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Schneller essen

Von Florian Steglich am 30. März 2007 um 10:36 Uhr Kommentare (8)
Kategorien: Tricks

Oha, Konkurrenz: René Walter von Nerdcore ist jetzt auch unter die Produktivitätsblogger gegangen. Sein Tipp: Wenn man einen Joghurt mit dem Esslöffel isst, spart das “mindestens 2 Minuten”. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.



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8 Kommentare

Daniel Ebneter

Wenn es in meinem Leben auf die paar Sekunden Unterschied zwischen Kaffee- und Esslöffel ankäme, würde ich mir echt Sorgen machen.

Aber damit ist jetzt wenigstens bewiesen, dass der imgriff-Blog einem echten Bedürfnis entspricht.


Alexander Greisle

Wenn man die Schweinshaxe auf einmal in den Rachen schiebt, spart man sich auch ne Menge Zeit ;-)


[:]

Wenn du einen Strohhalm nimmst hast du die Hände frei und kannst währenddessen arbeiten!

Genial?
[;-] Nati


Peter Hogenkamp

Diese Diskussion finde ich wirklich super. Dass wir darauf nicht selbst gekommmen sind! Dieses Thema wird sicher eine so grosse Dynamik entwickeln, dass wir bald schnelleressen.com als Spin-off-Blog launchen müssen.
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich schon auch jemand bin, der sich manchmal das Mittagessen vor dem Bildschirm reinstopft, in der vermutlich irrigen Annahme, die gesparten 20 Minuten würden am Abend einen Unterschied machen.


Peter Hogenkamp

Nati, da fehlte ein Punkt in Deiner URL (http://autumn-systemstypepad.com/ statt http://autumn-systems.typepad.com/), durfte ich den korrigieren?


Florian Steglich

@Peter: Andererseits: Wo ist der Unterschied zwischen der Zeitung am Frühstückstisch und dem Bildschirm vorm Mittagessen?


[…] ist ja nicht so, dass die Kombination Esslöffel + Joghurt die einzige etwas absurde Möglichkeit wäre, Zeit zu sparen. Auch im Supermarkt ist man […]


Wolf-Dieter Roth

Komisch, wenn der traditionsbewußte Siemensianer sich mit der Zeitung aufs Häusl verzieht und dort eine halbe Stunde bleibt, gilt das nicht als Produktivitätssteigerung, obwohl er doch multitaskt… =;-/

Aber es geht auch noch radikaler: Als bei einem früheren Verlag aus Rationalisierungsgründen die Kantine geschlossen wurde und man in einen Ort umzug, wo für Leute ohne Auto in 30 Minuten Umkreis nichts eßbares zu finden war, erklärte der Geschäftsführer “ihr sollt hier arbeiten und nicht essen!”. Und dann muß auch keiner mehr aufs Häusl.


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