Der Link am Morgen:
Frühjahrsputz für die Festplatte

«Nein, wirklich, Du musst nicht das ganze Internet auf Deiner Festplatte haben, auch wenn die 5 Terabyte groß ist.» – Nützliche Tipps zum Aufräumen und Organisieren von Daten und Dokumenten gibt es bei Unclutterer:

» Managing Computer File Clutter [unclutterer.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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1 Kommentar

  1. Nina Schuhmacher
    schrieb am 14. März 2008 um 10:04 Uhr (#)

    … und so mache ich es!
    1. Kenne Deine Daten und wisse wo sie liegen! Es gibt persönliche Daten mit Fotos, Texten und Videos von mir. Meine Lebensgeschichte quasi. Auf die passe ich besonders gut auf. Dafür habe ich ein Raid-5-System, was mich noch nie im Stich gelassen hat. Diese Daten kann man nicht mehr besorgen, wenn sie futsch sind. Es gibt andere Daten, z.B. die Mp3-Sammlung. Wenn die durch einen Festplatten-Crash weg wäre, dann ist das zwar ärgerlich, aber mit etwas Zeit und Geld kann man die Sachen alle wieder ersetzen. Dann gibt es die Daten rund um das Betriebssystem. Davon macht man sich ab und zu ein Backup auf eine externe Ferstplatte, damit man im Notfall schnell wieder einsatzbereit ist.

    2. Feste Plätze einrichten. Ich habe mir angewöhnt. Meine Ordner mit Nummern vorne weg zu versehen z.B. 01_Projekte; 02_Recherche; 03_Programme – auf diese Art und Weise bleibt die Reihenfolge immer gleich und ich finde die Sachen schneller.

    3. Denke in Projekten, oder Recherchen. Wie oben schon gesehen mache Ordner für 01_Projekte und 02_Recherchen. Hier lege ich entweder Dinge die ich nur mal so neben bei mache 02_Recherche, oder eben feste Dinge hinein, die zu einem 01_Projekt gehören. Klar das ich meinen Projektordner noch unterteile. Z.b Projekt_Miete; Projekt_Bewerbung; Projekt_Urlaub etc.

    4. Keine Angst, Backup. Jede Festplatte, USB-Stick oder auch CD-Rohling kann kaputt gehen, oder man verliert z.B. den USB-Stick. Persönliche Daten, die mir wirklich am Herzen liegen, sind bei mir mit TrueCrypt verschlüsselt. Wenn ich z.B. meinen Laptop in der Bahn gestohlen bekäme, dann wären diese Daten sicher. Was mir ein beruhigendes Gefühl geben würde. Ich habe diese Daten natürlich noch auf anderen Datenträger gesichert.

    5. Routine macht den Backup-Meister. Je mehr Daten man hat, je mehr Rechner man besitzt, umso schwerer wird es, all die Daten zu synchronisieren und ein Backup davon zu machen. Da heißt zunächst mal reduzieren! Oft habe ich die notwendigen Backups vergessen, so dass ich auf die Idee gekommen bin, mir in meinen Terminkalender einen “Backup JETZT” – Termin gesetzt habe. Bei mir bimmelt dann das Handy und ich weiß dann was zu tun ist.

    6. Löschen tut auch mal wieder gut. Und es hilft den Geldbeutel zu schonen, weil man sich nicht schon wieder 5 TB an Platten kaufen muß. Große Platten sind eine Verlockung, aber genau genommen auch richtig stressig, wenn man Backups davon machen muss. Außerdem verbrauchen Sie meine kostbare Zeit, weil ich noch mehr aufräumen müsste und man leicht zum Messy dabei wird.

    Das ist ja fast ein Artikel geworden, der mal ohne Schwupp-di-Wups-Links auf andere DIY-Seite auskommt *zwincker

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