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Der Link am Morgen:
Email-freier Freitag

Von Florian Steglich am 24. Januar 2008 um 07:42 Uhr Kommentare (5)
Kategorien: E-Mail

Effizientere Kommunikation, mehr Zeit zum wirklichen Arbeiten: Das sind die Ziele eines Email-freien Freitags, den sich unter anderem 150 Intel-Ingenieure vorgenommen haben. Mehr dazu und ein paar wie üblich einschüchternde Zahlen über die Email-Flut bei USA Today:

» Fridays go from casual to e-mail-free [usatoday.com, gefunden bei PastorHacks]


Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre.



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5 Kommentare

Réka

An solche Methoden kann ich einfach nicht glauben.
E-mail ist ein wunderliches Tool, das Möglichkeiten, die vor seiner Erscheinung unvorstellbar waren, anbietet. Diese Möglichkeiten kann man natürlich nicht nur vernünftig benutzen.
Jeden 5 Minuten den Posteingang zu kontrollieren, das ist natürlich blöd und verhindert die Arbeit. 10 Mails zu schreiben, statt das Thema in einem 2 Minuten langen Gespräch zu diskutieren, das ist auch nicht effektiv und ganz unfreundlich – besonders wenn der Empfänger der Mails in demselben Büro sitzt.
Aber: es gibt solche schlechte Gewohnheiten sowohl im Telefonieren, als auch in der persönlichen Kommunikation. Diese Probleme kann man aber nicht durch email-freie Freitage oder gesprächsfreie Montage lösen. Man muss die zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel einfach bewusster handeln, und ein bisschen mehr nachdenken, in einer gewissen Situation, welches zu wählen.

VG: Réka


Florian Steglich

» Réka:

Man muss die zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel einfach bewusster handeln, und ein bisschen mehr nachdenken, in einer gewissen Situation, welches zu wählen.

Ich denke, genau dabei kann so eine Aktion wie ein email-freier Tag helfen. Es geht dabei doch genau darum: wieder zu lernen, vor dem Drücken des “Neue Mail”-Buttons zu überlegen, ob man nicht effektiver einfach mal zum Telefonhörer greift.


Réka

Ich sehe nicht, wass die ganze Sache mit dem Freitag zu tun hat. Überlegen sollte man jeden Tag, das Telefon gegen E-mail bevorzugen sollte man entweder an Freitags, noch an anderen Tagen der Woche.
Ich glaube einfach nicht an “Verboten” (auch wenn nicht so streng).
Ein Post-it-Zettel auf der Tastatur (und ein anderer auf dem Telefon :) wäre mir sympatischer.


Florian Steglich

Der eine Tag in der Woche ist doch nur symbolisch, weshalb es auch weniger mit Verboten und einem hinter der Tastatur stehenden Chef mit dem Rohrstock zu tun haben dürfte als mit guter Stimmung im Büro. Sicher sollte man jeden Tag überlegen, welches Kommunikationsmittel man benutzt, aber ganz offensichtlich klappt das ja nicht.


[…] Tage kannte man bisher nur aus amerikanischen Büros. Jetzt macht sich das (offenbar) erste deutsche Unternehmen daran, per Verbot wieder zu sinnvollem […]


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