20 Tipps zur Stressbewältigung

Marcel Weiss, 25. September 2007 11:33 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Leo Babauta, der in ein paar Jahren wohl zum Saint of Productivity ernannt werden wird, hatte vor geraumer Zeit 20 Ways to Eliminate Stress From Your Life zusammengestellt. Und Jochen von Selbstadministration.de hat sich die Mühe gemacht und den Artikel ins Deutsche übersetzt.

Unter Anderem findet man da Tipps, die wir so ähnlich auch schon gegeben haben:

Multitasking. Es mag den Anschein von Produktivität haben, an mehreren Aufgaben gleichzeitig zu arbeiten, aber in Wirklichkeit hindert es uns daran, uns auf ein Ziel zu konzentrieren und es zu erreichen ? und stresst uns in der Zwischenzeit. Stellen Sie auf Singletasking um.

Oder leicht esoterisch angehauchte, aber deswegen nicht weniger wahre Tipps:

Machen Sie langsam. Anstatt durchs Leben zu rasen, lernen Sie doch, die Dinge langsam anzugehen. Genießen Sie Ihr Essen, die Leute um Sie herum, die Natur. Allein dieser Schritt kann Tonnen von Stress ersparen.

Bis hin zu leicht suizidalesken Empfehlungen:

Kündigen Sie. Das ist ein drastischer Hinweis, für die meisten wahrscheinlich zu drastisch. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist tatsächlich Ihr Job der größte Stressfaktor.

und

Treiben Sie Sport. Ein weit verbreiteter Rat zum Stressabbau ? weil er funktioniert. Sport zu treiben hilft auch, Stress zu vermeiden, und schafft Zeiträume, um nachzudenken und sich zu entspannen. Und, was ebenfalls wichtig ist: Sie werden fit. Eine fitte Person kann viel besser mit Stress umgehen.

Sehr schön. Den Rest bei Selbstadministration. Einige weiterführende Links fehlen in der Übersetzung. Deshalb lohnt auch ein Blick auf den Originalartikel.

» Selbstadministration » 20 Tipps gegen Stress

(via Bindestrich.net)

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5 Kommentare zu diesem Artikel

  1. Edo

    schrieb am 25. September 2007 um 12:41 Uhr (#)

    Junge Junge! Windows-Dateimanager, Tipps für alte Jeans und dann eine Ansammlung uralter Binsenweisheiten zur Stressbewältigung - Euch fällt nicht mehr so arg viel ein, oder?

  2. Florian Steglich

    schrieb am 25. September 2007 um 17:02 Uhr (#)

    Hallo Edo,
    wir sind für Anregungen offen, Du darfst Dir was wünschen.

  3. Edo

    schrieb am 26. September 2007 um 10:14 Uhr (#)

    Ihr seid doch die Problogger. Mehr Substanz, weniger demonstrativ zur Schau gestelltes “Checkertum” bei Banalitäten wäre mal ein Anfang.

  4. Florian Steglich

    schrieb am 26. September 2007 um 10:23 Uhr (#)

    Checkertum ist bei Themen wie unseren hier immer eine nahe Gefahr. Wir versuchen eigentlich, darauf zu achten, dass wir nicht so klingen, als wären wir die Helden der Produktivität. Ärgerlich, falls uns das nicht gelingt, dann werden wir da besser aufpassen.
    Mehr Substanz: Ist notiert. Und war offen gesagt bereits vorher notiert.

  5. Marcel Weiss

    schrieb am 26. September 2007 um 12:53 Uhr (#)

    Bei dem Thema dieses Blogs läuft man naturgemäß immer Gefahr, Dinge herauszustellen, die für Manche Banalitäten sind. Aber eben nur für Manche. Schon oft habe ich hier und an anderer Stelle Dinge vorgestellt, die für mich seit Jahren mehr oder weniger offensichtlich sind und ich dann nachts wach liege und denke “huiuiui, was für eine Platz- und Energieverschwendung, darauf hinzuweisen” (naja, okay, das war jetzt übertrieben), nur um dann in den Kommentaren und Trackbacks festzustellen, dass es eben doch Einigen geholfen hat.
    Point is: Wenn’s Dich nicht interessiert, einfach wegklicken und auf für Dich spannendere Posts warten.
    Kost’ Dich ja letztenendes auch nix (außer Zeit).
    Btw. längere, nicht so ‘banale’ Beiträge sind in der Pipeline. We just need to get things done. :)


1 Trackback

  1. medienlese.com » Blog Archiv » Blog till you drop
    (7. April 2008 09:13)

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