Stasi-Tools im Test, heute:
Linkblip - Wer hat geklickt?

Marcel Weiss, 19. Februar 2008 um 15.00 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Schon einmal den Link zu einer Seite per Mail verschickt und dann keine Antwort erhalten? Schluss damit.

Screenshot von Linkblip.com

Um zu erfahren, ob der mit einem Link Beglückte die Frechheit hatte, die Mail zu lesen, auf den zugeschickten Link zu klicken und dann trotzdem keine Berichterstattung oder wenigstens ein Wort des Dankes abzugeben, gibt es nun ein kleines, leicht stasihaftes Tool:

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Der Link am Morgen:
Gründerzeitaltbau oder Bauernhaus?

Florian Steglich, 19. Februar 2008 um 7.30 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Hohe Räume beflügeln das freie, kreative Denken, niedrige Decken aber helfen dabei, konkrete Ideen en Détail auszuarbeiten. Das schreibt Jochen Mai und bezieht sich dabei auf zwei amerikanische Forscher. Sucht gerade jemand ein neues Büro? Das ist mit dieser Erkenntnis wohl nicht leichter geworden.

» Hoch hinaus – Deckenhöhe beeinflusst Ideen [karrierebibel.de]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

RSS-Tricks:
Neue Bücher bei Amazon per Feed

Dominik Tschopp, 18. Februar 2008 um 12.55 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Beim Stöbern im Buch “Developing Feeds with RSS and Atom” bin ich über eine interessante Passage gestolpert. Der Autor Ben Hammersley erklärt darin, wie man eigene RSS Feeds von Amazon erzeugen kann.

Amazon bietet zwar von Haus aus verschiedene RSS-Feeds an. In ihrer Funktionalität sind diese jedoch relativ eingeschränkt. Es fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, Feeds für eigene Stichworte zu definieren.

Abhilfe schafft hier folgende URL:

http://xml-de.amznxslt.com/onca/xml3?t=webservices-20&dev-t=amznRss
&KeywordSearch=Selbstmanagement&mode=books&bcm=&type=lite&page=1
&ct=text%2Fxml&sort=daterank&locale=de&f=http://xml.amazon.com/xsl/xml-rss091.xsl

(Wir haben dieses Linkmonstrum mit Zeilenumbrüchen formatiert. Der Feed sollte sich nach einem Mausklick dennoch öffnen.)

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Der Link am Morgen:
Buch über die Künstlersozialkasse

Florian Steglich, 18. Februar 2008 um 7.30 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Heute ein Linktipp für die Künstler (und verwandte Berufsgruppen) unter uns: Ein auf den neuesten Stand gebrachtes Handbuch zur Künstlersozialversicherung gibt es kostenlos beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu bestellen - oder direkt als PDF-Dokument. Rund 200 Seiten, insbesondere hilfreich, wenn die Website der Künstlersozialkasse mal wieder schlechte Laune hat:

» Handbuch zur Künstlersozialversicherung jetzt auch als pdf erhältlich! [kulturrat.de, gefunden bei fontblog.de]

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Digitalfotos langfristig archivieren

Dominik Tschopp, 16. Februar 2008 um 12.30 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Fotos tragen Erinnerungen in sich, die man sich (hoffentlich) noch lange vor Augen führen möchte. Während früher Filmstreifen auf Lebzeiten erhalten blieben, ist dies bei der Digitalfotografie etwas schwieriger zu bewerkstelligen. Dies sollte jedoch kein Grund dafür sein, auf die Vorteile von Digitalbildern zu verzichten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, digitale Fotos langfristig zu archivieren.

Gegenüber dem fotochemischen Film liegt der Hauptvorteil digitaler Daten darin, dass beliebig viele Kopien verlustfrei und auf einfache Art und Weise hergestellt werden können. Über einen langen Zeitraum gesehen kämpft man allerdings auch hier mit Problemen. Unter anderem haben Datenträger nur eine begrenzte Lebenserwartung und Dateiformate können im Lauf der Zeit veralten. Von Zeit zu Zeit müssen die Fotos wohl oder übel kopiert und/oder konvertiert werden.

Das Fotoarchiv aus Papier und Pappe - nicht die naheliegendste Möglichkeit für Digitalfotos
Das Fotoarchiv aus Papier und Pappe - nicht gerade die naheliegendste Möglichkeit für Digitalfotos

Welche Dateiformate in Zukunft aktuell sein werden, darüber lässt sich spekulieren. Für die Haltbarkeit der Datenträger gibt es jedoch ziemlich verlässliche Angaben, wobei die Fertigungsqualität großen Einfluss haben kann:

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Das Erfolgstagebuch

Simone Janson, 15. Februar 2008 um 17.30 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Negative Ergnisse bleiben uns selbst und anderen länger und besser im Gedächtnis - das ist leider eine Tatsache, offenbar von Mutter Natur so eingerichtet, um uns vor Schaden zu bewahren. An die vielen positiven Dinge denkt man dagegen viel zu selten, und auch die Leistungen, die man erbracht hat, nehmen Andere (vor allem Chefs!) gerne als selbstverständlich an. Doch es gibt eine einfache Lösung, wie man sich und andere immer wieder an die großen und kleinen Erfolge im Alltag und Beruf erinnern kann: Aufschreiben. Und zwar regelmäßig.

Dazu braucht es nicht viel: Ein richtiges Buch, ein Schulheft, ein Ringbuchordner (Achtung, je “ungebundener” das Medium, desto eher gehen hinterher wichtige Einträge verloren). Je nach Geschmack kann es auch eine Softwarelösung sein, z.B. einfach eine mit einem gängigen Schreibprogramm erstellte Datei oder ein Weblog. Wichtig: Man sollte das Erfolgstagebuch so aufbewahren, dass man es jederzeit wiederfindet und die Texte immer zusammenbleiben. Also keine losen Blätter verwenden.

Jeder kann ein Erfolgstagebuch führen - das Tragen eines Businesskostüms ist dabei optional.
Jeder kann ein Erfolgstagebuch führen - das Tragen eines Businesskostüms
ist dabei optional. [Foto: istockphoto.com]

Auf Papier oder digital hältst Du von nun an Deine Erfolge schriftlich fest. Dabei geht es darum, die positiven Ereignisse und Deine Leistungen so konkret wie möglich zu verzeichnen. Mit einem Eintrag wie “15.02.08: Heute war ein schöner Tag, mein Chef hat mich gelobt” ist nicht viel gewonnen.

Ein Beispiel:

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Der Link am Morgen:
Automatisches Gratulieren

Florian Steglich, 15. Februar 2008 um 9.30 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Heute nur für die Mac-Nutzer: TUAW.com zeigt, wie man mit dem Apple-Adressbuch und Automator eine Routine kreiert, die automatisch Geburtstags-Emails an Geburtstagskinder versendet. Um das Ganze personalisiert, sprich: etwas netter zu gestalten, muss man allerdings noch immer von Hand in den Automator-Workflow eingreifen.

» Mac Automation: Birthday greetings [The Unofficial Apple Weblog, gefunden bei lifehacker.com]

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15 Gründe, weshalb ich Listen liebe

Ivan Blatter, 14. Februar 2008 um 14.50 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Ich liebe Listen! In meinen elektronischen und analogen Dokumenten tummeln sich die verschiedensten Listen zu allen möglichen Themen. Listen zu schreiben ist - neben Mindmaps - meine liebste Methode, Dinge festzuhalten und zu brainstormen. Hier die Gründe:

  1. Listen sind übersichtlich. Listen sind schön geordnet. Ich kann meine Stichworte hervorheben (so wie hier) und habe in kürzester Zeit einen Überblick.
  2. Listen sind ausführlich. Neben dem Stichwort kann ich ins Detail gehen. Eigentlich genau so, wie Du jetzt diese Liste liest: Du liest das Fettgedruckte und je nach Interesse auch noch den Text, der dahinter steht. Wenn Dich ein Punkt nicht interessiert, bist Du schnell beim nächsten.
  3. Listen kann ich ergänzen. Egal, wann mir etwas zum Thema einfällt: Ich kann jederzeit meine Liste ergänzen und erweitern.
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Der Link am Morgen:
10 Ideen für iTunes-Playlisten

Florian Steglich, 14. Februar 2008 um 10.44 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

In iTunes kann man sogenannte intelligente Wiedergabelisten anlegen, Playlisten, die automatisch alle Songs (Filme, Podcasts, …) aufnehmen, die bestimmten, vorher festgelegten Kriterien entsprechen (weitere Tipps zum Sortieren der iTunes-Bibliothek gibt es hier). Zehn Vorschläge für solche intelligenten Wiedergabelisten hat Lifehacker.com aufgelistet:

» Top 10 iTunes Smart Playlists [lifehacker.com]

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Es gibt Papier, Baby!

Peter Hogenkamp, 13. Februar 2008 um 16.26 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wir wollten hier bei imgriff.com immer mal “Zeig uns Deinen Arbeitsplatz!” machen.

Dun & Bradstreet

Diese Frau, mutmasslich von Dun&Bradstreet Zürich, muss unbedingt mitmachen.

Quelle: CASH daily Web-TV vom 13.2.2008 (leider kein Permalink, daher ab morgen woanders)

 
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