Der Link am Morgen:
Topless Meetings

Florian Steglich, 26. März 2008 um 9.10 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Um ihre Meetings produktiver zu gestalten, führen die Mitarbeiter der amerikanischen Agentur Adaptive Path sie “topless” durch. Das meint natürlich nicht “oben ohne”, sondern “laptop-less”: Laptops, Blackberrys, iPhones sind am Konferenztisch verboten. Und siehe da: Die Teilnehmer schauen sich wieder ins Gesicht.
(P.S.: Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals Tipps für bessere Meetings gegeben)

» Topless meetings for team focus? [43folders.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Eine Galgenfrist für zu löschende E-Mails

Gastautor, 25. März 2008 um 17.53 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Meine Mutter legt sich erst schlafen, wenn der Müll rausgebracht ist. Ich dagegen schalte den Rechner erst aus, wenn alle E-Mails aus dem Posteingang verschoben sind. Wohin aber nun mit den Mails, die nicht langfristig archiviert werden sollen, aber auch noch nicht gelöscht werden können? Ab damit in die Zwischenablage!

Von Peter Giesecke

Alles sollte einen festen Platz haben. Das erleichtert das Wiederfinden und schafft Platz, um ohne Ablenkung arbeiten zu können. Für E-Mails ist dieser feste Platz in vielen Fällen der Papierkorb. Meine Ablage bleibt auf diese Weise jedenfalls rank und schlank. Auch das erleichtert das Wiederfinden.

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Der Link am Morgen:
Befristete Schocktherapie

Florian Steglich, 25. März 2008 um 10.42 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In einem Interview bei Freelanceswitch.com plaudert die Autorin Michelle Goodman (”The Anti 9-to-5 Guide“) über Dies, Jenes und das Gassigehen, gibt aber auch ein paar Tipps für angehende Selbständige - zum Beispiel: Wenn die Motivation flöten geht, solle man Ausschau nach einem befristeten Vertrag bei einem großen Unternehmen halten. Während man dort an einem Projekt arbeitet, lerne man nicht nur neue “Skills” und bekomme sicheres Geld, sondern werde auch daran erinnert, warum man die Selbständigkeit gewählt hat.

» Anti 9-to-5, Pro Freelancing [freelanceswitch.com]

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Der innere Schweinehund (I)

Dominik Tschopp, 24. März 2008 um 14.00 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Unseren inneren Schweinehund kennen wir nur allzu gut. Der unliebsame Begleiter ist pausenlos um uns besorgt und torpediert gezielt unsere Vorhaben. Der Autor Marco von Münchhausen zeigt, wie unser ärgster Feind zum besten Freund werden kann.

Zugegebenermaßen ist “So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” nicht mehr die aktuellste Publikation auf dem Buchmarkt. Das Thema jedoch scheint immer (noch) aktuell zu sein. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Zunächst geht es darum, sich zu sensibilisieren und herauszufinden, wo der eigene Schweinehund am häufigsten im Alltag zuschlägt. Die Tricks und Taktiken der Schweinehunde werden dann im Mittelteil entlarvt. Zum Abschluss werden schließlich Strategien im Umgang mit dem inneren Schweinehund vorgestellt.

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Der Link am Morgen:
Firefox-Erweiterungen

Marcel Weiss, 24. März 2008 um 8.30 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Carsten Knobloch listet in seinem Blog die von ihm genutzten und empfohlenen Erweiterungen für Firefox auf; was eine ganze Menge ist. Besonders nett: Die TrashMail-Erweiterung, mit der man Wegwerf-Emailadressen sofort im Browser verfügbar hat.

Die meiner Meinung nach 10 besten Erweiterungen für Firefox hatte ich hier bereits aufgelistet. Und auf eine weitere hervorragende Liste von 25 nützlichen Erweiterungen hatten wir auch schon verwiesen.

All diese Listen überschneiden sich logischerweise an der einen oder anderen Stelle. Jede kommt aber auch mit ihren ganz eigenen -Achtung!- Ostereiern. :)

» Meine Firefox Erweiterungen at Caschys Blog

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Bis zu 5 GB große Dateien kostenlos hosten

Marcel Weiss, 23. März 2008 um 19.39 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

File Dropper ermöglicht einfaches Hosting und Verteilen von bis zu 5 GB großen Dateien.

Kostenlose Hostingdienste zum unkomplizierten Verteilen von Dateien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. RapidShare, Megaupload und YouSendIt fallen einem hier beispielsweise ein.

Der neue Hostingdienst File Dropper erlaubt mit der Obergrenze von 5 GB im Gegensatz zu seinen Mitkonkurrenten allerdings wesentlich größere Dateien zum Hochladen. Außerdem ist File Dropper (noch) nicht über und über mit Werbung überfrachtet.

Das Einzige, was bei File Dropper fehlt, ist eine Statusanzeige beim Upload. Wer mal eben eine 5 GB große Datei hochlädt, dürfte schon ab und an wissen wollen, wie weit man denn mittlerweile fortgeschritten ist.

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Proaktiv:
Modewort oder hilfreich?

Ivan Blatter, 22. März 2008 um 15.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Immer wieder gibt es Modewörter, die bei jeder Gelegenheit benutzt werden, obwohl eigentlich niemand so richtig weiß, was dahinter steckt. Dadurch werden sie entwertet. “Nachhaltig” ist so ein Beispiel. “Proaktiv” ist ein anderes schönes Beispiel, welches auch schon Eingang in die Stellenanzeigen gefunden hat. Das ist schade, denn dahinter verbirgt sich ein sehr nützliches und wichtiges Prinzip.

Eingeführt wurde der Begriff von Victor E. Frankl. Frankl ist als Begründer der Logotherapie bekannt geworden, zu welcher ihn seine Erfahrungen im Konzentrationslager gebracht haben (logos=der Sinn). Er erkannte im Konzentrationslager, dass er trotz aller Grausamkeiten, Willkür und ständigen Todesgefahr eine Freiheit besaß, die ihm niemand nehmen konnte. Er durchbrach das Schema “Reiz => Reaktion”, denn ihm wurde bewusst, dass dazwischen, also zwischen Reiz und Reaktion, seine Wahlfreiheit lag: Er konnte selbständig entscheiden, wie er mit einem Reiz umgehen wollte und welche Reaktion er wählen möchte. Am Reiz konnte er natürlich nichts ändern, aber am Umgang damit. Diese Freiheit baute er gezielt durch Übungen aus und konnte daraus Kraft bis zu seiner Befreiung schöpfen.

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GTD-Tools (I) Getting Things Done mit Tracks

Dominik Tschopp, 21. März 2008 um 14.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Tracks ist eine simple, aber schöne Umsetzung von GTD.

Durch das einfach gehaltene Design ist Tracks einfach zu benutzen. In der Übersicht (Home) findet man zunächst alle anstehenden Aufgaben, gegliedert nach Kontext. Am rechten Bildschirmrand werden sowohl Projekte als auch Kontexte aufgelistet. Per Mausklick werden diese als Filter aktiviert, und es werden nur noch die dazugehörigen Items angezeigt. Zuoberst in dieser Spalte findet man den Eintrag, um neue Aktionen zu definieren. Schade, dass man diesen jeweils nur einen Kontext zuweisen kann.

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Der Link am Morgen:
Arbeiten auf Reisen

Florian Steglich, 21. März 2008 um 8.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Digitalbohèmemäßig im Café herumsurfen ist das eine - wirklich unterwegs zu arbeiten nicht ganz so einfach. Bei lifehack.org gibt es zehn Tipps fürs Arbeiten auf Reisen:

» 10 Steps To Working On The Road [lifehack.org]

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Der perfekte Tag

Ivan Blatter, 20. März 2008 um 16.08 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Welches Leben möchtest Du leben? Genau das, welches Du jetzt lebst? Dann gratuliere ich Dir! Oder vielleicht das von Britney Spears Klaus Zumwinkel Jennifer Lopez? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für Dich: Das wirst Du nie erreichen. Ist aber auch nicht schlimm, weil Du genau Dein Leben hast und das ist auch gut so. Man kann nicht in die Haut eines anderen schlüpfen. Aber man kann sehr wohl etwas tun, nämlich sein Leben gestalten und in die Hand nehmen. Wie? Indem man den für sich perfekten Tag entwirft.

Viele Menschen leben nicht das Leben, das sie gerne leben möchten. Sie sind unzufrieden mit dem, was sie haben oder sind. Leider wissen viele nicht, wie sie aus dieser Situation kommen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe:

  • Äußere Zwänge: Das Leben ist kein Vergnügungspark. Jeder von uns hat viele Verpflichtungen, denen er nachgehen muss: Man muss Geld verdienen, hat vielleicht Kinder, um die man sich kümmern muss usw. Und dann gibt es da noch all die kleinen Dinge, die man erledigen muss, die aber keinen Spaß machen (bei mir beispielsweise Putzen und Waschen). Viele Dinge müssen wir machen, ob wir wollen oder nicht.
  • Innere Zwänge: Viele Menschen denken, sie können ihr Leben nicht ändern und nehmen es so, wie es ist. Vielleicht weißt Du aber gar nicht so genau, was für ein Leben Du führen möchtest. Du weißt nur, dass Du mit dem jetzigen unzufrieden bist.

Das Leben anzunehmen, wie es ist, ist keine schlechte Strategie, solange man sich nicht der Lethargie hingibt. Aber vielleicht brennt doch irgendeine kleine Flamme im Herzen, irgendetwas, was man gerne tun möchte, von dem man aber nicht genau weiß, wie.

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