Die Email-Fähigkeiten testen

Tipps zur effektiven Bearbeitung von Emails sind ein Standardthema nicht nur in unserem kleinen Produktivitätsblog hier. Die “Stiftung Produktive Schweiz” (ja, sowas gibt’s) bietet auf ihrer Website einen Test an, mit dem man herausfinden kann, wie weit man es schon gebracht hat im Umgang mit der Inbox:

Anhand Ihrer Antworten auf 15 Fragen möchten wir Ihnen mit individuellen Tipps einen produktiveren Einsatz von E-Mails ermöglichen.
Die Antworten werden automatisch ausgewertet und Sie erhalten sofort Ihre persönlichen Tipps.

In den Fragen finden sich einige bekannte Regeln wieder, etwa die, Emails sofort zu beantworten, wenn das weniger als zwei Minuten dauert; viele Punkte zielen außerdem auf den Einsatz von Mails im Unternehmen ab. Ihr wisst schon: Die rundgemailten YouTube-Links.

10 Minuten dauert das Ganze, 67 Prozent Emailproduktivität habe ich eben erreicht. Da war ich wohl zu ehrlich …

» Zum Test “E-Mail-Management”

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Samstag, 11 Uhr: DRadio Wissen Online Talk zu  E-Mails und Produktivität im Netz

23.9.2011, 0 KommentareSamstag, 11 Uhr:
DRadio Wissen Online Talk zu E-Mails und Produktivität im Netz

Schafft die E-Mails ab: Morgen Samstag fragt DRadio Wissen Online, wie wir zu mehr Produktivität im Netz kommen. Es diskutieren mit: imgriff.com-Autor Gregor Gross, David Allen und weitere Experten.

2 Kommentare

  1. Robert
    schrieb am 16. November 2007 um 10:43 Uhr (#)

    Ich bin bei 66% gelandet.

  2. sebi
    schrieb am 16. November 2007 um 11:03 Uhr (#)

    58%, allerdings bin ich Diplomand, daher Arbeite ich z.Z. nicht in einem Team o.ä. und nutze daher auch nicht alle bereitgestellten Möglichkeiten…

    Den Tipp Smilies zu verwenden, um seinen Emails eine persönlichere Note zu geben, bzw. sie aufzulockern halte ich aber, gerade für geschäftliche Zwecke, für falsch. Ich denke man sollte sich lieber an den formalen Kriterien für einen Brief orientieren (Gruß- und Schlußformel, Anrede, etc.), als an denen für Chats/SMS/IM (Emoticons, Großgeschriebenes für Schreien, etc.). Und dann zu sehen in welchen Situationen, bzw. mit welchen Kollegen auch ein informellerer Umgangston gewählt werden kann.

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