Der Link am Morgen:
Die Vorteile des Heimbüros

Am Montagmorgen noch ein bisschen mehr Selbständigkeits-Propaganda: Betsy Teutsch hat für getrichslowly.com ganz hervorragend zusammengefasst, welche Vorteile es hat, nicht täglich in ein Büro zu pendeln, sondern zuhause zu arbeiten. Nachteile nennt sie auch, aber es wird deutlich, dass die nicht ansatzweise aufwiegen, was ihr das Heimbüro an Flexibilität und Zeitersparnis bringt.

» The Pros and Cons of Working at Home [getrichslowly.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

3 Kommentare

  1. ugugu
    schrieb am 4. Februar 2008 um 08:15 Uhr (#)

    Heimarbeit ist Ausbeuterarbeit, daran hat sich in den vergangenen 200 Jahren nie etwas verändert…

  2. Sascha Brossmann
    schrieb am 4. Februar 2008 um 11:50 Uhr (#)

    Naja? Selbständigkeit benötigt m. E. nicht unbedingt Propaganda: Menschen, die nicht die entsprechenden Persönlichkeitszüge dafür besitzen, werden damit kaum glücklich und/oder erfolgreich werden. Dito umgekehrt in Bezug auf abhängige Beschäftigungsverhältnisse.

    Die Argumentation und das Reflektionsniveau des verlinkten Artikels kann man im übrigen durchaus als naiv bezeichnen, und das ist noch wohlwollend ausgedrückt. Beispielsweise werden Selbständigkeit und das häusliche Büro munter miteinander verwechselt ? das eine hat mit dem anderen aber nicht notwendigerweise etwas zu tun.

    Aus meiner sicherlich ebensowenig allgemeingültigen Sicht sprechen im übrigen die massiven Einbußen an Lebensqualität hinsichtlich Sozial- und Privatleben beispielsweise sehr deutlich gegen das Büro in der eigenen Wohnung. Und das Fokussieren fällt außerhalb der eigenen vier Wände ebenfalls erheblich leichter?

  3. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 5. Februar 2008 um 06:22 Uhr (#)

    »ugugu: Da halte ich es eher mit dem zweiten Kommentar: So allgemeingültig lässt es sich wirklich nicht ausdrücken.

    »Sascha Brossmann: Naja, die Gute wollte wohl weniger eine arbeitssoziologische Studie schreiben als deutlich machen, wie sie selbst seit Jahren glücklich mit dem Arbeiten von zuhause aus ist.

    Diejenigen, die damit glücklich sind, nennen aber durchaus ähnliche Gründe dafür: Größere zeitliche Flexibilität, kein Pendeln etc. – unabhängig davon, ob sie nun klassisch-kreative Freelancer, Selbständige mit eigenem Unternehmen oder “Telearbeiter” mit Freiheiten sind. Unbestritten, dass man dafür bestimmte Charakterzüge haben muss.

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