Im Internet findet man kostenlose Programme zuhauf. Das ist zwar toll, macht es aber leider nicht so einfach, aus diesem Angebotswust die tatsächlich nützlichen Programme herauszufischen. Wir haben für Euch die 5 besten Freewareprogramme für Windows XP zusammengestellt, die die Arbeit am Rechner tatsächlich erleichtern können.
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Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ‘o’ und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!
Launchy kann aber noch wesentlich mehr. So kann man beispielsweise ausgewählte Ordner scannen lassen und so schnell enthaltene Dokumente öffnen.
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Das zweite Projekt fürs Wochenende: Diesmal geht es darum, eine Routine für den Morgen zu entwickeln. Das kann am Wochenende leichter sein, durchgehalten wird dann ab Montag - oder auch ab Mittwoch, dem 1. August, wenn man eher mit symbolischen Zeitpunkte arbeiten möchte.
Damit es nicht so schwerfällt, hilft es, sich die neue Routine nur für die nächsten zehn Tage vorzunehmen. Hat man die erstmal geschafft, kann man leichter die nächsten zehn Tage dranhängen.
Ein paar Anregungen für die Morgenroutine:
- Früher aufstehen, wacher sein. Das muss nicht zwingend 5:30 Uhr heißen, sondern einfach: Früher als sonst; früher als es nötig wäre, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. 30 Minuten früher zum Beispiel wirken wie ein Wunder im Gegensatz zum Stress, der üblicherweise die Zeit zwischen Aus-dem-Bett-quälen und Ins-Auto-(U-Bahn, Bus, …)-quälen füllt.
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Und noch ‘ne Studie: Eine Wissenschaftlerin hat bei einer Beobachtung in zwei “Hightech-Firmen” herausgefunden, dass sich die Mitarbeiter dort durchschnittlich nur 11 Minuten am Stück ein und derselben Aufgabe widmen können, bevor sie durch Mails, Anrufe, Kollegen oder ähnlichen Terror unterbrochen werden.
Das schreibt Spiegel Online und bezieht sich dabei auf einen Artikel der New York Times. Wenn man bedenkt, dass es eine knappe Viertelstunde braucht, bis man nach einer Ablenkung wieder mit voller Konzentration weiterarbeitet, überraschen einen auch nicht mehr die jährlich fast 590 Milliarden Dollar, die die hilflosen Multitasking-Versuche in Amerika laut Untersuchungen kosten. Eine ganze Forschungsdiziplin sei darum entstanden, heißt es bei Spiegel Online, die “Interruption Science”.
Na schön, gegen klopfende Kollegen kann man sich nicht immer wehren (außer man nutzt eher unkollegiale Kopfhörer-Tricks) - aber im Kampf gegen nervende Kommunikationstechnik gibt es doch bewährte Waffen: Abbestellen, ausblenden, abstufen, auf Info-Diät gehen. Ja, lesen die denn kein imgriff.com lifehacker.com, die Interruption Scientists?
» Hier entlang zum SpOn-Artikel mit einer halbinformativen Grafik und perfiden Ablenkungslinks mitten im Text. Und das hier dürfte übrigens der New-York-Times-Artikel sein, in dem es um die Wissenschaftlerin Gloria Mark und ihre Studie geht (nur nach Registrierung lesbar). Der Artikel ist vom 16. Oktober 2005. Die Spiegel-Autorin wurde offenbar ganz schön oft abgelenkt und unterbrochen beim Schreiben …
Merlin Mann (heißt wirklich so) von 43folders hat bei einem Google Tech Talk die Mutter aller E-Mail-Produktivität-Vorträge gehalten. Ich weiß, ihr seid schon alle ?Inbox-Zero?-Experten. Aber für alle, die ab und zu mal in der E-Mail-Flut untergehen sei diese Präsentation wärmstens empfohlen.
Brad Isaac erzählt bei Lifehacker von seiner Begegnung mit Jerry Seinfeld. Dabei hat er Seinfeld danach gefragt, wie er ein guter Komödiant geworden ist. Das Geheimnis für Seinfeld war, jeden Tag zu schreiben und alles dafür zu tun, dass er keinen Tag auslässt.
He told me to get a big wall calendar that has a whole year on one page and hang it on a prominent wall. The next step was to get a big red magic marker.
He said for each day that I do my task of writing, I get to put a big red X over that day. “After a few days you’ll have a chain. Just keep at it and the chain will grow longer every day. You’ll like seeing that chain, especially when you get a few weeks under your belt. Your only job next is to not break the chain.”
“Don’t break the chain.” He said again for emphasis.
Es immer wieder faszinierend, wie groß die Rolle von Fleiß und Ausdauer im Vergleich zu anderen Dingen (z.B. Talent) ist.
Eine schöne Ergänzung zum Thema gibt es bei Trizle, die darüber schreiben, wie man die täglichen Dinge angehen kann, um noch besser zu werden:
When you explicitly seek to improve whatever you?re doing, you?ll start adopting freakish talents that will rock the effa out of whoever?s in your way.
Cardscan Personal: Visitenkarten verwalten ohne mühsames Abtippen. Ein kleines Bürohelferlein, das funktioniert.
In den USA ist es nichts besonderes, ein vorgestern gekauftes Gerät heute kommentarlos zu retournieren. Deshalb habe ich mir heute einen Visitenkarten-Scanner geleistet, in der ziemlich festen Überzeugung, das Ding morgen zurückzubringen: Das kann ja nicht funktionieren. Aber einen Versuch ists wert; der Stapel von gegen hundert Karten auf meinem Schreibtisch geht mir nämlich langsam auf die Nerven.
Jedenfalls habe ich die Verpackung im Hinblick auf die morgige Rückgabe sorgfältig geöffnet, und den Zettel mit der Versicherung “Zufriedenheit oder Geld zurück” lächelnd zur Kenntnis genommen.
Fünf Minuten später war ich nur noch erstaunt. Der Scanner wird per USB angeschlossen und bezieht auch seinen Strom über das Standard-Kabel; er hat keinerlei Knöpfe oder sonstige Bedienelemente und frass die erste Karte nach drei Minuten Installationsaufwand.
Das Resultat ist verblüffend:
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Ein neuer Computer, ein neues Handy, ein neues Technikspielzeug. Damit ist es ja immer so eine Sache. Einerseits macht die Neuanschaffung viel Freude, andererseits benötigt man viel Zeit und Nerven, wenn einmal etwas nicht klappt und man auf die Hilfe des Kundendienstes angewiesen ist.
Ich zum Beispiel habe mich bei meinem alten Arbeitgeber fünf Monate lang mit dem Medion-Support wegen eines kaputten Laptops herumgeschlagen. Es gibt nun wirklich produktivere Tätigkeiten, als in der Warteschleife einer Telefonhotline Kenny G zuzuhören. Oftmals ist es auch so, dass, wenn man endlich einmal einen “Call Center Agent” (so nennt man diesen Beruf wohl) am Telefon hat, dieser einem auch nicht wirklich weiterhelfen kann (”Ich erstelle rasch ein internes Ticket, sie hören wieder von uns”).
Der Unternehmer Paul English hatte irgendwann mal genug von Kundendienst-Mitarbeitern, die ihn schlecht behandeln, und hat deshalb die gethuman-Bewegung gegründet. Erklärtes Ziel dieser Bewegung: Kunden sollen mit mehr Würde und Respekt bedient werden. Einerseits gibt gethuman genervten Kunden verschiedene Tipps, andererseits führen sie auf der Website eine Datenbank, in der beschrieben wird, wie man bei 500 Hotlines US-amerikanischer Firmen am schnellsten einen echten Menschen an die Strippe kriegt (so oft wie möglich die 0 zu drücken, scheint in vielen Fällen zum Erfolg zu führen).
Wenn es so etwas nur für den deutschsprachigen Raum gäbe …
» gethuman.com
Dem gibt es nichts hinzuzufügen: Das US-Blog Mashable.com hat eine Liste mit über 400 Tools veröffentlicht, die auf dem Weg zum “Online Media God” nützlich sind. Da wären zum Beispiel: Online-Anwendungen für Foto-Bearbeitung, Foto-Sharing, kostenloses Foto-Hosting, Slideshows, diverse Mashups, spezielle Foto-Suchmaschinen, und schließlich all das nochmal für Videos, Podcasts und Musik. Man kommt sich vor wie im Online-Media-Baumarkt. Viel Spaß beim Prokrastinieren!
WikiHow ist ein Wiki für “How to’s”, Gebrauchsanweisungen also. Alles und jedes wird dort erklärt, alle und jeder können mitschreiben. Schon das Lesen macht großen Spaß.
Mit kurzem Stöbern habe ich zum Beispiel die folgenden Perlen gefunden:
Aber natürlich gibt es auch lebensnäheres wie das Rezept für “Orange Citrus Steak Sauce“, einen Trick, um sich (Vor-)Namen zu merken - und einen Eintrag mit dem verheißungsvollen Titel “How to Never Procrastinate Again“. Der Tipp: Mach’ alles, was Du gerade tun willst - bis Dir nichts mehr einfällt. Denn dann wirst Du automatisch mit dem beginnen, was Du gerade tun musst.
So einfach ist das also.
Mit Mac OS X kann man dankenswerterweise aus jedem Programm über das Druckmenü PDFs erstellen. Nicht möglich ist es allerdings, vorhandene PDFs neu zu kombinieren. Ein kleines Stück Software schafft Abhilfe.
“Combine PDFs“, so heißt das schlanke Programm, mit dem man beliebig viele PDFs seitenweise zerlegen und neu zusammensetzen kann. Das findet in einem einzigen Fenster und per Drag and Drop statt:

Fensteransicht von Combine PDFs - klicken für größere Darstellung
Auch Bilddokumente lassen sich einfügen und werden dann Teil des neuen PDFs, zusätzlich kann man die Seiten einzeln drehen. Sehr einfach, sehr schnell, sehr nützlich.
» Zum Download von “Combine PDFs”
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