Zen To Done (Teil 1)
Das “ultimativ einfache Produktivitätssystem”
Von Florian Steglich am 9. Januar 2008 um 17:15 Uhr Kommentare (25)
Kategorien: Getting Things Done, Vereinfachung
Im ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.
Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu „Zen To Done“, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche (Hintergrund / Alle Teile der Serie im Überblick). Dabei halten wir uns sehr eng ans Original, passen aber manches an, was übersetzt merkwürdig klänge. Das Wort „Habit“, das Leo benutzt, übersetzen wir mit „Gewohnheit“, was es zwar leider nicht exakt zu treffen scheint, aber wohl doch die bessere Wahl ist als „Habitus“ oder „Gepflogenheit“. Und jetzt lassen wir Leo sprechen:
Dieses Buch habe ich für all diejenigen geschrieben, die ihren Kram endlich wirklich erledigt bekommen wollen. Zen To Done (ZTD) ist ein System, das zugleich schlicht und mächtig ist, und es wird Euch dabei helfen, Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Ihr all Eure Aufgaben erledigt, Eure Projekte organisiert, Eure Schreibtische und Email-Postfächer leer und Eure Arbeitstage strukturiert bekommt. Ihr werdet endlich ohne Ablenkungen das tun können, das Ihr tun müsst und wollt.
Viel verlangt von einem kleinen E-Book?
Sicher. Und natürlich wird auch nicht dieses Buch all das für Euch tun - das müsst Ihr schon selbst schaffen. Ihr müsst den festen Willen haben, Eure Gewohnheiten zu ändern, dann können die im Folgenden vorgestellten Werkzeuge und Kniffe Euch dabei helfen.
Ich selbst habe zahlreiche Gewohnheiten geändert, indem ich die Tricks und Techniken aus diesem Buch und meinem Blog angewandt habe: Ich habe tatsächlich mit dem Rauchen aufgehört und mit dem Joggen angefangen, ich esse gesünder, bin einen Marathon gelaufen, habe mein Einkommen verdoppelt und beinahe meine ganzen Schulden getilgt, ich habe 20 Pfund verloren und ein erfolgreiches Blog gestartet - und das sind noch nicht alle Beispiele. Also: Gewohnheiten lassen sich definitiv ändern, wenn man nur realistisch bleibt, klein anfängt, die richtige Motivation findet und das Ziel nicht aus den Augen verliert.
Noch vor ein paar Jahren war mein Schreibtisch zugemüllt, ich hatte unzählige Dinge ganz dringend zu erledigen und vergaß sie doch ständig; mein Email-Posteingang lief ebenso über wie meine Voicemail-Inbox, ich war ganz generell einfach unorganisiert und unproduktiv. Das hat sich geändert. Ich habe es geändert. In diesem Buch beschreibe ich, wie das gelingen kann. Dabei erwarte ich von niemandem, dass er das ganze System übernimmt - jeder ist anders. Aber das ist gerade das Schöne an ZTD: Man kann sich die Gewohnheiten raussuchen, die für einen am besten funktionieren.
1. Warum ZTD?
Für mein Buch habe ich mir aus den besten Produktivitätsmethoden, die je erdacht wurden - darunter David Allens Getting Things Done und Stephen Coveys 7 Habits of Successful People -, das Beste herausgesucht, es um ein paar weitere nützliche Ideen ergänzt und das Ganze dann zu einem schlichten und umsetzbaren System eingedampft, das ich Zen To Done (ZTD) genannt habe.
Wie ich auf den Namen gekommen bin? Nun ja, zunächst mal heißt mein Blog „Zen Habits“, Habits To Done fand ich aber nicht cool genug; und bei Simple To Done, das auch noch auf meiner Namensliste war, gefiel mir die Abkürzung nicht so gut. Vor allem aber erfasst ZTD ziemlich gut den Kern meines Systems: Die Schlichtheit und den Schwerpunkt auf das tatsächliche Handeln, das konkrete Tun hier und jetzt, und nicht auf die Planung und die Methodik selbst.
So großartig GTD auch ist - wenn Ihr Probleme bei der Umsetzung hattet, könnte ZTD genau das Richtige für Euch sein. Es konzentriert sich sehr lebensnah auf die Gewohnheitsänderungen, die nötig sind, um GTD erfolgreich anzuwenden, aufs Handeln, Vereinfachen und auf eine möglichst einfach gehaltene Struktur. Dazu später mehr.
ZTD setzt an fünf Problemen an, die ziemlich viele Menschen mit GTD haben. Damit will ich gar nicht sagen, dass GTD grundsätzlich untauglich ist oder Änderungen bedarf; aber jeder Mensch ist nun mal verschieden und funktioniert auch verschieden. ZTD ist ein Versuch, GTD so anzupassen, dass es zu verschiedenen Charaktertypen passt.
Die fünf gängigen Probleme, die bei der Umsetzung von GTD auftauchen
1. GTD ist eigentlich eine Abfolge von Gewohnheitsänderungen.
Und darin liegt der Hauptgrund, warum Menschen am GTD-System scheitern. Jede Menge Gewohnheitsänderungen, ein ganzer Haufen, und alle sollen auf einmal angegangen werden. Auf meinem Blog plädiere ich regelmäßig dafür, sich jeweils auf nur eine Gewohnheit zu konzentrieren und sich diese an- oder abzugewöhnen. Das ist der Weg, der am ehesten Erfolg garantiert.
Hinzu kommt, dass GTDler nur selten bewährte Methoden anwenden, um ihre Gewohnheiten zu ändern.
Die Lösung, die ZTD bietet: Hier geht es immer nur um eine Gewohnheit auf einmal. Ihr müsst nicht das ganze System auf einmal umsetzen, denn das ist viel zu anstrengend. ZTD liefert außerdem ein paar bewährte Tricks, wie man Gewohnheiten ändern kann.
2. GTD legt zu wenig Gewicht auf das Handeln
Obwohl es Getting Things Done heißt, kommen wir doch oft nur bis zu dem Punkt, an dem wir die „Things“ in unser Organisationssystem einspeisen - aber sie nicht erledigt kriegen. David Allens Buch präsentiert ein exzellentes System, aber es verweilt zu sehr beim Erfassen und Durcharbeiten und kümmert sich nicht genug um den letzten Punkt: das „Tun“.
Die Lösung, die ZTD bietet: Bei ZTD geht es genau darum, um das konkrete Handeln. Wie erledigen wir wirklich unsere Aufgaben, und zwar auf möglichst wenig komplexe und stressfreie Weise?
3. GTD bietet zu wenig Struktur.
Das Fehlen von Struktur und Vorausgeplane, die situativ getroffenen Entscheidungen, was als nächstes im jeweiligen Kontext zu tun ist, das gehört zum Brillantesten, was GTD ausmacht. Es verwirrt aber andererseits viele Menschen. Manche brauchen einfach mehr Struktur im Tagesablauf als GTD bieten möchte.
Die Lösung, die ZTD bietet: Die Gewohnheit „Planen“, bei der man sich zum Beispiel für jeden Tag drei „wichtigste Aufgaben“ [im Original: Most Important Tasks, MITs] vornimmt, setzt hier ebenso an wie die Gewohnheit „Routinen aufbauen“, bei der es darum geht, sich tägliche und wöchentliche Rituale anzugewöhnen. Wie alles bei ZTD sind diese Gewohnheiten nur Optionen; wenn sie für Euch nicht taugen, vergesst sie. Aber für viele werden sie GTD ziemlich gut ergänzen.
4. GTD will zuviel schaffen - und erzeugt so Stress.
Getting Things Done unterscheidet nicht zwischen all den Dingen, die Deinen Lebensweg kreuzen - jeder Input wird prinzipiell gleich behandelt. Auch das macht einerseits einen Teil der Faszination von GTD aus, führt aber andererseits dazu, dass wir jede noch so unwichtige Kleinigkeit auf einer unserer Listen notieren. Wir versuchen, alles zu erledigen, was wir aufgeschrieben haben, so bald wie möglich oder vielleicht/irgendwann und sind vollkommen überfordert damit.
Die Lösung, die ZTD bietet: ZTD vereinfacht das Ganze: Räumt soviel wie möglich aus dem Weg, damit Ihr Euch auf das wirklich Wichtige konzentrieren und es erfolgreich erledigen könnt.
5. GTD vernachlässigt die persönlichen Ziele.
GTD ist ganz bewusst ein System, das auf der „operativen“ Ebene ansetzt, im Alltag. Es geht in Allens Buch auch um die höheren Ebenen, das wird aber nicht ausreichend vertieft. Die Folge: Mit GTD bearbeiten wir all das, was uns täglich über den Weg läuft, aber zu selten das, was wir eigentlich tun sollten oder tun wollen - die Dinge, die uns wichtig sind.
Die Lösung, die ZTD bietet: Bei ZTD legt man für jeden Tag und jede Woche die wichtigsten Aufgaben im Voraus fest. Einmal wöchentlich werden zudem die persönlichen Ziele überprüft, wodurch man das ganze Jahr hindurch auf dem richtigen Weg bleibt. GTD beinhaltet dieses Element, aber ZTD baut es aus.
Der zweite Teil unserer Serie erscheint übermorgen. Darin wird genauer erklärt, was ZTD ist.
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25 Kommentare
Ganz großes Lob und Dankeschön, dass Ihr euch die Arbeit macht, das Buch für die deutschen Fans zu übersetzen. Und nach dem, was ich hier lese, gelingt Euch das auch in einem sehr angenehm lesbaren deutsch (nicht selbstverständlich).
Wer sich für die Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung von ZTD interessiert ist gerne eingeladen im gtd-forum Deutschland vorbeizuschauen (www.gtd-forum.de). Dort hat sich im GTD-Philosophie-Forum auf meine Initiative hin ein ZTD-Erfolgsteam zusammengefunden, welches in 9 Monaten die einzelnen ZTD-Gewohnheiten implementieren wird. Wir sind jetz schon im zweiten Monat - unser Erfahrungsaustausch ist für jeden “mitlesbar”.
Macht weiter so! Alle die des Englischen nicht so mächtig sind werden Euch mehr als dankbar sein.
Michael (MagicMaikel)
Robert
schrieb am 9. Januar 2008, 18:04 Uhr (Permalink zum Kommentar)Auch von mir… großes Lob, ich hab GTD auch mal probiert, aber nie so wirklich durchgezogen und vielleicht ist ZTD genau mein Ding, ich bleibe dran, danke für die mühsame Übersetzung.
LG
Robert.
Michael B.
schrieb am 9. Januar 2008, 19:08 Uhr (Permalink zum Kommentar)Geil, danke, danke. Das könnte es wirklich sein, wonach ich schon solange suche.
Deutsche Übersetzung von Zen to Done » Tom Schimana – Weblog
schrieb am 9. Januar 2008, 19:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Imgriff wurde heute eine neue Artikelserie gestartet. Bei Zen To Done handelt es sich sozusagen um eine […]
Tom Schimana
schrieb am 9. Januar 2008, 19:16 Uhr (Permalink zum Kommentar)Jetzt schon vielen Dank für die tolle Arbeit. Ich freue mich schon auf jeden einzelnen Beitrag.
Gewohnheitszier – Produktiver werden mit Zen To Done ... auf Karriere-Bibel
schrieb am 9. Januar 2008, 20:48 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] auf den Markt gebracht, mit dem er inzwischen wohl ordentliches Geld verdient. Florian Steglich vom Imgriff-Blog widmet sich ab heute in einer neuen Artikelserie Babautas Produktivitätssystem „Zen To […]
Zen to done spricht die deutsche Sprache
schrieb am 9. Januar 2008, 21:56 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] macht sich an die Arbeit das Buch von Leo zu übersetzen. Der erste Teil der Übersetzung ist online. Ich bin gespannt, ob neben den Einzelpostings auch ein deutschsprachiges Ebook kommen […]
Norbert Glaab
schrieb am 10. Januar 2008, 13:01 Uhr (Permalink zum Kommentar)Für Menschen, die wirklich innovativ sein wollen, ist das ein sehr guter Anfang.
Herzlichen Dank für das Geschenk.
Ich wünsche super viele Leser und noch mehr Nachahmer :)
LG
Norbert
Innovation - Neues Denken » Blog Archive » Änder Sie Ihre Gewohnheiten
schrieb am 10. Januar 2008, 13:15 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Gewohnheiten ändern. Florian Steglich ist bemüht, einfach, verständlich und wirkungsvoll, mit „Zen To Done“ jedem der es möchte, Werkzeuge an die Hand zu geben, wichte Veränderungen bei sich vorzunehmen. […]
roland
schrieb am 10. Januar 2008, 23:00 Uhr (Permalink zum Kommentar)Vielen Dank dafür, dass Ihr Euch die Mühe macht, dieses ebook zu übersetzen. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf Teil 2 bis ? …
Florian Steglich
schrieb am 10. Januar 2008, 23:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)» roland: Wissen wir auch noch nicht ganz genau, aber etwa 15 Teile werden es werden.
Tippblogger
schrieb am 10. Januar 2008, 23:13 Uhr (Permalink zum Kommentar)“Zen to done” Jetzt auch in Deutsch…
Heute nur ein kurzer Link Tipp: bei imgriff.com wird das ebook “zen to done” ins Deutsche übersetzt nach und nach veröffentlicht werden. Teil 1 ist bereits online, weitere folgen, wie man hier lesen kann.
“Zen to doneR…
My Get Things Done List » Blog Archive » Zen to Done auf Deutsch [ToolBlog]
schrieb am 11. Januar 2008, 06:05 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] erste Teil erschien vorgestern. Hier beschreibt Babauta, warum er Zen-to-Done entwickelt hat. Er nennt fünf Probleme, die […]
macmuc
schrieb am 11. Januar 2008, 10:42 Uhr (Permalink zum Kommentar)wird es am ende der übersetzung sowas wie ein ztd deutsch pdf geben ? wäre schön. danke für die arbeit…
Florian Steglich
schrieb am 11. Januar 2008, 10:51 Uhr (Permalink zum Kommentar)» macmuc: Ja, wir machen ein deutsches E-Book daraus und stellen es hier zum Download bereit (allerdings tatsächlich erst am Ende der Artikelserie, weil wir es Stück für Stück übersetzen).
imgriff.com » Blog Archiv » Zen To Done (Teil 2) Überblick: Worum geht’s bei ZTD?
schrieb am 11. Januar 2008, 14:41 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Zum ersten Teil | » […]
Zen to Done | Seeblog
schrieb am 12. Januar 2008, 09:04 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] E-Book des Bloggers Leo Babauta ins deutsche übersetzt erscheint. Die Serie startete am 9.1.08 mit Teil 1. Mittlerweile ist Teil 2 erschienen. Zen to Done ist eine Modifikation des GTD-Ansatzes von David […]
Andreas Hobi (schweizweit.net)
schrieb am 12. Januar 2008, 16:28 Uhr (Permalink zum Kommentar)GTD war (zumindest im Moment) nichts für mich; vielleicht ist es ZTD. Mal schauen!
Nun werde ich die einzelnen Beiträge mal genau verfolgen und versuchen, vieles davon umzusetzen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis!
imgriff.com » Blog Archiv » Zen To Done (Teil 3): Wie man die zehn Gewohnheiten aufbaut
schrieb am 14. Januar 2008, 16:05 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Zum ersten Teil | » Zum zweiten Teil | » […]
blatternet.ch » Mehr durch weniger (Teil II): Planen leicht gemacht!
schrieb am 15. Januar 2008, 07:29 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] Arbeit belohnen will, kann hier klicken und das Buch für nicht mal 10 Dollar trotzdem kaufen. Auf imgriff.com wird übrigens im Moment das EBook kapitelweise auf Deutsch übersetzt. Langer Rede kurzer Sinn: […]
Ihr Business & Marketing BLOGGER » Blog Archive » Empfehlung vom 21.02.
schrieb am 21. Februar 2008, 09:35 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] to Done >> Teil 1 (das System) Zen to Done >> Teil 2 (Worum geht es) Zen to Done >> Teil 3 (Gewohnheiten) Zen to Done […]
Zen To Done - Deutsche Übersetzung bei imgriff.com » Peter Unruh ~ Webdesign & Grafikdesign Freelancer
schrieb am 27. Februar 2008, 17:50 Uhr (Permalink zum Kommentar)[…] E-Book vorgenommen und wird es Stück für Stück ins Deutsche übersetzen. Der erste Teil ist heute […]
Armin
schrieb am 18. März 2008, 20:44 Uhr (Permalink zum Kommentar)Hallo, ich habe mich jetzt schon gut in diesem blog eingelesen und bin auch sehr heiß darauf meinen alltag, gar mein Leben umzustellen. die frage die sich mir bezüglich ztd nun stellt ist, ist es sinnvoll gtd von D. Allen vorher gelesen zu haben und das system umzusetzen versucht. Oder ist es besser “Nicht vorbelastet” an ztd heranzugehen, also ohne gtd gelesen zu haben? Danke und Grüße, armin
Florian Steglich
schrieb am 18. März 2008, 21:09 Uhr (Permalink zum Kommentar)» Armin: Du kannst versuchen, ZTD zu lesen, ohne GTD zu kennen, allerdings baut es stark darauf auf - und nimmt oft mit Begriffen etc. Bezug auf GTD. Ich kann mir vorstellen, dass das irritiert. Wir haben hier ja eine Grundlagenserie zu GTD veröffentlicht: http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/. Versuch es doch mal mit ZTD und dieser Serie als Hintergrund, und wenn es immernoch unklar bleiben sollte, kannst Du ja noch das Buch zu GTD lesen (wenn es Dir möglich ist, besser die Version in englisch).
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Michael Letzel
schrieb am 9. Januar 2008, 17:25 Uhr (Permalink zum Kommentar)