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Wenn es in meinem Leben auf die paar Sekunden Unterschied zwischen Kaffee- und Esslöffel ankäme, würde ich mir echt Sorgen machen.
Aber damit ist jetzt wenigstens bewiesen, dass der imgriff-Blog einem echten Bedürfnis entspricht.
Wenn man die Schweinshaxe auf einmal in den Rachen schiebt, spart man sich auch ne Menge Zeit ;-)
Wenn du einen Strohhalm nimmst hast du die Hände frei und kannst währenddessen arbeiten!
Genial?
[;-] Nati
Diese Diskussion finde ich wirklich super. Dass wir darauf nicht selbst gekommmen sind! Dieses Thema wird sicher eine so grosse Dynamik entwickeln, dass wir bald schnelleressen.com als Spin-off-Blog launchen müssen.
Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich schon auch jemand bin, der sich manchmal das Mittagessen vor dem Bildschirm reinstopft, in der vermutlich irrigen Annahme, die gesparten 20 Minuten würden am Abend einen Unterschied machen.
Nati, da fehlte ein Punkt in Deiner URL (http://autumn-systemstypepad.com/ statt http://autumn-systems.typepad.com/), durfte ich den korrigieren?
@Peter: Andererseits: Wo ist der Unterschied zwischen der Zeitung am Frühstückstisch und dem Bildschirm vorm Mittagessen?
Komisch, wenn der traditionsbewußte Siemensianer sich mit der Zeitung aufs Häusl verzieht und dort eine halbe Stunde bleibt, gilt das nicht als Produktivitätssteigerung, obwohl er doch multitaskt… =;-/
Aber es geht auch noch radikaler: Als bei einem früheren Verlag aus Rationalisierungsgründen die Kantine geschlossen wurde und man in einen Ort umzug, wo für Leute ohne Auto in 30 Minuten Umkreis nichts eßbares zu finden war, erklärte der Geschäftsführer “ihr sollt hier arbeiten und nicht essen!”. Und dann muß auch keiner mehr aufs Häusl.