Idee für Weihnachten:
Whiteboard kaufen
Daniel Scocco von Daily Blog Tips macht einen recht interessanten Vorschlag, der nicht nur Blogger ansprechen dürfte: Zu Weihnachten sich selbst oder sich von anderen ein Whiteboard schenken lassen.
When I am outside or traveling I use a notebook to take down notes of ideas, but when I am in my office I just write them on the whiteboard, since it is placed right above my computer.
Das ergibt Sinn. Besser als ein Wust an papiernen Notizen auf dem Schreibtisch ist so ein Whiteboard allemal. Und hat man seine To-Dos und Weltübernahmepläne übergroß direkt vor der Nase während man im Netz rumlungert, nun, das wirkt. Auch Mindmapping lässt sich da besser machen als auf einem A4-Blatt.
Und so teuer sind Whiteboards auch nicht. Für um die 30? bekommt man schon eins in vernünftiger Größe. Ich werde jetzt mal in den Whiteboardshop um die Ecke gehen und mich mit Tafeln und Markern eindecken.
Nutzt Ihr Whiteboards auch am heimischen Schreibtisch? Wenn ja, wie setzt Ihr es ein? Schon Probleme gehabt, weil auch das Wegwischen/Löschen nicht mit Undo kommt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Ich mag die Idee nämlich.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
1 Trackback
- imgriff.com » Blog Archiv » Imgriff-Leser empfehlen: Alternativen zum Whiteboard
(20. Dezember 2007 17:16)
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Artur B.
Hallo,
Whiteboards sind auf jeden Fall praktisch. Nur ein Problem nervt mich: Immer wenn ich eine Notiz machen will, muss ich aufstehen auch wenn das Board direkt vor meiner Nase an der Wand hängt (großer Schreibtisch). Und Notizen gibt es bei mir im Akkord.
Eines Tages hab ich was viel besseres gefunden: Es gibt so Riesen Unterlagen mit ca. 20Blättern, meistens ist ein Kalender draufgedruckt. Einfach umdrehen und man hat ein Riesennotizzettel. Für MICH auf jeden Fall das beste (allerdings nicht sehr Umweltfreundlich immer so rund 1m² Papier wegzuschmeissen).
Ivan
Zu Studienzeiten hatte ich ein Whiteboard für Arme: Ich habe mir einfach Fenster-Filzstifte gekauft. Mit denen konnte ich dann auf Scheiben schreiben und bei Bedarf wieder wegwischen. So waren die Fenster auch wieder mal sauber. :-) Ausserdem habe ich mir eine Schiefertafel für Kinder zugelegt, die ich dann zum Brainstormen benutzt habe. War schön bunt und ein wenig niedrig, aber hat den Zweck erfüllt. :-)
Die beiden Hilfsmittel habe ich aber eher zum Brainstormen und Konzipieren benutzt und weniger als Notiz”zettel”.
Jo
30 Euro für ein Whiteboard?
Dann ist es entweder doch klein oder qualitativ minderwertig.
Leider sieht man letzteres den Dingern selten an.
Wir haben im Büro nach 3 verschlissenen Billigmodellen (bei 2 hat sich die Beschichtung abgelöst, das 3. ist gleich von der Wand gefallen) eins von Nobo und das bewährt sich prima. Ein wenig mehr investieren lohnt sich halt meist doch.
Marcel Weiss
Artur: Zum Notizmachen aufstehen zu müssen ist in der Tat blöd. Den Tipp von Dir hab ich eine Zeit lang auch mal umgesetzt. Sollte ich vielleicht mal wieder versuchen. Fehlt nur der Platz auf dem Schreibtisch. :)
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Ivan: Heh, auch nicht schlecht.
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Jo: Ja klar, für weniger Geld bekommt man auch weniger geboten. Danke für den Tipp!