Produktivitätskroyphäen unter sich: Tim Ferriss (The 4 Hour Workweek) hat ein kurzes, aber ergiebiges Interview mit Gina Trapani (Lifehacker.com) geführt, in dem es u.a. um ihr Morgenritual, Work-Life-Balance und gute/schlechte Zeitmanagement-Tricks geht:
» Interview with Gina Trapani, Founder of Lifehacker - Morning Routine, Little Hacks with Big Results, and More? [fourhourworkweek.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Windows hat die unschöne Angewohnheit, einige Fehlermeldungen abzugeben, die selbst für Poweruser keinen Sinn ergeben. Ein Programm hilft bei der Identifizierung des Fehlers.
Jeder Windowsnutzer kennt das: Windows zickt rum, lässt ein Programm einfrieren und gibt eine Fehlermeldung ab. Natürlich keine, in der steht, was genau eben schief gelaufen ist. Nein, sondern eine Fehlermeldung mit einer nutzlosen Zahl.
Diva.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, hilft es in solchen Fällen oft, das Google-Orakel zu befragen.
» weiterlesen
Frühaufstehen? Gute Sache. Aber die ganze Nacht durchkloppen ist (manchmal) auch nicht schlecht. Chad Perrin beschreibt in seinem Blog, wie man in schlaflosen Nächten ganz hervorragend fokussiert arbeiten kann, weil man dabei nicht unterbrochen wird und stiller arbeitet, um andere nicht zu stören:
» insomnia and productivity [sob.apotheon.org, gefunden bei Lifehacker]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Da leert man seinen Kopf regelmäßig, führt seine Aufgabenlisten, hat den Überblick, aber plötzlich stellt sich die unausweichliche Frage: Welche Aufgabe soll ich als nächstes anpacken?
Jedes Organisationssystem ist nur so gut, wie es einen tatsächlich unterstützt, Aufgaben zu erledigen. Da kann das System noch so ausgefeilt sein, die Techniken noch so modern: Wenn man mit Hilfe des Systems seine Aufgaben nicht besser, effizienter, schneller oder - in einem Wort - anders als bisher erledigen kann, dann hat es seinen Zweck nicht erfüllt. Das Führen von Listen mit Aufgaben ist das eine, das andere ist die Auswahl der Aufgabe, die man erledigen will. “Will” - nicht “muss”. Denn das System muss einem Freiheit und Selbstbestimmung gewähren. Dazu gehört die Unterstützung bei der Auswahl der nächsten Aufgabe. Es gibt verschiedene Methoden, dies zu tun. Fünf davon möchte ich heute vorstellen:
» weiterlesen
Heute was aus der Abteilung “Was Mutti noch wusste”: Mehrere Arten, Kaugummi wieder von Hosenböden und anderen fiesen Kleidungsstellen wegzubekommen, zeigt WikiHow. Peanut Butter ist auch dabei:
» How to Remove Gum from Clothes [wikihow.com, gefunden bei Lifehacker]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wer was leistet, soll auch was kriegen. Eigentlich. Denn leider ist gute Bezahlung heutzutage keine Selbstverständlichkeit. Da hilft nur eines: Selbst ist der Mann - oder die Frau, je nachdem. Aber ein paar Dinge sollte man beachten, wenn man den Chef um mehr Gehalt bittet.
Erstmal: Vorbereitung ist alles! Schreib genau auf (zum Beispiel in einem “Erfolgstagebuch“), was Du alles für die Firma geleistet hast - je früher Du damit anfängst, desto besser. Am besten sind Zahlen, die das belegen. Und: Du musst Dir auch selbst klar machen, was Du wert bist. Am besten übst du die Gehaltsverhandlung zu Hause im Rollenspiel.
Dann ist es eine Frage des Timings: Der beste Zeitpunkt ist dann, wenn Du die besten Argumente hast, also etwa nach erfolgreichem Abschluss eines Projekts, oder wenn die letzte Gehaltserhöhung schon eine Weile zurück liegt. Aber auch bei guter Wirtschaftslage, wenn der Chef gut gelaunt aus dem Urlaub zurückkommt oder gerade selbst erfolgreich war, ist ein psychologisch guter Zeitpunkt. Wenn das nicht zutrifft, warte lieber noch ein wenig.
» weiterlesen
… verspricht eine Liste bei Collegedegree.com. Die Unterteilungen der Liste (”Most Popular”, “Life Organizers”, “Miscellaneous” u.a.) scheinen mir zwar etwas willkürlich, und ein wirkliches Ranking stellen wohl eher nur die ersten 10, 15 Plätze dar - aber sie sind alle drauf, die guten (überwiegend amerikanischen) Productivity-Porn-Blogs, und das gibt eine schöne Liste zum Stöbern für Leute mit viel Zeit:
» The Top 100 Productivity and Lifehack Blogs [collegedegree.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Praktisch jedes Unternehmen besitzt ein eigenes Leitbild, in dem seine Ziele forumliert sind. Es dient als Orientierung für die Mitarbeiter, aber auch für die (potentiellen) Kunden. Im privaten Bereich wird man dagegen schief angesehen, wenn man ein persönliches Leitbild hat. Das ist schade, da es ein nützliches Instrument für jedermann ist.
Wie versprochen möchte ich hier etwas genauer erläutern, was ein persönliches Leitbild ist und wie man es erstellt. Die Idee eines Leitbildes habe ich bei Stephen R. Covey in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” entdeckt. Er mag zwar nicht der Erfinder sein, aber er hat dieses Werkzeug populärer gemacht.
Für Covey steht hinter dem persönlichen Leitbild die Idee, bereits am Anfang das Ende im Sinn zu haben. Es geht darum, das große Ganze im Überblick zu haben, damit man jeden Teil seines Lebens darauf abstimmen kann. Covey geht davon aus, dass alles zweimal geschaffen wird: Das erste Mal im Kopf, das zweite Mal in Realität. Genauso funktioniert ja jede Planung: Du überlegst Dir ein Ziel und planst den Weg dorthin. So hast Du das Ziel bereits im Kopf realisiert. Danach setzt Du es in Realität um.
Beim persönlichen Leitbild machst Du Dir ein Bild Deines Lebens im Kopf und kannst danach Dein reales Leben daran ausrichten. Dieses Bild ist das persönliche Leitbild. Darin kannst Du definieren, was Du sein willst (Charakter), tun willst (Leistungen) und auf welchen Werten und Prinzipien Dein Leben beruht oder beruhen soll.
Es gibt verschiedene Wege, wie Du Dein Leitbild entwickeln kannst:
» weiterlesen
… oder der eigene Provider Probleme mit dem Aufrufen einer anderen Seite hat, oder die Seite vielleicht tatsächlich unten ist, weil ihr Server ausgefallen ist, dann sorgt die kleine, aber feine Webseite Down for everyone or just me? für Klarheit.

Keine Sorge. It’s just you. imgriff.com is up.
Einfach die Adresse der nicht erreichbaren Seite eingeben und erfahren, ob das Problem beim Internetprovider oder der gewünschten Webseite liegt.
» Down for everyone or just me?
Immer “Ja” zu sagen, wenn Freunde, Kollegen oder Chefs um etwas bitten, ist der einfachste Weg - aber einer, der sich mit der Zeit rächt. Ein freundliches “Nein” bei der ein oder anderen Anfrage hilft - und zwar allen Beteiligten.

Tatsache! Es gibt nicht nur ?Ja?, man kann auch mal ?Nein? sagen. (Bild: istockphoto.com/hidesy)
Viele Menschen meiden ein klares “Nein” wie der Teufel das Weihwasser. Der Grund: Es hat fast immer Konsequenzen, anderen Menschen einen Wunsch oder eine Bitte abzuschlagen. Der andere könnte sauer werden. Oder verletzt sein. Und gerade im Berufsalltag kann es besonders unangenehm werden, wenn man Kollegen oder gar Chefs vor den Kopf stößt. Was also tun, wenn der Büronachbar mal wieder fragt: “Herr …, könnten Sie mir bitte diesen kleinen Gefallen tun?” oder der Boss befiehlt: “Frau …, könnten Sie noch das und das für mich erledigen?”
» weiterlesen