Der Link am Morgen:
1 Jahr «Getting Things Done»

Wer das Selbstmanagement-System Getting Things Done (GTD) schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass es zwar erst einmal leicht zu “implementieren” ist, aber schwerfällt, das Ganze auch Wochen oder Monate durchzuhalten. Häufig klappt es erst beim zweiten oder dritten Anlauf. Aber es lohnt sich: Wie sehr ihm GTD nach einem Jahr in Fleisch und Blut übergegangen ist, beschreibt “gtdfrk” in diesem Blogeintrag:

» Results of 1 Year of GTD (gtd.marvelz.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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5 Kommentare

  1. Lars Zapf
    schrieb am 8. Oktober 2007 um 09:58 Uhr (#)

    Nach fast 6 Monaten GTD können wir eine positive Bilanz ziehen. Vor allem die Einführung des “SomeDay”-Tags vermindert die Zunahme unnötiger Informationen in der täglichen ToDo-Liste. Weiterhin sorgt die feste Institutionalisierung des “Weekly Review” für ein klares Wissen über den Stand eines Projektes. Seitdem wir zusätzlich Workity (http://www.workity.com) als unterstützendes Arbeitsmedium benutzen gelingt GTD besser als jeher. Vorher mussten wir auf Outlook, Basecamp, o.Ä. zurückgreifen. Dies hat sich aber eher als kontraproduktiv herausgestellt.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 8. Oktober 2007 um 12:33 Uhr (#)

    Hallo Lars

    Seitdem wir zusätzlich Workity (http://www.workity.com) als unterstützendes Arbeitsmedium benutzen

    Sag doch einfach dazu, dass “Workity” Euer eigenes Produkt ist.

  3. Marcus Finn
    schrieb am 8. Oktober 2007 um 13:18 Uhr (#)

    Es scheint schon zu stimmen, dass Workity sein eigenes Produkt ist. Ich muss allerdings dazu sagen dass Workity wirklich sehr geil ist.Ich benutze es seiner einer Woche und bin begeistert, weil es die Schwachstellen, die mich an Basecamp genervt haben, beinhahe vollkommen ausmerzt.

  4. Schreibt hier auf dem Blog Marcel Weiss
    schrieb am 8. Oktober 2007 um 14:42 Uhr (#)

    Wie ‘geil’ workity auch sein mag, das hier bleibt Kommentarspam.

  5. Max
    schrieb am 9. Oktober 2007 um 00:17 Uhr (#)

    Dem stimme ich zu: Eine sehr armselige Art der Werbung.

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