imgriff.com-Leser empfehlen:
Alternativen zum Whiteboard

Marcel Weiss, 20. Dezember 2007 17:16 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Nicht selten sind die Kommentare auf imgriff.com mindestens ebenso hilfreich wie der Artikel selbst. Aber sehen Sie selbst, werter Leser.

Die Qualität der uns hier ereilenden Kommentare macht uns oft stolz wie Oskar. Bedauerlich nur, dass Kommentare meist nur einen Bruchteil unserer Leser erreichen. Deshalb hier und jetzt (und vielleicht auch öfter in der Zukunft) ein Hervorheben von empfehlenswerten Tipps unserer Leser an unsere Leser.

Am Montag hatte ich über Whiteboards und deren Nützlichkeit geschrieben. Daraufhin flatterten ein paar Empfehlungen zu möglichen Alternativen in die Kommentarspalte:

imgriff.com-Leser Artur B. zum Beispiel bemängelt, dass man aufstehen muss, um sich auf Whiteboards etwas zu notieren. Nun sind Whiteboards eher nicht für kurze Notizen geeignet, sondern mehr für auf das Mittelfristige angelegte To-Do-Listen, Brainstorming und Ähnliches. Für die schnelle Notiz zwischendurch empfiehlt Artur B. die üblichen großen Bürotischunterlagen, die mit einem aufgedruckten Kalender daherkommen (gibt es dafür eigentlich einen Namen? Riesennotizzettelkalenderbürotischunterlage?). Die aufgedruckten Kalender braucht am Rechner in der Regel eh keine Sau. Man kann also auch veraltete Unterlagen, wie es Artur empfiehlt, einfach umdrehen und als überdimensionierte Notizzettel verwenden. Besonders jetzt zum Jahreswechsel werden solche Dinge in Büros aussortiert. Vielleicht kann der Eine oder Andere da etwas für das Heimbüro kostenlos abstauben.

Ivan empfiehlt etwas, von dem ich auch schon gehört und es schon in Filmen gesehen habe, es aber selbst nie ausprobiert habe. Etwas für die Studenten unter Euch: Wer eine billige Alternative zum Whiteboard sucht, ist mit seinen eigenen Fenstern und Fenster-Filzstiften gut bedient.

Ivan weiter:

Ausserdem habe ich mir eine Schiefertafel für Kinder zugelegt, die ich dann zum Brainstormen benutzt habe. War schön bunt und ein wenig niedrig, aber hat den Zweck erfüllt. :-)
Die beiden Hilfsmittel habe ich aber eher zum Brainstormen und Konzipieren benutzt und weniger als Notiz?zettel?.

Last not least empfiehlt Jo, nicht die billigsten Whiteboards zu kaufen.

Damit kann ein brainstormendes Jahr 2008 ja kommen, würde ich sagen!

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3 Kommentare

  1. The Helix
    schrieb am 22. Dezember 2007 um 14:40 Uhr (#)

    Die Idee ist so was von cool und ich hab das ebenfalls schon mal in Filmen gesehen aber woher bekommt man den Stift?
    Gibt es extra Fenstern und Fenster-Filzstiften?

  2. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 22. Dezember 2007 um 15:50 Uhr (#)

    Das dürfte mit wasserlöslichen Filzsstiften, wie man sie auch für Whiteboards verwendet, gehen. Hab es aber selbst, wie gesagt, nicht ausprobiert.

  3. erwin
    schrieb am 19. August 2009 um 17:42 Uhr (#)

    das mit den stiften funktioniert auch an den Wänden von Bürocontainern ;-)

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