Hinlegen kostet 50 Cent
Wer von zuhause aus arbeitet, kennt die Verlockungen: Der Fernseher winkt, das Bett wirkt magnetisch, der Balkon flüstert. Einen sympathischen Trick gegen diese Verlockungen haben mir gestern Freunde verraten. Die beiden machen sich gerade auf in die Selbständigkeit und haben eine Vereinbarung getroffen: Wer sich zwischen 8 und 18 Uhr aufs Bett legt, muss bezahlen. 50 Cent ins eigens dafür aufgestellte Sparschwein.
Ich glaube, die Kosten-Nutzen-Schmerzgrenze wäre bei mir erst mit 2 Euro erreicht. Frühestens.
Danke, J. & R.!
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4 Kommentare zu diesem Artikel
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Robert
Über die Preisgestaltung der Hinlegstrafe ist wirklich noch zu diskutieren, vielleicht sollte da das Konzept noch angepasst werden, denn trotz der Bestrafung bin ich heute erneut “rückfällig” geworden. Aber heut ist ja auch Feiertag, da sei das erlaubt….
Alexander Greisle
Ganz schön traditionelle Denke ;-) Und wenn ein kurzes Nickerchen die Leistungsfähigkeit erhöht? Oder der kreative Einfall kommt? Gibt’s dann wenigstens die 50 Cent zurück?
Fabienne
Das kann aber auch wirklich zur Produktivität beitragen so ein Nickerchen. Dumm ist eben nur, wenn Du dann eine Stunde liegenbleibst. Darum stell die Küchenuhr auf 11 Minuten. Der Witz daran: Du musst aufstehen um das unerträgliche Geräusch abzuschalten. :-)
Robert
gegen ein kurzes, die Produktivität und Kreativität steigerndes Nickerchen ist absolut nichts einzuwenden. Aber dabei sollte es beim “kurzen” bleiben also 10-15 Minuten und das möglichst nur, wenn wirklich große Müdigkeit vorherrscht. Die Verlockung sich aber auch mal längerfristig hinzulegen, wenn zum Beispiel nach dem Mittagessen der Magen voll ist und man zum Arbeiten keine, zum Faulenzen aber sehr große Lust hat, ist einfach zu groß und der schieben wir mit der Sparschweinregelung einen kleinen Riegel vor…..