Die Achtung-der-Chef-kommt-Taste:
Im Büro ohne Gefahr surfen

Marcel Weiss, 5. Februar 2008 13:30 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Wir halten bekanntermaßen mit diesem und unseren anderen Blogs die Leute in den Büros vom Arbeiten ab, und wollen selbstverständlich, dass Ihr immer unsere Seiten lest. Immer, ständig, jederzeit, egal zu welchen Kosten. Und wir sind Euer Komplize: Mit dem folgenden Freewareprogramm seid Ihr trotz im Büro ausgelebter Blogsucht vorm Boss sicher.

Das Freeware-Programm Magic Boss Key versteckt mit einem Tastendruck alle offenen Fenster. Das Besondere: Die Programme werden wahlweise auch in der Taskbar versteckt, also dort nicht mehr angezeigt.

magicbosskey

Das Einzige, was man jetzt noch bräuchte, wäre eine Option, bestimmte Programme vom Verstecken auszuschließen. Den ein leerer Bildschirm ist ja auch nicht unbedingt das, was man mit vor Stolz geschwellter Brust dem Chef präsentieren möchte.

Magic Boss Key ist kostenlos und Windows only.

» Magic Boss Key–hide active program window immediatelly using a hot key

(gefunden bei Lifehacker)

» Mehr lesen: Windows-Software (43)

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7 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Pascal

    schrieb am 5. Februar 2008 um 15:07 Uhr (#)

    ah sau geiles tool =)
    nur schade das es alle programme ausblendet.. es müsste wechseln ins “arbeitsprogramm” und gewisse programme im task nicht ausblenden.. ich hoffe diese eigenschaften kommen noch!

  2. Elmar

    schrieb am 5. Februar 2008 um 20:12 Uhr (#)

    Wer das Tool unbedingt benötigt, könnte einen Screenshot einer geöffneten Anwendung als Desktopbild benutzen oder er öffnet einen modalen Dialog in einer Anwendung; in der Regel lässt sie sich dann nicht mehr minimieren.

  3. Hummelflug

    schrieb am 6. Februar 2008 um 08:45 Uhr (#)

    Es geht auch ohne Tool: einfach Windows-Taste + M (oder auch D) minimiert sämtliche Anwendungen.

    Der Tipp mit dem Desktopbild von Elmar ist super :-) Trotzdem werde ich bei meinem schönen Hintergrundbild bleiben…

  4. Marcel Weiss

    schrieb am 6. Februar 2008 um 21:25 Uhr (#)

    Pascal: Ja, eben. Genau das fehlt noch.
    Elmar: Guter Tipp!
    Hummelflug (was für ein Name): Stimmt, dann hast Du aber die Programme immer noch sichtbar in der Taskbar.

  5. Wolf-Dieter Roth

    schrieb am 7. Februar 2008 um 17:30 Uhr (#)

    Wenn man genügend Programme in der Taskleiste hat, guckt da doch kein Chef mehr.

    Problem ist eher, daß in manchen Firmen die Benutzung des Internets prinzipiell untersagt ist. Auch nicht in der Mittagspause, auch nicht, wenn es für die Arbeit ist. Z.B., um über Webmail sich was Wichtiges zu holen: Alles überwacht, alles verboten, wenn man anhand des Logs erwischt wird, fristlose Kündigung.

    Toll, wenn man dann alles auf USB-Sticks heimtragen und von da mailen darf :-((

    (Nö, ich sag jetzt nicht, welche Firma das war, auch wenn es dort ja niemand lesen kann :-)

  6. joerg

    schrieb am 7. Februar 2008 um 17:41 Uhr (#)

    Ich wg. “extreme IT lockdown” (Dienstrechner haben nurIntranet) sowieso nur mit dem eigenen Laptop surfen und den klapp ich “bei Gefahr” einfach zu ;-)

  7. Marko

    schrieb am 15. Februar 2008 um 10:46 Uhr (#)

    Hey das Tool ist ja mal genial !!!!!


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