Heiß – kalt – heiß – kalt!
Manchmal sind es die altbekanntesten und einfachsten Tricks, die in ihrer Wirkung am meisten verblüffen. Das geht mir jedes Mal aufs Neue so mit der berühmten Wechseldusche.
Im Nachtzug schläft man nicht durch, jedenfalls nicht, wenn ein Bett Brett weiter unten zufrieden geschnarcht wird. Ein direkt auf die Zugfahrt folgender Tag im Büro und das Suchen mehrerer Adressen in einer unbekannten Stadt im pausenlosen Regen machen auch nicht gerade wach. Und da die anschließende Nacht auch eher kurz war, muss ich heute vormittag alle Mittel anwenden, um ansprechbar zu bleiben.
Kaffee. Klar. Die große Tasse und die Taste mit der doppelten Menge und der extra-starken Variante. Schon davor aber kam der weit effektivere Trick: Die Wechseldusche. Jeder kennt das wahrscheinlich: Abwechselnd die Wassertemperatur auf reichlich heiß (kurz vor “Autsch”) und enorm kalt (kurz nach “Oh mein Gott”) stellen. Immer dann das Ruder herumreißen, wenn es kaum noch auszuhalten ist. Nach vier, fünf Temperaturwechseln könnte man Bäume ausreißen, um mal einen Spruch zu zitieren, der ähnlich alt ist wie die Dusch-Idee.
Das ist besser als jedes Hyper-Oxygene-Morning-Relief-Shower-Produkt, jedes Mal wieder.
Und richtig gut ist, wer das auch im Winter schafft. Jemand dabei?












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Das ist meine morgendliche Routine. Davor bin ich ein wandelnder Toter ;D
Bin dabei. Muss nur noch der Winter kommen :D
Bin auch dabei. Ohne die richtige Dusche morgens geht nix.