Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.
Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.
Wieso verlieren wir manchmal den Kontakt zu Menschen, die uns eigentlich sehr am Herzen liegen? Das fragt und beantwortet Ray Blake in seinem Blog und entwickelt dann ein “KIT-System” (Keep In Touch) aus Terminen im Kalender und unterschiedlichen Frequenzen je nach Art des Kontaktes:
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Tim Ferriss, Autor von “The 4-Hour Workweek”, spricht in diesem kurzen Video über den Umgang mit Emails, die 80/20-Regel und das Outsourcen auch alltäglicher Arbeiten:
Neulich haben wir hier bereits ein paar Tipps zum besseren E-Mail-Verkehr vorgestellt - darüber, wie man insbesondere Missverständnisse beim Mailen vermeidet, schreibt nun Stephan List im Toolblog:
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Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun - nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.
Von Dominik Tschopp
Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten: » weiterlesen
Wer das Selbstmanagement-System Getting Things Done (GTD) schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass es zwar erst einmal leicht zu “implementieren” ist, aber schwerfällt, das Ganze auch Wochen oder Monate durchzuhalten. Häufig klappt es erst beim zweiten oder dritten Anlauf. Aber es lohnt sich: Wie sehr ihm GTD nach einem Jahr in Fleisch und Blut übergegangen ist, beschreibt “gtdfrk” in diesem Blogeintrag:
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Gründe dafür gibt es anscheinend reichlich: Man kann damit nicht nur wie gesagt dem RSI vorbeugen. Wenn man erlernt, die Maus auch mit der nicht dominanten Hand zu nutzen, kann man beispielsweise gleichzeitig auf dem Monitor Dinge zurechtklicken und sich zu Diesen mit Papier und Stift Notizen machen.
Zwei Wochen Urlaub oder eine Woche Krankheit, schon scheint der aufgelaufene Berg an Papieren, Mails und Telefonnachrichten auf dem Schreibtisch unbezwingbar. Leo Babauta erklärt auf webworkerdaily.com, wie er mit so einer Situation umgeht:
1. Alles möglichst schnell sichten, um die dringlichsten Aufgaben zu identifizieren.
2. “First things first” - die wichtigsten Dinge nacheinander abarbeiten.
3. Den Rest nach und nach durchgehen.
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Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.
Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden - eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?
Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:
Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:
Dieser Tage beginnt an den Universitäten das Wintersemester. Passend dazu: Eine Sammlung von Arbeits- und Lern-Tipps für Studenten, die die University of Kent zusammengestellt hat:
» Concentration (Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, University of Kent, gefunden bei 43folders)
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Die guten Vorsätze sollen nicht daran scheitern, dass das Werkzeug fehlt: Eine Liste mit Tools, die bei der Umsetzung der Jahresziele helfen können. » weiterlesen
Work-Life-Balance ist ein Konsensziel. Zu Unrecht, findet Scott H. Young. Denn Balance sei naturgemäß statisch, das Gegenteil von Veränderung und Entwicklung. » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen