Der Link am Morgen:
16 RSS-Feeds müssen reichen

Florian Steglich, 21. August 2007 08:30 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Es ist nicht die erste RSS-Diät, von der wir lesen, aber eine der radikalsten: Nur 16 Feeds liest der US-Blogger Scott H. Young, und er empfiehlt jedem, nie mehr als 30 RSS-Abonnements zu haben. Die Gründe:
1. Man überschätze seine eigenen Fähigkeiten zum überfliegenden, “scannenden” Lesen.
2. Das Lesen von Artikeln lesen solle keinen großen Teil des Tages beanspruchen.
3. Wer zuviel liest, denke zuwenig.
Anschließend erklärt er drei Ansätze, um die Zahl der Feeds auf kleinem Niveau zuhalten.

» Slim Your Reader, Go on an RSS Diet (Scott H. Young)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Dieser Text ist mir was wert:

Weiterempfehlen

Mehr lesen

RSS, Twitter, E-Mail & Co.: Strategien gegen die Informationsflut

25.6.2010, 3 KommentareRSS, Twitter, E-Mail & Co.:
Strategien gegen die Informationsflut

Für den Umgang mit der sogenannten Informationsflut muss jeder seine eigene Strategie finden. Aber das Beispiel Anderer ist hilfreich.

Informationsmanagement: Filter im Echtzeitweb

14.6.2010, 0 KommentareInformationsmanagement:
Filter im Echtzeitweb

Das «Echtzweitweb» verändert unseren Newskonsum. Entsprechende Filter sind nötig.

Google Reader: RSS-Feeds ohne RSS-Feeds

1.2.2010, 3 KommentareGoogle Reader:
RSS-Feeds ohne RSS-Feeds

Google hat ein neues Feature für seinen RSS-Reader eingeführt: die Möglichkeit, RSS-Feeds für beliebige Seiten zu erzeugen.

20.8.2010, 0 KommentareCult of Less:
Ein Nachschlag

Kelly Sutton, einer der Protagonisten der BBC-Story über den «Cult of Less», hat im Blog Boingboing mehr über seinen Lebensstil geschrieben.

Cult of Less: Die Extrem-Minimalisten

17.8.2010, 3 KommentareCult of Less:
Die Extrem-Minimalisten

Kelly Sutton ist 22 Jahre alt und ein «21st-Century Minimalist». Er besitzt wenig mehr als einen Laptop, ein iPad, einen Kindle, zwei externe Festplatten und ein paar Klamotten.

21.10.2009, 3 KommentareDer Link am Mittag:
Nix als Google

Auch wenn im Laufe der Jahre der ein oder andere Button oder Text hinzugekommen ist: Google hat noch immer das schlichteste Eingabefenster aller Suchmaschinen. Aber es geht noch mehr - beziehungsweise: weniger.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.