
In den Hörsälen und St. Oberholzes des Landes gibt es nur noch zwei Tools: Macbooks und Moleskines. Ja, gut, leicht übertrieben ist das – aber zumindest scheint niemand zeigefreudiger als die Besitzer dieser Tools es sind. Vom weißen Macbook-Einerlei kann man sich durch ein paar zusätzliche Dollar für die Farbe Schwarz (oder gleich mit einem Air) abheben. Aber was macht man mit dem Notizbuch?
Über die amerikanische Website engraveyourbook.com kann man mit dem Laser behandelte Moleskines kaufen, entweder mit einem von 14 vorgegebenen Designs oder sogar mit “custom art”, also eigenem Material. Richtig billig ist das nicht:
- 20 Dollar werden z.B. fürs kleine Moleskine fällig.
- Die vorgegebenen Gravuren sind im Preis inbegriffen, ein eigenes Bild kostet zusätzliche 5 Dollar.
- Wenn das eigene Design noch angepasst werden muss, macht das weitere 5 Dollar.
- Und nochmal 5 Dollar kostet es, den Buchrücken auch noch beschriften zu lassen.
- Damit kommt ein kleines graviertes Moleskine mit eigenem Design auf bis zu 35 Dollar. Plus 20 Dollar für den Versand europäische Besteller.
Schick sind sie aber, da hilft also nur eins: Kleiner schreiben.
[gefunden bei retinart.net]








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25. Mai 2012 um 9:50
Schickes teil, leider wird der Preis für ein Moleskine damit noch um einiges teurer.