Der Link am Morgen:
So kritisiert man konstruktiv

Kritisieren ist nicht schwer. Aber so zu kritisieren, dass es 1. die Sache voranbringt (nennt man gemeinhin konstruktive Kritik) und 2. nicht dazu führt, dass der Kritisierte für die nächsten paar Wochen kein Wort mehr mit einem wechselt, das braucht Übung. Dabei helfen die folgenden Tipps von Ross Bonander auf Askmen.com (die Damen dürfen aber auch weiterlesen):

» How To: Give Constructive Criticism [askmen.com, gefunden bei lifehacker.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Ein Pingback

  1. [...] Imgriff verweißt auf How To: Give Constructive Criticism von Ross Bonander. Dieser beschreibt dabei typisch angelsächsisch und eigentlich nicht übertragbar, wie man richtig kritisiert bzw. Feedback gibt. Typisch angelsächsisch sind Tipps wie “Frame your criticism in appropriate language”, womit er eine verbale Relativierung der eigenen Aussage bezeichnet. So etwas ist meiner Erfahrung nach grundsätzlich falsch, denn wenn man etwas nicht meint, dann sollte man es erst gar nicht sagen. Kritik/Feedback bedeutet genau das zu äußern, was man selbst beobachtet/empfunden hat. Das ist immer subjektiv und andere können das immer anders gesehen haben, deshalb ist es richtig klar zu sagen, dass die Kritik selbstbezogen ist, aber nicht sie zu relativieren. Außerdem ist das kritisieren auch nur eine Seite des Geschehens. Wichtig ist auch, wie man Kritik aufnimmt. Ich werde diese Woche zwei Artikel dazu schreiben Feedback richtig zu geben und richtig anzunehmen, so wie ich es gelernt und erfolgreich angewandt habe. No Comments, Comment or Ping [...]

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